Kunstforum Kork

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  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mo 24.09.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mo 24.09.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Di 25.09.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Di 25.09.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mi 26.09.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mi 26.09.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Do 27.09.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Do 27.09.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Fr 28.09.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

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    Fr 28.09.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien

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