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Spielzeug Welten Museum: Alle Termine

  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 14.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 14.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 16.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 16.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 17.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 17.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 18.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 18.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 19.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 19.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 20.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 20.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 21.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 21.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

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    Sa 22.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

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    Sa 22.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

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    So 23.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

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    So 23.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

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    Mo 24.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

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    Mo 24.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

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    Di 25.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 25.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

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    Mi 26.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 26.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 27.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 27.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 28.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 28.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 29.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 29.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 30.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 30.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Art Glass - Baumschmuck um 1920 Design am Weihnachtsbaum Art Glass - Baumschmuck um 1920 17. November 2018 - 10. Februar 2019 Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr Die diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco. Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen. In der Sonderausstellung werden diese zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine außergewöhnliche Einheit Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Art Glass - Baumschmuck um 1920

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 31.12.18
    10 - 18 Uhr
    Design am Weihnachtsbaum
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 31.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut

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