Pop: Alle Termine

  • ProgRock

    Straßburg - Frankreich | La Laiterie

    Do 30.03.17
    19 Uhr
    Haken
  • Apéro/ Mix DJANGO CUMBIAWAWA ! avec Lord Cumbia au Wawa Chaque rentrée trimestrielle est loccasion pour nous de dévoiler une nouvelle programmation, en vous donnant rendez-vous dans un lieu emblématique de la vie culturelle et nocturne strasbourgeoise. Cette fois-ci, cest le WAWA qui nous accueille pour vous présenter les actions Django, les groupes programmés et dautres surprises à venir ! Lord Cumbia nous fera vibrer avec un DJset tropical, annonçant le printemps et sa vague de belles soirées& LORD CUMBIA Karl Ferdinand alias Lord Cumbia, distille une musique tropicale et déviante, alliant la tradition aux nouvelles technologies afin de propulser les dancefloors sur la planète Global Bass. Lord Cumbia à partagé la scène avec DENGUE DENGUE DENGUE, SAUVAGE FM, BANANA SPLIT, RAFAEL ARAGON, ANAKRONIC ELECTRO ORKESTRA, RADIOBOMB, FREESTYLE FROM THE ARSONISTS, DOPE D.O.D., BORIS VIANDE, et bien dautres encore ! www.mixcloud.com/sirr-lord-cumbia/ www.soundcloud.com/lord-cumbia/ www.facebook.com/lordcumbia/ www.instagram.com/lordcumbia/ drapeauall Deutsch drapeauall Informationen zu kommen. Tarif Entrée gratuite. Comment venir -> Adresse : WAWA MUSIC & FOOD, 4 place Saint Nicolas Aux Ondes, 67000 Strasbourg -> Arrêt de tram : Université

    Straßburg - Frankreich | Wawa Music & Food

    Do 30.03.17
    19 - 23:30 Uhr
    Lord Cumbia au Wawa
  • Progressive Metal-Rock Progressive Metal Rock Haken Bei den eingefleischten Fans des Progressive Rock gelten die Briten als neue Lieblinge mit einer tollen Mischung aus moderner Frische gepaart mit traditionsbewussten Klängen. Wer Bands wie Gentle Giant, Yes und King Crimson anhört, der liegt bei Haken genau richtig. Wo sonst hört man noch Retroklänge aus den 1980ern mit Prog vom Feinsten. Klanggewitter lassen Rock und Metal zu einer Einheit verschmelzen.

    Straßburg - Frankreich | La Laiterie

    Do 30.03.17
    19:45 Uhr
    Ticket
    Haken
  • Funk & Soul Kappelrodeck (gat). Zwei Konzerte stehen im Gästehaus Vaya Casa am 29. März und am 30. März auf dem Programm. Am 29. März, 20 Uhr, sind »Vicki Genfan & Sally Barker« mit Ihrer »Rice Cakes And Wine Tour 2017« zu Gast. Die US-amerikanische Fingerstyle-Gitarristin, Komponistin und Sängerin Vicki Genfan zeichnet sich neben ihrer außergewöhnlichen Spieltechnik durch ihre lyrische Ausdruckskraft aus, einfühlsames Gitarrenspiel und eine vollen dunkle und warme Stimme sind die Markenzeichen der Folk-Queen Sally Barker aus Leicester. Zusammen bieten die beiden eine Mischung aus Jazz, Funk, Pop und Weltmusik in zeitgenössischem Folk-Kontext. Die Band »Moritz & The Horny Horns« stellt sich am Donnerstag, 30. März, 20 Uhr, mit »Funk & Soul« im Vaya Casa vor. Seit 1981 ist »Moritz« in diesem Stil unterwegs und hat alle Trends und Modeerscheinungen weggesteckt. Die elf Musiker spielen immer noch alles live und man leistet sich immer noch den Luxus von fünf Bläsern. »Moritz« ist nicht nur eine Band, sondern die geballte musikalische Leidenschaft aller Bandmitglieder. Karten können bestellt werden über Telefon (07842)995700, info@vaya-casa.de und »reservix die ticketexperten«. Nähere Informationen gibt es unter www.vaya-casa.de

    Kappelrodeck | Vaya Casa

    Do 30.03.17
    20 Uhr
    Moritz & The Horny Horns
  • Mit Cécile Verny, The Brothers, Carte Blanche, Sameday Records Die weltweit agierende Kinderhilfsorganisation terre des hommes feiert in 2017 ihr fünfzigjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet im Freiburger Jazzhaus ein Konzert statt, dessen Erlös der Arbeit von tdh zu Gute kommt. Cécile Verny singt seit knapp 30 Jahren. Sie wird meistens als Jazzsängerin bezeichnet. Da sie mit Reggae, R&B, Soul und afrikanischer Musik aufgewachsen ist, möchte sie - von, The Brothers begleitet - die Gelegenheit nutzen um einen kurzen Ausflug zurück zu ihren musikalischen Wurzeln zu machen. Feurige Tangos aus aller Welt, die Nostalgie der Valses Musettes, längst vergessene Melodien aus dem Süden Italiens, Zigeunerswing und alte Filmmelodien: zwischen all diesen Fundsachen entdecken die Vier von CARTE BLANCHE ihren eigenen Weg, auf einem unbeschriebenen Blatt Altes neu zu erfinden und verschüttet geglaubte Sehnsüchte zu neuem Leben zu erwecken. Bekannt aus dem TV-Format Voice of Germany und durch Auftritte mit Andreas Bourani oder Fools Garden ist die Band SameDay Records aus Wehr am Hochrhein. Ein Cajon, zwei Gitarren, drei Stimmen; ein überwältigendes Blending mit Harmonien vom Feinsten. Der Sound: Akustisch, schnörkellos, handgemacht, unverzerrt, authentisch - wie die drei jungen Musiker selbst! The Brothers feiern 2017 ihr 25jähriges Freiburg-Jubiläum. Da lassen sie es natürlich nicht nehmen, tdh mit ihren mehrstimmigen, vielseitigen Rocksongs zum 50. zu gratulieren! Mit ihrer großen Spielfreude und einem schier endlosen Repertoire an eigenem Material oder humorvoll bearbeiteten Coverversionen sind sie aus der Freiburger Szene nicht wegzudenken!

    Freiburg | Jazzhaus

    Do 30.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    50 Jahre Terre des Hommes: Jubiläumskonzert
  • »Perplexagon Tour 2017« Saal 1 Kebu alias Sebastian Teir ist der Shooting-Star der Synthesizer-Musik. Sein Album To Jupiter and Back schaffte es unter die Top-30 der finnischen Album Charts. Seine Videos bei YouTube sind echte Millionen-Klick-Hits. Sein meisterhaftes Spiel analoger Synthesizer fasziniert sein Publikum auf der ganzen Welt.

    Karlsruhe | Kulturzentrum Tollhaus

    Do 30.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Kebu
  • Freiburg | Gasthaus Schützen

    Do 30.03.17
    20 Uhr
    Landesjazzfestival: Wallace Roney Quintett
  • Real Bluesband Der in der Region bestens bekannte Jazzmusiker Hary de Ville wird wieder mit zwei Konzerten im Burghof zu erleben sein. Das Trio, das im Dezember mit Tribute to Nat King Cole den Anfang macht, möchte introvertierten, sinnlichen, aber auch humorvollen Momenten in der Musik Raum schaffen und pflegt die alte Kunst des Swing-Entertainments. Dabei erfüllen die Musiker mit viel Gesang, Gitarre, Mundharmonika, Piano und Kontrabass bekannte Swing-, Blues- und Bossa-Klassiker mit neuem Leben. 36 Jahre und kein bisschen müde ist die 1980 gegründete Real Bluesband, die schon Legenden wie Buddy Guy und Junior Wells bei sich auf der Bühne begrüßen durfte. Ihr Programm im März ist ein Best of... mit Eigenkompositionen, originell arrangierten Klassikern von Clapton, Fleetwood Mac, B.B. King bis hin zu Swingstandards und skurrilen, in drei Jahrzehnten zusammengewachsenen Stilcollagen.

    Lörrach | Burghof

    Do 30.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    [ausverkauft] Jazz mit Hary de Ville
  • Weltmusik Thomas Schauffert World Music Musik aus der Welt für die Welt. Klänge und Kulturen verschmelzen. https://chkulturpur.blogspot.ch/2017/01/thomas-schauffert-kreativitat-und-essen.html https://www.facebook.com/events/739355866219040/ https://www.facebook.com/ThomasSchauffertWorldMusic Eintritt : gratis

    Basel - Schweiz | Bibliothek Bar

    Do 30.03.17
    20 - 22 Uhr
    Thomas Schauffert
  • Mit ZYDECO ANNIE + SWAMP CATS holen wir ein bisschen New Orleans ins Nellie! So vielfältig wie die Kulturen und Geschichten in New Orleans, so vielseitig die Band. Das Quintett versteht es in seiner Einzigartigkeit die eigenen Wurzeln mit dem Big Easy zu verknüpfen, die eigene Vergangenheit in der Musik der Kreolen widerspiegeln zu lassen. Von der Traurigkeit über das Abschiednehmen hin zu Bewunderung und Ausgelassenheit, von der Einsamkeit und der Sehnsucht bis zum geselligen Beisammensein beim Mardi Gras. Lassen Sie sich entführen nach New Orleans, dem man nachsagt, die Wiege des Jazz zu sein!

    Lörrach | Nellie Nashorn

    Do 30.03.17
    20:30 Uhr
    Ticket
    Zydeco Annie & Swamp Cats
  • Singer/Songwriter Konzert des britischen Singer-Songwriters Eintritt 10,00 EUR Einlass: 19:30 Uhr Matt Woosey ist im Kommen. Mit seiner achten Studio-CD, unter dem Titel «Desiderata», stellt er die kühnste und progressivste Musik seiner Karriere zur Schau. Seine hochgefeierten Einzelauftritte flitzen zwischen Folk-, Roots- (also Wurzeln), Ambient- und Elektronik-Musik. Als Künstler legt er geschickt die Zwangsjacke der heutigen Musikindustrie ab, stellt sich als Bahnbrecher ohne Rückwärtsgang vor, und schleppt die akustische Gitarre mal jaulend mal schnurrend einer frischen Bedeutsamkeit entgegen. «Du darfst nicht aufhören, nach vorn zu streben», sagt der Singer-Songwriter aus der englischen Malvern. «Wie John Martyn. Wie Robert Plant. Wie Radiohead...» . Er hat bereits Aufsehen unter den Meinungsbildnern von BBC Radio bis Classic Rock erregt, und wappnet sich jetzt für eine Tour als Headliner durch Großbritannien und jenseits. Gerade jetzt schaut Matt nur nach vorne. Aber die besten Künstler haben immer was auf dem Buckel, und es ist nicht übertrieben, zu behaupten, daß wenn eine gestaltende Frühkarriere, geprägt von Leidenschaft, Mühseligkeit und Erlösung nicht wäre, so hätte «Desiderata» das Licht des Tages wohl gar nicht gesehen. «Wenn ich einen Blitzerfolg erlebt hätte, wäre ich heute mit Sicherheit nach irgendwelchen ekligen Drogen süchtig. Es ist wie alles Andere. Du mußt eine Lehrzeit absolvieren. Du mußt in Deine Kunst hineinwachsen.» Spulen wir zurück zu den späten 1990-er Jahren, als der Sohn eines in Deutschland stationierten Ehepaars zur Pension in Bristol geschickt wurde. In seinem Gepäck befand sich ein Kassettenspieler der Einstiegsklasse und einige fragwürdigen Kassetten. Für ABBA und Simply Red hatte der junge Matt nicht viel übrig, aber von der aufgeputschten, ständig wandelnden Power-Blues der ersten und zweiten Alben von Led Zeppelin wurde er zutiefst gebannt. «Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich in die Musik verliebte», meint er. «Wo ich wußte, daß sie mein Leben restlos prägen würde.» Diese Vorliebe für Led Zeppelin dehnte sich auch schnell aus, umfaßte die Großen aus dem Blues-Rock, Rory Gallagher, Paul Kossoff und Peter Green. Tim Buckley und John Martyn durften auch nicht fehlen («Ich habe es immer geliebt, wie sie ihre Stimme als Instrument benutzt haben.») Bald reichte es nicht mehr aus, einfach passiv zuzuhören, und Matt schloß sich ebenso schnell wie richtungslos einer Reihe der Bands aus der Gegend an, eine davon war eine Thin Lizzy-Coverband. «Ich nahm Gitarrenunterricht auf der Schule, benutzte eine akustische Gitarre mit Nylonsaiten», erinnert er sich. «Aber bei den Bands habe ich elektrisch gespielt, und manchmal im Background gesungen. Dann habe ich angefangen, meine eigenen Songs zu schreiben, was dazu führte, daß ich immer öfter allein bei Open-Mic-Sessions und Folk-Clubs auftrat.» Die Weichen waren gesetzt, und Matt lernte schnell mit dem nackten Notwendigen, seinem halssengenden Kehlkopf und einer flüssigen Spielart, Alchemie zu erbringen, mit der er Scharen von Trunkenbolden oder einen Raum voll Passanten zähmte. «Wenn ich Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher oder Roy Buchanan elektrisch spielen höre», räumt er ein, «kann ich nichts Weiteres dazu beitragen, weißt du? Für mich bringe ich meine größte Leistung, wenn ich eine akustische Gitarre auf erfinderische Art spiele, die sich wie von keinem Anderen gemacht wird. Ich mag sehr gern Sachen tun, die Anerkennung und Bewunderung erregen, aber schließlich geht es nur um die Songs.» In der Tat, als er 2008 sein erstes Solo-Album aufnahm - selbst veröffentlicht und auf Gigs für ein Butterbrot verkauft - hatte Matt sein Ethos, um jeden Preis nur seine Songs zu singen, voll entwickelt. «Ich habe nie viele Covers live gesungen», sagt er, «und meine Studio-Alben bestehen ausschließlich aus meinem Material. Als regelmäßig konzertierender Musikant hat das mir das Leben um das Zehnfache erschwert. Ich verdiene nicht annähernd das, was möglich wäre, wenn ich nur Covers abspielen würde.» Der Preis dieser Integrität war ein zähes Ringen. Bei früheren Interviews hat Matt die Einsamkeit des immer reisenden Musikers offenherzig geschildert, und die Panikanfälle wenn man das Desinteresse und das mühselige Rackern der englischen Pub-Touren, bei denen das Publikum sich mehr für Sky Sport oder Karaoke interessiert, handfest zu spüren bekommt. Aber er hat standgehalten. «Ich habe in Golf-Clubs gespielt, ich habe auf Booten gespielt. Einmal habe ich gespielt, da fand in der Ecke eine Damen-Dessous-Party statt. Ich habe in Lokalen gespielt, wo mein Publikum der Barman war. Ich habe die Klo-Tour durch England hundertmal durchgemacht. Wenn es ein 8-Km Areal von England noch gibt, in dem ich nicht gespielt habe, würde es mich staunen. Ich habe die denkbar miesesten und die unsagbar besten Gigs erlebt.» Mittlerweile ist Matts Kurs nach oben, in professioneller ebenso wie in persönlicher Hinsicht, nicht übersehbar. Im Jahre 2014 wurde sein eklektisches «Wildest Dreams» Studio-Album mit dem Kommentar «wie ein Hauch frischer Luft» durch Classic Rock bewertet, während mit «While the Cat's Away» (als Live-Mitschnitt samt allen Schönheitsfehlern im Gallimaufry Veranstaltungsort, Bristol aufgenommen) seine Talente und seine dröhnende Präsenz als live-Performer auf berauschende Art konkretisiert sind. Auch jenseits der Rampenlichter hat er jetzt festen Boden gefunden. Vor Kurzem hat er geheiratet und ist Vater geworden. «Damals war es mir manchmal schwer, den Glauben zu bewahren», erinnerte er sich später in The Blues Magazine an die schlechten alten Zeiten, «aber ich blicke jetzt gern darauf zurück. So verliere ich nie aus den Augen, wie wundervoll mein Leben heutzutage ist.» Seiner wachsenden Fangemeinde - die trotz seiner jüngsten Entscheidung, sich der Social Medien zu entziehen immer größer wird - hat etwas wahrhaftig Besonderes gewittert. Und es hat sich auch so erwiesen, in der Form von «Desiderata». Die neue CD wurde am 01. 04. unter dem RoBar Label herausgegeben. Matt hat und wird auch im Jahr 2016 intensiv touren, um sein neueste Schöpfung zu promoten. Es ist ein Album reich an Funken und Erfindung, das die 08/15-Scheiben des Rock-Mainstreams nachdrücklich in den Schatten stellt. «Es ist schwer zu sagen, was für eine Inspiration dahinter steckt», sagt Matt. «Und ich kann Dir auch nicht sagen, welchen anderen Bands es ähnlich klingt. Im Grunde genommen ist es eigentlich nur Matt Woosey.» Eins steht aber fest. Wenngleich der Titel und der ursprüngliche Grundgedanke von dem berühmten Prosagedicht von Max Ehrmann aus dem Jahr 1927 stammen, gehört die Weltanschauung mit ausdrucksstarker, von Klavier, Pedal Steel Gitarre, Kontrabaß und Elektronika begleiteter Musik, eindeutig Matt Woosey allein. «Desiderata» ist eine Einzelfertigung in einer Welt des Reizlosen - und ein Wegweiser, der vielleicht Aufschluss darüber gibt, wo dieser faszinierende Künstler als Nächstes hin will. «Manchmal werde ich nach einem Auftritt von Leuten angesprochen. Sie fragen, welches Album sich kaufen sollen. Ich empfehle immer das Letzte», sagt er zum Schluß. «Ich habe echt Angst davor, mich zu widerholen. Meine Musik muß kreativ und authentisch sein. Sie muß immer nach vorn streben. Ich freue mich nur, wenn die Leute mich auf diesem Pfad ungeachtet seiner Zacken und Bögen begleiten. Und dieses Album liegt mir ganz besonders am Herzen...».

    Freiburg | Waldsee

    Do 30.03.17
    20:30 Uhr
    Matt Woosey & Band
  • Folk-Pop Inez - das ist das Markenzeichen für berührende, emotionale Musik. Diesen filigran gewebten Sound trägt Ines Brodbeck in verschiedenen Gruppierungen in die weite Welt hinaus. Die Schweizerin mit kubanischen Wurzeln ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen und begann bereits mit sieben Jahren Violine zu spielen und hatte klassischen Klavierunterricht. Später entdeckte sie auch die Gitarre als Kompositionshilfe und Bühneninstrument. Ihre musikalische Ausbildung erhielt Ines an der Musikhochschule Basel, Abteilung Jazz. Vor rund zwei Jahren startete sie «For my Friends», ein Projekt mit neun beteiligten Musiker. Entstanden ist ein Album mit zwölf Eigenkompositionen, welches nun in der Kaserne Basel released wird.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Do 30.03.17
    20:30 Uhr
    Plattentaufe: Inez
  • Basel - Schweiz | Bird's Eye Jazz Club

    Do 30.03.17
    20:30 Uhr
    Jellici – Baldes': Soundfields
  • Ihre internationalen Top-Hits Keep On Running, Somebody Help Me, Gimme Some Lovin und Im A Man sind Klassiker, die Band selber eine Rocklegende: The Spencer Davis Group! 2017 tritt die Band in besonderer Besetzung an: Sie umfasst neben den beiden Gründern SPENCER DAVIS (Gitarre, Gesang) und Super Drumming-Initiator PETE YORK auch MILLER ANDERSON und seine Band. Spencer Davis, der die Band 1963 gründete und mit ihr in den 60er Jahren einige große Hits hatte, war auch als Solokünstler erfolgreich und spielte in unter anderem in einer akustischen Blues- und Folkband. Der legendäre Miller Anderson, der bereits in WOODSTOCK gerockt hat, ist seit 1984 fester Bestandteil der Band. Der Sänger/Gitarrist tourt auch mit seiner eigenen Gruppe erfolgreich durch ganz Europa. Pete York zählt auch heute noch zu einem der besten Schlagzeuger der Welt, sein Können stellt er auch regelmäßig bei Performances mit Helge Schneider unter Beweis.

    Pratteln - Schweiz | Z7-Konzertfabrik

    Do 30.03.17
    20:30 - 23 Uhr
    The Spencer Davis Group
  • Punkrock, Alternative Rock. Support: The Hyphonics (Freiburg) Damals die bissige Antwort auf Thatcher und Sozialstaatsabbau, sind ihre zynischen Texte heute aktueller denn je. Mitte der 80er, Punk war bereits Geschichte, in den Charts hagelte es Synthiepop und die Rave Bewegung lag in den Startlöchern, brachten The Godfathers den Rock'n'Roll zurück. Gekleidet in schwarze Mafia-Anzüge mit schmalen Krawatten und ausgestattet mit den pessimistisch-realistischen Texten von Sänger Peter Coyne, packten sie ihre Gitarren aus, um wieder Rock'n'Roll zu spielen, wie man ihn von den Ramones und den Stooges kannte. Man kennt ihre Klassiker wie »Birth, School, Work, Death", »This Damn Nation", »Cause I Said So", »Love Is Dead" oder »She Gives Me Love" und schätzt die No-Bullshit Attitüde bei ihren Konzerten. Ihr Gesamtbild ist einzigartig und erfreut sich einer großen Fangemeinde, die stetig wächst, denn die Band ist nach 30 Jahren immer noch aktiv. Nach etlichen Shows darunter auch ihre »30th Anniversary Tour" haben The Godfathers ein neues Album für Februar 2017 angekündigt. Mit diesem kommen sie im März auf Tournee. Als support spielen Freiburgs Old-School Punkrock Helden The Hyphonics!

    Freiburg | The Great Räng Teng Teng

    Do 30.03.17
    21 Uhr
    The Godfathers (UK)
  • Punkrock, Alternative Rock Damals die bissige Antwort auf Thatcher und Sozialstaatsabbau, sind ihre zynischen Texte heute aktueller denn je. Mitte der 80er, Punk war bereits Geschichte, in den Charts hagelte es Synthiepop und die Rave Bewegung lag in den Startlöchern, brachten The Godfathers den Rock´n´Roll zurück. Gekleidet in schwarze Mafia-Anzüge mit schmalen Krawatten und ausgestattet mit den pessimistisch-realistischen Texten von Sänger Peter Coyne, packten sie ihre Gitarren aus, um wieder Rock´n´Roll zu spielen, wie man ihn von den Ramones und den Stooges kannte. Man kennt ihre Klassiker wie Birth, School, Work, Death, This Damn Nation, Cause I Said So, Love Is Dead oder She Gives Me Love und schätzt die No-Bullshit Attitüde bei ihren Konzerten. Ihr Gesamtbild ist einzigartig und erfreut sich einer großen Fangemeinde, die stetig wächst, denn die Band ist nach 30 Jahren immer noch aktiv. Nach etlichen Shows darunter auch ihre 30th Anniversary Tour haben The Godfathers ein neues Album für Februar 2017 angekündigt. Am 10.02.17 erscheint »A Big Bad Beautiful Noise«. Mit diesem kommen sie im März auf Tournee.

    Freiburg | The Great Räng Teng Teng

    Do 30.03.17
    21 Uhr
    Ticket
    The Godfathers
  • /// MO'JO (Sonotone) Mo'Jo, co- fondateur des soirées Sonotone, a récemment sorti un EP "Bits of Pulsar" pour le label BLANIK sous le le pseudonyme "Hazel". En constante recherche de nouvelles sonorités, tant sur le plan technique que créatif ; il a participé à divers festivals dont le Mirage Festival, le TCL, dans une approche expérimentale, orienté sur un mode ambient. https://soundcloud.com/motown_jo /// HILO (Mercure) https://soundcloud.com/hilosound https://www.facebook.com/hilosound - Gratuit -

    Straßburg - Frankreich | Mudd Club

    Do 30.03.17
    23 - 4 Uhr
    Mercure Intergalactic : HiLo invite Mo'jo

Badens beste Erlebnisse