Theater Basel, Große Bühne

  • Theaterstr. 7
  • 4051 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 0041/61 2951133
  • Webseite

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Theater Basel, Große Bühne: Alle Termine

  • Musical von Rodgers und Hammerstein. Musik von Richard Rodgers Giacomo Puccini, George Gershwin, Kurt Weill: Sie alle versuchten, den ungarischen Schriftsteller Ferenc Molnár zu überreden, ihnen die Rechte für eine Vertonung seines berühmten Theaterstücks «Liliom» zu übertragen - ohne Erfolg. Erst den erfolgreichen Musicalautoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gelang es Mitte der 1940er-Jahre, den mittlerweile im New Yorker Exil lebenden Molnár von ihrem Vorhaben zu überzeugen. In «Carousel», ihrer Bearbeitung der ungarischen «Vorstadtlegende» Molnárs, verlegten Rodgers und Hammerstein die Handlung von Budapest ins Arbeitermilieu der amerikanischen Ostküste während der industriellen Revolution. Im Mittelpunkt steht der unangepasste Schausteller Billy Bigelow. Als er seine schwangere Frau nicht mehr ausreichend unterstützen kann, gerät Billy immer mehr auf die schiefe Bahn, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Mit ihren üppigen, sinfonischen Gesamtkunstwerken aus Schauspiel, Musiktheater und Tanz haben Rodgers und Hammerstein das Genre des klassischen Musicals entscheidend mitgeprägt und dabei eine originäre, amerikanische Kunstform entwickelt. Mit Evergreens wie «June is bustin' out all over» oder «You'll never walk alone» zählt «Carousel» bis heute zu ihren populärsten Schöpfungen. Der österreichische Opern- und Schauspielregisseur Alexander Charim, der mit seinen Arbeiten u. a. am Schauspielhaus Wien und an der Staatsoper Hannover auf sich aufmerksam gemacht hat, inszeniert mit «Carousel» erstmals am Theater Basel. Als steht die mit dem Grammy Award ausge-zeichnete Bühnenlegende Cheryl Studer als Cafébesitzerin Nettie Fowler auf der Bühne. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Carousel/oj0V60WE/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Sa 25.03.17
    19:30 Uhr
    Carousel
  • Musiktheater nach Aischylos mit Musik von Iannis Xenakis. Eine spartenübergreifende Produktion von Oper und Schauspiel (ab 14 Jahre) In einer unaufhaltsamen Kette von Rache und Widerrache nahmen sich Generationen des mythischen Atriden-Geschlechts im Kampf um den Herrscherthron gegenseitig das Leben. Die Familien-mitglieder des Königshauses von Mykene sind derart in Schuld verstrickt, dass selbst die Götter nicht mehr über Recht und Unrecht zu entscheiden vermögen: Agamemnon kehrt siegreich aus dem Trojanischen Krieg zurück und wird von seiner Frau Klytaimnestra mit zum Mord gewetztem Messer empfangen - schliesslich hatte er gemäss eines Orakelspruchs dem Glück seiner Flotte die gemeinsame Tochter geopfert. Gemeinsam mit ihrem Geliebten Aegisth bringt sie ihren Ehemann um. Ihr Sohn Orest sieht sich gezwungen, diesen Mord zu rächen und tötet - Zweifeln zum Trotz - die eigene Mutter. Was wiegt schwerer, der Mord am Gatten oder an der Mutter? Hier scheiden sich die Ansichten des Gottes Apollon, der auf Orests Seite steht, und der Erinnyen, der Rachegöttinnen, die ihn verfolgen. Die Göttin der Weisheit, Athene, soll über Orests Schicksal entscheiden und beruft auf dem Areopag in Athen ein weltliches Gericht ein, das Athen, Mykene und die widerstreitenden Götter versöhnen soll. Der griechische Komponist, Architekt, Mathematiker und Ingenieur Iannis Xenakis komponierte 1965/1966 Musik für eine Aufführung der «Orestie», in der er die einzigartige poetische Sprache von Aischylos erscheinen lassen wollte. Aus dem hierfür entstandenen Material stellte er seine «Oresteia»-Suite zusammen. Auch in den folgenden Jahrzehnten liess ihn der Mythos nicht los. Es entstanden weitere Kompositionen für Kammerensemble, gemischten Chor und Bariton. Im Zentrum stehen vor allem rhythmische Elemente und Schlagwerk in Kombination mit Chor- und Sologesängen, in denen Xenakis einen furiosen Klangraum schafft, der das antike Theater als Synthese aller Künste imaginiert. In Basel inszeniert Calixto Bieito das Familienepos der Atriden mit Schauspieler_innen, Sänger_innen, Chören und Orchester, mit archaischen Bildern und dem Blick auf das heutige Europa. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Oresteia/oWUTTTc0/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    So 26.03.17
    18:30 Uhr
    Oresteia
  • Musical von Rodgers und Hammerstein. Musik von Richard Rodgers Giacomo Puccini, George Gershwin, Kurt Weill: Sie alle versuchten, den ungarischen Schriftsteller Ferenc Molnár zu überreden, ihnen die Rechte für eine Vertonung seines berühmten Theaterstücks «Liliom» zu übertragen - ohne Erfolg. Erst den erfolgreichen Musicalautoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gelang es Mitte der 1940er-Jahre, den mittlerweile im New Yorker Exil lebenden Molnár von ihrem Vorhaben zu überzeugen. In «Carousel», ihrer Bearbeitung der ungarischen «Vorstadtlegende» Molnárs, verlegten Rodgers und Hammerstein die Handlung von Budapest ins Arbeitermilieu der amerikanischen Ostküste während der industriellen Revolution. Im Mittelpunkt steht der unangepasste Schausteller Billy Bigelow. Als er seine schwangere Frau nicht mehr ausreichend unterstützen kann, gerät Billy immer mehr auf die schiefe Bahn, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Mit ihren üppigen, sinfonischen Gesamtkunstwerken aus Schauspiel, Musiktheater und Tanz haben Rodgers und Hammerstein das Genre des klassischen Musicals entscheidend mitgeprägt und dabei eine originäre, amerikanische Kunstform entwickelt. Mit Evergreens wie «June is bustin' out all over» oder «You'll never walk alone» zählt «Carousel» bis heute zu ihren populärsten Schöpfungen. Der österreichische Opern- und Schauspielregisseur Alexander Charim, der mit seinen Arbeiten u. a. am Schauspielhaus Wien und an der Staatsoper Hannover auf sich aufmerksam gemacht hat, inszeniert mit «Carousel» erstmals am Theater Basel. Als steht die mit dem Grammy Award ausge-zeichnete Bühnenlegende Cheryl Studer als Cafébesitzerin Nettie Fowler auf der Bühne. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Carousel/oj0V60WE/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mo 27.03.17
    19:30 Uhr
    Carousel
  • Schauspiel von Friedrich Schiller. Ab 14 Jahren Eine Koproduktion des Theater Basel mit dem Schauspiel Köln Unter dem Eindruck der Französischen Revolution und der erstarkenden Macht Napoleons beginnt ausgerechnet der Deutsche Friedrich Schiller um 1800 den Schweizer Tell-Mythos zu bearbeiten - vermutlich inspiriert von Goethe, der bei einer Schweizreise auf die Sagen rund um die Eidgenossenschaft und deren Helden gestossen ist. Die ideale Revolution ist bei Schiller eine konservative: Sie fordert nicht zwingend Erneuerung oder Umsturz, sondern verteidigt alte, bewährte Werte. Dies ist das politische Programm, unter welchem sich die Schwörenden auf dem Rütli gegen Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch des Landvogts Gessler zu einer für die Zeit typischen Eidgenossenschaft vereinigen. Das Besondere am Tell-Stoff ist, dass der Auslöser der Revolution nicht politisch motiviert ist: Dem eigensinnigen und freiheitsliebenden Waldmenschen Tell liegen weder die gesellschaftliche Ordnung noch das Allgemeinwohl am Herzen. Erst als er durch Gesslers fatales Spiel sein familiäres Glück bedroht sieht, greift er aus Wut zur Armbrust und wird zum Tyrannenmörder. So vollbringt er als unpolitischer Selbsthelfer die für die Revolution ausschlaggebende Tat. Freiheit, Unabhängigkeit und Gerechtigkeit - so heissen jene wichtigen und bewährten Werte, um die in «Wilhelm Tell» ein ganzes Arsenal von Figuren kämpft. Zu Schillers Zeiten war Tell eine Ikone der revolutionären Bewegungen in Europa. Bis heute ist er der Schweizer Volksheld par excellence, brauchbar für vieles, auch hanebüchenen Verdrehungen und Umdeutungen ausgeliefert. So erleben wir, dass sich politische Wortführer_innen die sprachliche Maske des Befreiungshelden aufsetzen und dessen Image in populistischer Manier vollständig aushöhlen. Ein potentes und brandgefährliches Mittel, um ge­gen Öffnungen jeglicher Natur zu hetzen. Der Tell-My­thos verdient eine Wiederbesichtigung. Die Koproduktion mit dem Schauspiel Köln inszeniert der Schweizer Stefan Bachmann, der mit «Wilhelm Tell» an das Theater Basel zurückkehrt, dem er als Schauspieldirektor vier Jahre lang verbunden war. Bachmann ist seit 2013 Intendant des Schauspiel Köln. Mit ihm kommt auch der Schauspieler Bruno Cathomas an das Theater Basel zurück. Altersempfehlung: Ab 14 Jahren www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Wilhelm-Tell/oIYKCwv9/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Di 28.03.17
    19:30 Uhr
    Wilhelm Tell
  • Musiktheater nach Aischylos mit Musik von Iannis Xenakis. Eine spartenübergreifende Produktion von Oper und Schauspiel (ab 14 Jahre) In einer unaufhaltsamen Kette von Rache und Widerrache nahmen sich Generationen des mythischen Atriden-Geschlechts im Kampf um den Herrscherthron gegenseitig das Leben. Die Familien-mitglieder des Königshauses von Mykene sind derart in Schuld verstrickt, dass selbst die Götter nicht mehr über Recht und Unrecht zu entscheiden vermögen: Agamemnon kehrt siegreich aus dem Trojanischen Krieg zurück und wird von seiner Frau Klytaimnestra mit zum Mord gewetztem Messer empfangen - schliesslich hatte er gemäss eines Orakelspruchs dem Glück seiner Flotte die gemeinsame Tochter geopfert. Gemeinsam mit ihrem Geliebten Aegisth bringt sie ihren Ehemann um. Ihr Sohn Orest sieht sich gezwungen, diesen Mord zu rächen und tötet - Zweifeln zum Trotz - die eigene Mutter. Was wiegt schwerer, der Mord am Gatten oder an der Mutter? Hier scheiden sich die Ansichten des Gottes Apollon, der auf Orests Seite steht, und der Erinnyen, der Rachegöttinnen, die ihn verfolgen. Die Göttin der Weisheit, Athene, soll über Orests Schicksal entscheiden und beruft auf dem Areopag in Athen ein weltliches Gericht ein, das Athen, Mykene und die widerstreitenden Götter versöhnen soll. Der griechische Komponist, Architekt, Mathematiker und Ingenieur Iannis Xenakis komponierte 1965/1966 Musik für eine Aufführung der «Orestie», in der er die einzigartige poetische Sprache von Aischylos erscheinen lassen wollte. Aus dem hierfür entstandenen Material stellte er seine «Oresteia»-Suite zusammen. Auch in den folgenden Jahrzehnten liess ihn der Mythos nicht los. Es entstanden weitere Kompositionen für Kammerensemble, gemischten Chor und Bariton. Im Zentrum stehen vor allem rhythmische Elemente und Schlagwerk in Kombination mit Chor- und Sologesängen, in denen Xenakis einen furiosen Klangraum schafft, der das antike Theater als Synthese aller Künste imaginiert. In Basel inszeniert Calixto Bieito das Familienepos der Atriden mit Schauspieler_innen, Sänger_innen, Chören und Orchester, mit archaischen Bildern und dem Blick auf das heutige Europa. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Oresteia/oWUTTTc0/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Oresteia

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