Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

  • Barfüsserplatz 7
  • 4051 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 0041/61 2058600

Seit 1894 beherbergt die Barfüsserkirche als Museum für Geschichte und zugleich Flaggschiff des historischen Museums Basel (HMB) eine der ältesten Sammlungen am Oberrhein. Die dort bewahrten Schätze sind bis heute Sehenswürdigkeiten von Weltrang. In der Barfüsserkirche begeben sich die Besucher auf eine Zeitreise und entdecken die Basler Stadtgeschichte von der Keltenzeit bis ins 21. Jahrhundert. Mit der Dauerausstellung sowie den regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen werden die Geschichten Basels, der Region und ihrer Menschen vermittelt und Debatten über Gegenwart und Vergangenheit angeregt.

Die neue Präsentation mittelalterlicher Kunst im Historischen Museum Basel bietet spannende Einblicke in die Allgegenwart des christlichen Glaubens. Erlesene Bildwerke des 11. bis 16. Jahrhunderts entfalten im Chor der Barfüsserkirche ihre Schönheit und spirituelle Kraft.

Im 14. Jahrhundert als Klosterkirche erbaut, verwies der Name Barfüsserkirche auf den Bettelorden der Franziskaner.


Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche: Alle Termine

  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Di 20.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Di 20.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Di 20.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Mi 21.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Mi 21.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Mi 21.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Do 22.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Do 22.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Do 22.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Fr 23.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Fr 23.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Fr 23.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Sa 24.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Sa 24.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Sa 24.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    So 25.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    So 25.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    So 25.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Di 27.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Di 27.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Di 27.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Mi 28.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Mi 28.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Mi 28.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Do 29.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Do 29.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Do 29.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Das Historische Museum Basel zeigt in einer Kabinettausstellung wie Marius Rappo seine Erfahrungen aus 20 Jahren Modellbau in Kisten gepackt hat, aufklappbar und ausziehbar. Sie illustrieren die vielschichtige Arbeit hinter den fertigen Modellen, die Recherchearbeit ebenso wie das handwerkliche Geschick.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Fr 30.11.18
    10 - 17 Uhr
    Kabinettausstellung: Lebenswelten im Modell
  • Einblick in die Geschichte der Webernzunft (Foyervitrine) 2.7.18-20.1.19 750 Jahre Zunft zu Webern 1268 gestattete der Bischof von Basel den Webern die Errichtung einer Zunft. Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums gibt eine kleine Ausstellung in der Barfüsserkirche Einblick in die Geschichte der Webernzunft. Die Schau ist bis 20. Januar 2019 zu sehen. Seit ihrer Gründung machte die Zunft mehrere Wandlungen durch. In den Anfängen eine arme Handwerkervereinigung, erlangte sie im 16. und 17. Jahrhundert unter den Handwerkerzünften eine angesehene Stellung. Zuerst gehörten ihr die einfachen Woll- und Leinenweber, die Spinner, Spuler, Bleicher und Färber an. Frauen machten zeitweise 25 % der Zunftangehörigen aus. Mit dem Zuzug von Glaubensflüchtlingen stiessen neue, wirtschaftlich bedeutende Branchen, die Samt- und Seidenweberei sowie die Seidenfärberei, hinzu. Im 20. Jahrhundert erlebte die Basler Textilindustrie einen Niedergang - nicht jedoch die Webernzunft. Heute vereinigt die Zunft zwar keine Textilfachleute mehr, aber rund 250 Berufsleute aus unterschiedlichsten Sparten. Zu sehen sind nun die spektakulären und prunkvollen Silberobjekte der Zunft, aber auch Exponate, die das alltägliche Zunftleben dokumentieren. Es kann im Wappenbuch geblättert werden, und ein Film zeigt, was heute noch die Aufgabe und Anziehungskraft dieser einstigen Vereinigung von «Webern und Leinwetern» ausmacht. Öffentliche Führungen: Sonntag, 26. August 2018, 11.00 Uhr mit Gudrun Piller Mittwoch, 26. September 2018, 12.30 Uhr mit Jonathan Büttner

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Fr 30.11.18
    10 - 17 Uhr
    750 Jahre Zunft zu Webern
  • Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek (Bibliotheksvitrine) Anlässlich des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768) präsentiert das Historische Museum Basel in der Barfüsserkirche einige seiner bahnbrechenden Schriften aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Eine besondere Attraktion ist das wiederentdeckte Bildnis des deutschen Altertumswissenschaftlers, das als Leihgabe aus Privatbesitz erstmals öffentlich zu sehen ist. Die ausgestellten Werke zeugen davon, dass Winckelmann als Erster die Kunstbeschreibung als methodisches Problem der Kunstwissenschaft erkannte. Er wandte sich in seinen Schriften von der Kunstgeschichte als Künstlergeschichte ab, indem er die Kunst selbst als historischen Verlauf thematisierte und ihre stilistische Entwicklung aufzeigte. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaft, sondern auch zu einem wichtigen Wegbereiter der klassizistischen Ästhetik. Seine Werke wurden schon bald in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Auf der Suche nach der wahren Schönheit

    Basel - Schweiz | Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

    Fr 30.11.18
    10 - 17 Uhr
    Winckelmann – Der Erfinder einer idealen Antike

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