Bühne: Alle Termine

  • Regie: S. Flocken // Spiel: Ensemble des Theater im Marienbad & B.Finckh Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten aller Wale, den großen weißen Moby Dick? Gejagt von Ahab, Kapitän eines Walfangschiffes, der Pequod. Er hat vor Jahren im Kampf mit diesem weißen Wal ein Bein verloren. Seither verfolgt er das Tier in einem persönlichen Rachefeldzug mit wahnhaftem Hass. Ulrich Hub hat Hermann Melvilles weltbekannten Stoff MOBY DICK auf ungewöhnliche Weise dramatisiert. Er lässt die Geschichte aus der Sicht des Wals und des Meeres erzählen. ICH, MOBY DICK schildert den Alltag auf See und ist eine Reise in die Blütezeit des Walfangs, als man diese Säugetiere der Meere unter Lebensgefahr noch mit eigener Hand tötete und sich während einer Flaute der unendlichen Weite des Meeres hingab oder große Gelage veranstaltete, fiel die Beute reich aus. Vor allem aber widmet sich Hubs Stück den philosophischen und mythischen Inhalten und zeigt auf wohin Besessenheit und Absolutheitsanspruch führen können. In Sascha Flockens Inszenierung erzählen sechs Schauspieler*innen und ein Live-Musiker gemeinsam diese Geschichte. Mal schauen sie verwundert, fragend oder abfällig auf den Menschen und seine Taten, mal verwandeln sie sich blitzschnell in Figuren aus Melvilles Welt und geben so auch den Männern auf der Pequod, ihrem Kampf aber auch ihren Sehnsüchten, eine Stimme. Hin- und her gerissen zwischen dem Individuum und der Kollektivgewalt des Meeres, zwischen Diesseits und Jenseits, fragen die Spieler*innen und der Bühnenraum von Nina Hoffmann nach dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt. Was bedeutet menschliches Handeln für eine Welt, die seit Äonen besteht? Und was sind die Konsequenzen menschlichen Tuns damals und heute?

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Mo 26.02.18
    10 Uhr
    Ticket
    Ich, Moby Dick // 14+ Jahren
  • Von Ulrich Hub. Ab 14 Jahren

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Mo 26.02.18
    10 Uhr
    Ich, Moby Dick
  • Kaiser, Käse, Kabarett Eine theatralische Führung durch die Geschichte des Spalenhofs und des Theaters Fauteuil von und mit Salomé Jantz und David Bröckelmann. Um den Spalenhof und das Theater Fauteuil ranken sich viele Geschichten und Anekdoten. Kampfeslustige Ritter, Bürgermeister, wohlhabende Geschäftsleute und weltbekannte Architekten haben hier gelebt oder gewirkt. Man munkelt, sogar Kaiser Ferdinand I. soll im Spalenhof abgestiegen und der Kaisersaal nach ihm benannt sein. Wenn man nun denkt «alles Käse», dann kann man mit Salomé Jantz und David Bröckelmann einen Blick in die Vergangenheit und hinter die Kulissen dieses altehrwürdigen Gebäudes werfen. CHF 25.00 Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Mo 26.02.18
    18 Uhr
    David Bröckelmann & Salomé Jantz
  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    Mo 26.02.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • Nach dem Roman von Markus Werner. Regie: Zino Wey

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Mo 26.02.18
    19:30 Uhr
    Zündels Abgang
  • Schauspiel nach dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder. Mit Gabi Kinsky und Elmar Wittmann. Schauspiel mit Menu "Warum muss sie eigentlich jedes Mal heiraten? Wir spießig ist das eigentlich?" Diese dritte Heirat der einzigen Tochter von Lore, einer leidenschaftlichen Bibliothekarin und Harry, einem gescheiterten Architekten im Ruhestand, ist der Aufhänger. Hinfahren oder nicht - zu dieser Hochzeit mit einem stinkreichen Schnösel, der auch noch Peter Maffay für die Feier engagiert hat. Daran rankt sich eine bezaubernde Liebesgeschichte empor, die Geschichte einer alten Ehe, einer Liebe, die deutliche Abnutzungsspuren zeigt. Die aber sind so liebenswert, dass man sich selbst darin wiederfindet und erleichtert seufzt: Siehst, bei anderen ist das auch so! »Was Lore und Harry passiert, ist ein unverhofftes Glück in aller Endlichkeit.« (BZ)

    Freiburg | Großer Meyerhof

    Mo 26.02.18
    19:30 Uhr
    Alte Liebe
  • Lustspiel von Heinrich von Kleist nach Molière. Mit englischen Übertiteln

    Basel - Schweiz | Theater Basel (Schauspielhaus)

    Mo 26.02.18
    19:30 Uhr
    Amphitryon
  • Lustspiel von Heinrich von Kleist. Regie: Barbara Frey

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Mo 26.02.18
    20 Uhr
    Der zerbrochne Krug
  • Die jidische Operettte: Abraham Goldfaden und seine Folgen

    Basel - Schweiz | Monkey Bar

    Mo 26.02.18
    20 Uhr
    Operettencouch
  • Musikkabarett Der Termin wurde verschoben, vom 19.01.18 auf den 26.01.18! In ,,Halleluja! wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook- Account geschaut, man fühlt sich angesprochen und gemeint, genau so wie zuweilen ertappt und entlarvt. Sie singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihm vor selbigen zu stoßen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reißen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die zeitgeistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercingshops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: ,,Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find ich Ponys doof. mehr Infos: http://simonundjan.com Foto: Michael Rüttger

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Mo 26.02.18
    20 Uhr
    Ticket
    Simon & Jan - Halleluja
  • Text: Claudine Galea | Regie: Benoît Bradel

    Straßburg - Frankreich | Théâtre National de Strasbourg

    Mo 26.02.18
    20 Uhr
    Au Bois - Im Wald. Inspiriert von „Rotkäppchen“
  • Solotheater Bea von Malchus Very british* very blutig* very unterhaltsam Er war ein Fettsack und ein großartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf! - 12 seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er fraß, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth die I. war seine Tochter. Er war Henry the Eighth. Ladies and Gentlemen! Welcome to England! Wir schreiben das Jahr 1599. Elizabeth I. liegt mit Zahnschmerzen auf ihrer Couch, zu ihren Füßen: William Shakespeare. Er stellt der Königin gerade sein neuestes Stück vor. Es handelt von ihrem Vater: Heinrich VIII. Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen? Beides, Majestät, beides! Dieses komödiantische Solo von Bea von Malchus entführt das Publikum in die Renaissance.

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Mo 26.02.18
    20 Uhr
    Ticket
    Heinrich VIII.

Badens beste Erlebnisse