Theater Basel, Große Bühne

  • Theaterstr. 7
  • 4051 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 0041/61 2951133
  • Webseite

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Theater Basel, Große Bühne: Alle Termine

  • Ballett von Richard Wherlock. Musik von William Alwyn, John Barry, Arthur Bliss, Edward Elgar, Giles Farnaby, Edward German, Gustav Holst Der Brite und langjährige Ballettdirektor Richard Wherlock wendet sich für sein neues Handlungsballett einer urenglischen Figur zu: Robin Hood. Er ist der zentrale Held spätmittelalterlicher englischer Balladenzyklen, die sich im Laufe der Jahrhunderte zur heutigen Sage formten. Die Handlungen der Balladen um Robin Hood wurden fortwährend umgedichtet, Neues wurde hinzuerfunden und in Dramen, Romanen, Opern und seit dem 20. Jahrhundert auch im Kino immer wieder aufgegriffen. Richard Wherlock lässt seinen Robin Hood in der Unterwelt des Londoner East Ends wirken. Es sind die 1960er-Jahre, in denen es Figuren wie die berühmten Zwillinge Reggie und Ronnie Kray mit Schutzgelderpressung zu Vermögen und Ansehen brachten - Gangster aus dem verruchten Osten Londons, die in den besten Kreisen der englischen Oberschicht verkehrten. Auch Wherlocks Robin Hood schafft den gesellschaftlichen Aufstieg in die glamouröse Welt der hochrangigen Politiker und findet sich inmitten von Machtmissbrauch und Korruption wieder. Ein Ballett als Milieustudie der Unterwelt der pulsierenden englischen Hauptstadt während der . Neben dem Ballettensemble werden an dieser Produktion auch Sänger_innen von OperAvenir beteiligt sein. Altersempfehlung: Ab 12 Jahren www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Robin-Hood/oRCJ9K9h/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    So 22.01.17
    16 Uhr
    Robin Hood
  • Musikkomödie in zwei Akten von Mozart. Libretto: Lorenzo da Ponte Die Figur des Don Giovanni gilt als Verkörperung des Hedonismus: Verführer, Lebemann, Egoist. Für ihn gibt es keine Schranken, weder gesellschaftliche noch gesetzliche. Sein ganzes Dasein ist allein auf den persönlichen Genuss ausgerichtet. Don Giovanni verspricht nichts anderes als die Sinnlichkeit des Augenblicks, doch seine Verführungskünste sind nicht ein einziges Mal erfolgreich: Don Giovanni bleibt ein uneingelöstes Versprechen. Die Hoffnungen, die er dabei enttäuscht, die Menschen, die dabei auf der Strecke bleiben - und sei es durch Mord - kümmern ihn wenig. Einzig Leporello, der Archivar seiner Eroberungen, steht Don Giovanni treu zur Seite, ist Diener, Freund und Fluchthelfer. Nach dem Mord am Vater Donna Annas und einem gescheiterten Verführungsversuch muss Don Giovanni vor ihr und ihrem Verlobten fliehen. Zu den Verfolgern gesellt sich eine vom Herzensbrecher Verschmähte: Donna Elvira. Die Jagd führt sie auf eine Bauernhochzeit, und Don Giovanni versucht kurzerhand, die Braut zu verführen, was ihm allerdings nicht gelingt. Er ergreift abermals die Flucht. Auf dem Friedhof wird Don Giovanni schliesslich von einer Statue zum Abendessen gebeten, an dessen Ende er von der Erde verschlungen wird. Die Normalität ist wiederhergestellt, das Gute hat (scheinbar) gesiegt. Mozarts Musikkomödie stellt die Frage, inwieweit wir die Beschränkungen unseres gesellschaftlichen Daseins aufheben sollten: An welchen Werten wollen wir festhalten, welche sollten besser über Bord geworfen werden? Was bedeutet persönliche Freiheit? Es inszeniert der mit dem Laurence Olivier Award für sein Lebenswerk ausgezeichnete britische Regisseur Richard Jones, dessen Arbeiten an den grossen Opernhäusern weltweit für Begeisterung sorgen. Die musikalische Leitung übernimmt Musikdirektor Erik Nielsen. Eine Koproduktion des Theater Basel mit der English National Opera London. In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Veranstalter: Theater Basel, info@theater-basel.ch Tickets: Theater Basel - Billettkasse beim Theaterplatz Telefon +41/(0)61-295 11 33 E-Mail billettkasse@theater-basel.ch Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10.00-13.00Uhr, 15.30-18.45Uhr Samstag 10.00-18.45Uhr Öffnungszeiten Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Don-Giovanni/ouvRu4BX/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Fr 27.01.17
    19:30 Uhr
    Don Giovanni
  • Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi. Libretto von Francesco Maria Piave (in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln) In seinem atemlosen Opernkrimi «La forza del destino» erzählt Giuseppe Verdi die Geschichte dreier Menschen, die durch die Macht des Schicksals aneinandergekettet sind. Den Ausgangspunkt für die Handlung bildet der Beschluss eines unerbittlichen Patriarchen: Um den guten Ruf der Familie nicht zu verderben, verweigert der Marchese di Calatrava seiner Tochter Leonora die Ehe mit dem «exotischen» Südamerikaner Alvaro. Beim Fluchtversuch des Paares löst sich unversehens ein Schuss aus Alvaros Pistole, der den Marchese tötet. Die­ser schick­salhafte Un­fall bringt den Bruder Leonoras auf den Plan, der den Vater rächen will. Eine Hetzjagd beginnt, die geradewegs Richtung Abgrund steuert. Verdi erzählt die Familientragödie vor dem Hintergrund einer von Krieg und Terror gezeichneten Gesellschaft und erfindet dabei eine collagenhafte Darstellung, die ebenso brüchig erscheint wie die Welt, die sie beschreibt. Motor der Handlung ist die bitterböse Ironie des Schicksals, die niemanden verschont. Verdis schonungslose Analyse des (begrenzten) Spielraums individuellen Handelns in Zeiten des Krieges macht die Oper zu einem bis heute aktuellen Meisterwerk. Bei seiner Uraufführung 1862 in St. Petersburg löste «La forza del destino» Begeisterungsstürme aus, konnte sich international jedoch erst in einer überarbeiteten Fassung für die Mailänder Scala (1869) durchsetzen. Seitdem gilt das Werk als eine der musikalisch abwechslungsreichsten Partituren Verdis, die den tragischen Figuren auf ebenso effektvolle Weise wie den komischen Charakteren folgt und die gerade in den kriegstreiberischen Momenten, wie dem berühmten Trommlerlied «Rataplan», zu einer eindrücklichen Musik findet. Sebastian Baumgarten, einer der renommiertesten Regisseure seiner Generation, inszeniert mit «La forza del destino» erstmals eine Verdi-Oper. Die musikalische Leitung übernimmt der junge lettische Shootingstar Ainars Rubikis, der seit seinem Sieg beim Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb international Erfolge feiert. Altersempfehlung: Ab 14 Jahre www.theater-basel.ch Karten auch Online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/La-forza-del-destino/ozHcWTnv/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Sa 28.01.17
    19:30 Uhr
    La forza del destino
  • Musikkomödie in zwei Akten von Mozart. Libretto: Lorenzo da Ponte Die Figur des Don Giovanni gilt als Verkörperung des Hedonismus: Verführer, Lebemann, Egoist. Für ihn gibt es keine Schranken, weder gesellschaftliche noch gesetzliche. Sein ganzes Dasein ist allein auf den persönlichen Genuss ausgerichtet. Don Giovanni verspricht nichts anderes als die Sinnlichkeit des Augenblicks, doch seine Verführungskünste sind nicht ein einziges Mal erfolgreich: Don Giovanni bleibt ein uneingelöstes Versprechen. Die Hoffnungen, die er dabei enttäuscht, die Menschen, die dabei auf der Strecke bleiben - und sei es durch Mord - kümmern ihn wenig. Einzig Leporello, der Archivar seiner Eroberungen, steht Don Giovanni treu zur Seite, ist Diener, Freund und Fluchthelfer. Nach dem Mord am Vater Donna Annas und einem gescheiterten Verführungsversuch muss Don Giovanni vor ihr und ihrem Verlobten fliehen. Zu den Verfolgern gesellt sich eine vom Herzensbrecher Verschmähte: Donna Elvira. Die Jagd führt sie auf eine Bauernhochzeit, und Don Giovanni versucht kurzerhand, die Braut zu verführen, was ihm allerdings nicht gelingt. Er ergreift abermals die Flucht. Auf dem Friedhof wird Don Giovanni schliesslich von einer Statue zum Abendessen gebeten, an dessen Ende er von der Erde verschlungen wird. Die Normalität ist wiederhergestellt, das Gute hat (scheinbar) gesiegt. Mozarts Musikkomödie stellt die Frage, inwieweit wir die Beschränkungen unseres gesellschaftlichen Daseins aufheben sollten: An welchen Werten wollen wir festhalten, welche sollten besser über Bord geworfen werden? Was bedeutet persönliche Freiheit? Es inszeniert der mit dem Laurence Olivier Award für sein Lebenswerk ausgezeichnete britische Regisseur Richard Jones, dessen Arbeiten an den grossen Opernhäusern weltweit für Begeisterung sorgen. Die musikalische Leitung übernimmt Musikdirektor Erik Nielsen. Eine Koproduktion des Theater Basel mit der English National Opera London. In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Veranstalter: Theater Basel, info@theater-basel.ch Tickets: Theater Basel - Billettkasse beim Theaterplatz Telefon +41/(0)61-295 11 33 E-Mail billettkasse@theater-basel.ch Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10.00-13.00Uhr, 15.30-18.45Uhr Samstag 10.00-18.45Uhr Öffnungszeiten Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Don-Giovanni/ouvRu4BX/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    So 29.01.17
    18:30 Uhr
    Don Giovanni
  • Musical von Rodgers und Hammerstein. Musik von Richard Rodgers Giacomo Puccini, George Gershwin, Kurt Weill: Sie alle versuchten, den ungarischen Schriftsteller Ferenc Molnár zu überreden, ihnen die Rechte für eine Vertonung seines berühmten Theaterstücks «Liliom» zu übertragen - ohne Erfolg. Erst den erfolgreichen Musicalautoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gelang es Mitte der 1940er-Jahre, den mittlerweile im New Yorker Exil lebenden Molnár von ihrem Vorhaben zu überzeugen. In «Carousel», ihrer Bearbeitung der ungarischen «Vorstadtlegende» Molnárs, verlegten Rodgers und Hammerstein die Handlung von Budapest ins Arbeitermilieu der amerikanischen Ostküste während der industriellen Revolution. Im Mittelpunkt steht der unangepasste Schausteller Billy Bigelow. Als er seine schwangere Frau nicht mehr ausreichend unterstützen kann, gerät Billy immer mehr auf die schiefe Bahn, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.Mit ihren üppigen, sinfonischen Gesamtkunstwerken aus Schauspiel, Musiktheater und Tanz haben Rodgers und Hammerstein das Genre des klassischen Musicals entscheidend mitgeprägt und dabei eine originäre, amerikanische Kunstform entwickelt. Mit Evergreens wie «June is bustin' out all over» oder «You'll never walk alone» zählt «Carousel» bis heute zu ihren populärsten Schöpfungen.Der österreichische Opern- und Schauspielregisseur Alexander Charim, der mit seinen Arbeiten u.?a. am Schauspielhaus Wien und an der Staatsoper Hannover auf sich aufmerksam gemacht hat, inszeniert mit «Carousel» erstmals am Theater Basel.Als steht die mit dem Grammy Award ausge-zeichnete Bühnenlegende Cheryl Studer als Cafébesitzerin Nettie Fowler auf der Bühne.www.theater-basel.chKarten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Carousel/oj0V60WE/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mo 30.01.17
    19:30 Uhr
    Carousel

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