Museum Villa Haiss

Werke von Joseph Beuys, Gerhard Richter, Damien Hirst, Cindy Sherman oder Yves Klein mitten im Schwarzwald? Die Villa Haiss ist ein besonderes Schmankerl für alle, die die Kunst nach 1945 lieben. Das denkmalgeschützte Haus beherbergt die private Sammlung von Walter Bischoff, die in den beiden oberen Stockwerken ausgestellt wird. Das Erdgeschoss steht für wechselde Ausstellungen zur Verfügung. Im Park gegenüber der Villa sind fünf zusammenhängende Stücke der Berliner Mauer zu bewundern. Nicht nur für Kunstfans eine Besonderheit!

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Museum Villa Haiss: Alle Termine

  • Hans Rentschler vom 15.7. - 19.11.2017 im Museum Villa Haiss. es ist die 7. Einzelausstellung die Walter Bischoff inzwischen zu Ehren des 2011 verstorbenen Künstlers durchführt. Hans Rentschler ist 1934 in Göppingen geboren. Er verstarb 2011. Bei Rentschler stimmte nicht nur die Kunst sondern auch der Mensch und das ist für Walter Bischoff sehr wichtig. Rentschler studierte 1956 - 57 an der Akademie der Bildenden Künste in München und von 1957 - 62 an der Fachhochschule für Gießerei- und Hüttenwesen in Diusburg. Von 1962 - 1992 arbeitete Renschler als Ingenieur und Künstler bis er sich dann ab 1992 ganz auf die Kunst konzentrierte. 2004 erhielt er das Stipendium der Walter Bischoff Galerie für einen 6-monatigen Atelieraufenthalt in San Jose/USA. Inzwischen waren zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Osteuropa und den USA, sowie zahlreiche erfolgreiche Messebeteiligungen u.a. in Seoul, San Francisco, Los Angeles und Chicago. Die gestische Dynamik seiner abstrakten Bilder besteht aus Farbe und Formen. Andeutungen von Landschaften, vor allem Industrielandschaften führen sicher auf seine Ausbildung und Berufserfahrung als Ingenieur zurück. Architektonische Assoziationen verbleiben im Abstrakten und ermöglichen nur Andeutungen. Rote Formen die wie Stelen aussehen, ragen aus dem schwazen Untergrund. Es könnten Reste von Industrie-Ruinen vergangener Zeiten sein. Farbe und Form werden in eindrucksvoller Weise zur expressiven Bildaussage vereint. Der satte Farbauftrag und die Farbschichtungen, matt und glänzend, führen zur Bildtiefe, zur Wahrnehmung von außen und innen und zum imaginären Raumempfinden. Oft beherrscht ein mit schwarzen gestischen Pinzelstrichen eingearbeitetes Rechteck oder auch Quadrat die Bildwelt Rentschlers. Diese eingebetteten Flächen bewirken die Statik des Bildes und erzeugen gleichzeitig die Sichtbarmachung von verschiedenen Ebenen. Zur Lebendigkeit trägt der scharfe Kontrast zwischen schwarzer, roter und blauer Farbe, sowie die matten und glänzenden Strukturen der Teilflächen bei. In den Bildern ist auch ablesbar, dass das Malen Hans Rentschler Freude bereitete. Die überwiegend verwendeten Farben Rot, Blau und Schwarz hinterlassen keinen düsteren Eindruck. Selbst bei den teilweise mehr in Schwarz gehaltenen Bildern kommen die Farben Rot und Blau durch und hinterlassen eine positive Ausstrahlung. Inspirieren ließ sich Rentschler auch durch das "action-painting" in den USA der 40er und 50er Jahre. Der Abstrakte Expressionismus eines Franz Kline, sowie das "action-painting" von K.R.H. Sonderborg haben Rentschler beeinflußt. Ganz erfreulich ist zu erwähnen, dass Hans Rentschler trotz großer Erfolge keine Staralüren hatte und den Preis-Zirkus nicht mitgemacht hat. Öffnungszeiten: Do.- So. 13 - 18 Uhr.

    Zell am Harmersbach | Museum Villa Haiss

    Do 27.07.17
    13 - 18 Uhr
    Sonderausstellung Hans Rentschler
  • Hans Rentschler vom 15.7. - 19.11.2017 im Museum Villa Haiss. es ist die 7. Einzelausstellung die Walter Bischoff inzwischen zu Ehren des 2011 verstorbenen Künstlers durchführt. Hans Rentschler ist 1934 in Göppingen geboren. Er verstarb 2011. Bei Rentschler stimmte nicht nur die Kunst sondern auch der Mensch und das ist für Walter Bischoff sehr wichtig. Rentschler studierte 1956 - 57 an der Akademie der Bildenden Künste in München und von 1957 - 62 an der Fachhochschule für Gießerei- und Hüttenwesen in Diusburg. Von 1962 - 1992 arbeitete Renschler als Ingenieur und Künstler bis er sich dann ab 1992 ganz auf die Kunst konzentrierte. 2004 erhielt er das Stipendium der Walter Bischoff Galerie für einen 6-monatigen Atelieraufenthalt in San Jose/USA. Inzwischen waren zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Osteuropa und den USA, sowie zahlreiche erfolgreiche Messebeteiligungen u.a. in Seoul, San Francisco, Los Angeles und Chicago. Die gestische Dynamik seiner abstrakten Bilder besteht aus Farbe und Formen. Andeutungen von Landschaften, vor allem Industrielandschaften führen sicher auf seine Ausbildung und Berufserfahrung als Ingenieur zurück. Architektonische Assoziationen verbleiben im Abstrakten und ermöglichen nur Andeutungen. Rote Formen die wie Stelen aussehen, ragen aus dem schwazen Untergrund. Es könnten Reste von Industrie-Ruinen vergangener Zeiten sein. Farbe und Form werden in eindrucksvoller Weise zur expressiven Bildaussage vereint. Der satte Farbauftrag und die Farbschichtungen, matt und glänzend, führen zur Bildtiefe, zur Wahrnehmung von außen und innen und zum imaginären Raumempfinden. Oft beherrscht ein mit schwarzen gestischen Pinzelstrichen eingearbeitetes Rechteck oder auch Quadrat die Bildwelt Rentschlers. Diese eingebetteten Flächen bewirken die Statik des Bildes und erzeugen gleichzeitig die Sichtbarmachung von verschiedenen Ebenen. Zur Lebendigkeit trägt der scharfe Kontrast zwischen schwarzer, roter und blauer Farbe, sowie die matten und glänzenden Strukturen der Teilflächen bei. In den Bildern ist auch ablesbar, dass das Malen Hans Rentschler Freude bereitete. Die überwiegend verwendeten Farben Rot, Blau und Schwarz hinterlassen keinen düsteren Eindruck. Selbst bei den teilweise mehr in Schwarz gehaltenen Bildern kommen die Farben Rot und Blau durch und hinterlassen eine positive Ausstrahlung. Inspirieren ließ sich Rentschler auch durch das "action-painting" in den USA der 40er und 50er Jahre. Der Abstrakte Expressionismus eines Franz Kline, sowie das "action-painting" von K.R.H. Sonderborg haben Rentschler beeinflußt. Ganz erfreulich ist zu erwähnen, dass Hans Rentschler trotz großer Erfolge keine Staralüren hatte und den Preis-Zirkus nicht mitgemacht hat. Öffnungszeiten: Do.- So. 13 - 18 Uhr.

    Zell am Harmersbach | Museum Villa Haiss

    Fr 28.07.17
    13 - 18 Uhr
    Sonderausstellung Hans Rentschler
  • Hans Rentschler vom 15.7. - 19.11.2017 im Museum Villa Haiss. es ist die 7. Einzelausstellung die Walter Bischoff inzwischen zu Ehren des 2011 verstorbenen Künstlers durchführt. Hans Rentschler ist 1934 in Göppingen geboren. Er verstarb 2011. Bei Rentschler stimmte nicht nur die Kunst sondern auch der Mensch und das ist für Walter Bischoff sehr wichtig. Rentschler studierte 1956 - 57 an der Akademie der Bildenden Künste in München und von 1957 - 62 an der Fachhochschule für Gießerei- und Hüttenwesen in Diusburg. Von 1962 - 1992 arbeitete Renschler als Ingenieur und Künstler bis er sich dann ab 1992 ganz auf die Kunst konzentrierte. 2004 erhielt er das Stipendium der Walter Bischoff Galerie für einen 6-monatigen Atelieraufenthalt in San Jose/USA. Inzwischen waren zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Osteuropa und den USA, sowie zahlreiche erfolgreiche Messebeteiligungen u.a. in Seoul, San Francisco, Los Angeles und Chicago. Die gestische Dynamik seiner abstrakten Bilder besteht aus Farbe und Formen. Andeutungen von Landschaften, vor allem Industrielandschaften führen sicher auf seine Ausbildung und Berufserfahrung als Ingenieur zurück. Architektonische Assoziationen verbleiben im Abstrakten und ermöglichen nur Andeutungen. Rote Formen die wie Stelen aussehen, ragen aus dem schwazen Untergrund. Es könnten Reste von Industrie-Ruinen vergangener Zeiten sein. Farbe und Form werden in eindrucksvoller Weise zur expressiven Bildaussage vereint. Der satte Farbauftrag und die Farbschichtungen, matt und glänzend, führen zur Bildtiefe, zur Wahrnehmung von außen und innen und zum imaginären Raumempfinden. Oft beherrscht ein mit schwarzen gestischen Pinzelstrichen eingearbeitetes Rechteck oder auch Quadrat die Bildwelt Rentschlers. Diese eingebetteten Flächen bewirken die Statik des Bildes und erzeugen gleichzeitig die Sichtbarmachung von verschiedenen Ebenen. Zur Lebendigkeit trägt der scharfe Kontrast zwischen schwarzer, roter und blauer Farbe, sowie die matten und glänzenden Strukturen der Teilflächen bei. In den Bildern ist auch ablesbar, dass das Malen Hans Rentschler Freude bereitete. Die überwiegend verwendeten Farben Rot, Blau und Schwarz hinterlassen keinen düsteren Eindruck. Selbst bei den teilweise mehr in Schwarz gehaltenen Bildern kommen die Farben Rot und Blau durch und hinterlassen eine positive Ausstrahlung. Inspirieren ließ sich Rentschler auch durch das "action-painting" in den USA der 40er und 50er Jahre. Der Abstrakte Expressionismus eines Franz Kline, sowie das "action-painting" von K.R.H. Sonderborg haben Rentschler beeinflußt. Ganz erfreulich ist zu erwähnen, dass Hans Rentschler trotz großer Erfolge keine Staralüren hatte und den Preis-Zirkus nicht mitgemacht hat. Öffnungszeiten: Do.- So. 13 - 18 Uhr.

    Zell am Harmersbach | Museum Villa Haiss

    Sa 29.07.17
    13 - 18 Uhr
    Sonderausstellung Hans Rentschler
  • Hans Rentschler vom 15.7. - 19.11.2017 im Museum Villa Haiss. es ist die 7. Einzelausstellung die Walter Bischoff inzwischen zu Ehren des 2011 verstorbenen Künstlers durchführt. Hans Rentschler ist 1934 in Göppingen geboren. Er verstarb 2011. Bei Rentschler stimmte nicht nur die Kunst sondern auch der Mensch und das ist für Walter Bischoff sehr wichtig. Rentschler studierte 1956 - 57 an der Akademie der Bildenden Künste in München und von 1957 - 62 an der Fachhochschule für Gießerei- und Hüttenwesen in Diusburg. Von 1962 - 1992 arbeitete Renschler als Ingenieur und Künstler bis er sich dann ab 1992 ganz auf die Kunst konzentrierte. 2004 erhielt er das Stipendium der Walter Bischoff Galerie für einen 6-monatigen Atelieraufenthalt in San Jose/USA. Inzwischen waren zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Osteuropa und den USA, sowie zahlreiche erfolgreiche Messebeteiligungen u.a. in Seoul, San Francisco, Los Angeles und Chicago. Die gestische Dynamik seiner abstrakten Bilder besteht aus Farbe und Formen. Andeutungen von Landschaften, vor allem Industrielandschaften führen sicher auf seine Ausbildung und Berufserfahrung als Ingenieur zurück. Architektonische Assoziationen verbleiben im Abstrakten und ermöglichen nur Andeutungen. Rote Formen die wie Stelen aussehen, ragen aus dem schwazen Untergrund. Es könnten Reste von Industrie-Ruinen vergangener Zeiten sein. Farbe und Form werden in eindrucksvoller Weise zur expressiven Bildaussage vereint. Der satte Farbauftrag und die Farbschichtungen, matt und glänzend, führen zur Bildtiefe, zur Wahrnehmung von außen und innen und zum imaginären Raumempfinden. Oft beherrscht ein mit schwarzen gestischen Pinzelstrichen eingearbeitetes Rechteck oder auch Quadrat die Bildwelt Rentschlers. Diese eingebetteten Flächen bewirken die Statik des Bildes und erzeugen gleichzeitig die Sichtbarmachung von verschiedenen Ebenen. Zur Lebendigkeit trägt der scharfe Kontrast zwischen schwarzer, roter und blauer Farbe, sowie die matten und glänzenden Strukturen der Teilflächen bei. In den Bildern ist auch ablesbar, dass das Malen Hans Rentschler Freude bereitete. Die überwiegend verwendeten Farben Rot, Blau und Schwarz hinterlassen keinen düsteren Eindruck. Selbst bei den teilweise mehr in Schwarz gehaltenen Bildern kommen die Farben Rot und Blau durch und hinterlassen eine positive Ausstrahlung. Inspirieren ließ sich Rentschler auch durch das "action-painting" in den USA der 40er und 50er Jahre. Der Abstrakte Expressionismus eines Franz Kline, sowie das "action-painting" von K.R.H. Sonderborg haben Rentschler beeinflußt. Ganz erfreulich ist zu erwähnen, dass Hans Rentschler trotz großer Erfolge keine Staralüren hatte und den Preis-Zirkus nicht mitgemacht hat. Öffnungszeiten: Do.- So. 13 - 18 Uhr.

    Zell am Harmersbach | Museum Villa Haiss

    So 30.07.17
    13 - 18 Uhr
    Sonderausstellung Hans Rentschler

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