Kunst Raum

  • Baselstr. 71
  • 4125 Riehen (Schweiz)
  • Tel.: 004161 6412029
  • Webseite

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Kunst Raum: Alle Termine

  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Do 23.03.17
    13 - 18 Uhr
    Rewind 1997
  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Fr 24.03.17
    13 - 18 Uhr
    Rewind 1997
  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Sa 25.03.17
    11 - 18 Uhr
    Rewind 1997
  • Rundgang m. Kuratorin u. Künstlerinnen u. Künstlern

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    So 26.03.17
    11 Uhr
    Rewind 1997
  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    So 26.03.17
    11 - 18 Uhr
    Rewind 1997
  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Mi 29.03.17
    13 - 18 Uhr
    Rewind 1997
  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Do 30.03.17
    13 - 18 Uhr
    Rewind 1997
  • Bettina Grossenbacher, Esther Hiepler, Christoph Oertli, Max Philipp Schmid, Hildegard Spielhofer Rewind 1997 Wer mit Videobändern aufgewachsen ist, erinnert sich an die beiden Tasten «rewind» oder «fast forward». Die aktuelle Ausstellung im Kunst Raum Riehen spult etwa 20 Jahre zurück und wirft einen Blick auf die Videokunst im Raum Basel Mitte und Ende der 1990er Jahre. Das Videoschaffen hat in Basel einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt dank der Pionierarbeit, unter anderen von René Pulfer, Kurator und Künstler, die 1985 zur Etablierung der ersten reinen Film- und Videoklasse an einer Schweizer Kunsthochschule führte. Abgängern und Abgängerinnen der ersten und zweiten Klasse für Audiovisuelle Gestaltung ist national oder sogar international viel Aufmerksamkeit zuteil geworden - so zum Beispiel Pipilotti Rist. Doch wie verhält es sich eigentlich mit den darauf folgenden Videoschaffenden, die in den 1990er Jahren in Erscheinung traten? Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung arbeiteten damals vorwiegend mit dem Medium Video, viele tun es heute noch. Sie konnten sich dem Medium mit grösserer Selbstverständlichkeit nähern als die Pionierinnen und Pioniere, die sich noch stärker für die Akzeptanz von Video als künstlerisches Medium einsetzen mussten. Zudem war der Zugang zur Technologie einfacher (etwa wegen der zuvor entstandenen Videogenossenschaften). Dieses entspanntere Verhältnis zur Technik führte wohl auch dazu, dass diese in all ihren Varianten perfektioniert wurde oder aber sie keine übergeordnete Rolle spielte und als reines Aufzeichnungsmedium diente. Die Ausstellung umfasst diese Bandbreite an Zugängen, öffnet sich aber auch dem Musikvideo und dokumentarischen Arbeiten. Die Kunstschaffenden traten also zu einer Zeit in Erscheinung, als sich die Videokunst auch ausserhalb spezialisierter Festivals und Institutionen immer stärker etablierte, die aber auch geprägt war vom Übergang zur Digitalisierung, die unser Verhältnis zum bewegten Bild völlig verändern sollte. Noch war Videosoftware nicht Teil jedes Heimcomputers. Auch die Distributionswege über die digitalen Netzwerke existierten zehn Jahre vor YouTube noch nicht oder nur sehr beschränkt. Ein Blick auf die Videokunst der mittleren 1990er Jahre zeigt auf, wie rasant und tiefgreifend die Digitalisierung unseres Alltages den Umgang mit Bildern seither geprägt hat.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Fr 31.03.17
    13 - 18 Uhr
    Rewind 1997

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