Spielzeug Welten Museum

  • Steinenvorstadt 1
  • 4051 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 004161 2259595
  • Webseite

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Spielzeug Welten Museum: Alle Termine

  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 16.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 16.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 17.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 17.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 18.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 18.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 19.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 19.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 20.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 20.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 21.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 21.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 22.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 22.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 23.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 23.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 24.12.17
    10 - 16 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 24.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mo 25.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 26.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 26.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 27.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 27.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 28.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 28.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 29.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 29.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 30.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 30.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 31.12.17
    10 - 16 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 31.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte

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