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  • Kriminalroman Georg Dengler droht an seinem bisher größten Fall, dem neunten in Wolfgang Schorlaus Bestseller-Krimiserie, zu scheitern: Wer hat die EU-Beamtin Angela Förster entführt? Was hatte sie mit der sogenannten Griechenlandrettung zu tun? Und vor allem: Wo sind die Milliarden europäischer Steuergelder wirklich gelandet? Zum ersten Mal ergattert Dengler einen wirklich gut bezahlten Auftrag und die mageren Jahre scheinen vorbei zu sein: Das Berliner Auswärtige Amt will, dass er nach der Mitarbeiterin Angela Förster sucht. Die Entführte war als Beamtin an die Troika ausgeliehen worden, die Griechenland die Bedingungen der Eurogruppe diktiert hat. Liegt hier der Schlüssel für den Fall? Bei seinen umfangreichen Recherchen stößt er auf das größte Geheimnis der sogenannten Griechenlandrettung: Auf welchen Konten sind die vielen Milliarden europäischer Steuergelder letztlich gelandet? Wolfgang Schorlau ist einer der wichtigsten Krimi- Autoren Deutschlands. Er war Manager in der Computerindustrie bevor er zu schreiben begann. Heute lebt und arbeitet er als freier Autor in Stuttgart. Im Mittelpunkt seiner Kriminalromane steht Georg Dengler, ein ausgeschiedener BKA-Ermittler, der als Privatermittler arbeitet. 2012 wurde Schorlau mit dem Deutschen Krimipreis und 2014 mit den Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet. Wolfgang Schorlau »Der große Plan« Kriminalroman Lesung und Gespräch Moderation: Malena Kimmig Veranstalter: Stadtbibliothek / Buchhandlung Akzente Vorverkauf: 8,- e / 6,- e (ermäßigt) Stadtbibliothek / Buchhandlung Roth Abendkasse: 10,- e / 8,- e (ermäßigt)

    Offenburg | Stadtbibliothek

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    WortSpiel: Wolfgang Schorlau. Der große Plan
  • Roman Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. >Was man von hier aus sehen kann< ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist auch ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen und ungünstigen Bedingungen. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan ... Mariana Leky, 1973 in Köln geboren, studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sie lebt in Berlin und Köln. Mit ihren ersten Erzählungen gewann sie den Allegra Preis 2000. Für den 2001 erschienenen Erzählband >Liebesperlen< wurde sie mit dem Niedersächsischen Literaturförderpreis und dem Stipendium des Landes Bayern ausgezeichnet. »Was man von hier aus sehen kann« ist das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2017 - gewählt von Buchhändlerinnen und Buchhändlern aus ganz Deutschland. Mariana Leky »Was man von hier aus sehen kann« Roman Lesung und Gespräch Moderation: Nadine Kneer Veranstalter: Stadtbibliothek / Buchhandlung Akzente Vorverkauf: 8,- e / 6,- e (ermäßigt) Stadtbibliothek / Buchhandlung Roth Abendkasse: 10,- e / 8,- e (ermäßigt)

    Offenburg | Stadtbibliothek

    Di 08.05.18
    20 Uhr
    WortSpiel: Mariana Leky „Was man von hier aus sehen kann“

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