Kunsthaus

Die Vielfalt im Kunsthaus Zürich ist einfach atemberaubend: Rund 4000 Gemälde, Skulpturen und Werke anderer Gattungen aus mehreren Jahrhunderten der Kunstgeschichte umfasst die Sammlung – ungefähr 400 von ihnen werden in regelmäßigem Wechsel ausgestellt. Werke aus mittelalterlicher Zeit bis zur Gegenwart gehören zum Fundus, von der niederländischen und italienischen Barockmalerei bis zur Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts.

Daneben haben auch temporäre Ausstellungen eine lange Tradition im Kunsthaus, das zudem über eine öffentlich zugängliche Bibliothek mit mehr als 265.000 Medien und ein umfassendes Archiv verfügt.

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Kunsthaus: Alle Termine

  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 21.10.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 23.10.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 24.10.18
    10 - 20 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Do 25.10.18
    10 - 20 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Werke von Peter Fischli, Carsten Höller, Costa Vece, Susann Walder Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 26. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019 (Etappe 2): Peter Fischli / David Weiss, Falsche Götzen, 1983 Polyurethan, 131 x 160 x 134 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1984 Peter Fischli / David Weiss, Son et lumière - Le rayon vert, 1990 Installation mit geripptem Plastikbecher auf Drehscheibe mit Elektromotor und Ordonnanz-Taschenlampe, Klebeband, ca. 15 x 19 x 36 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1994 Carsten Höller, Ballhaus, 1999 Orangefarbener Stoff (Lycra), Fiberglas, Aluminiumverbindungen, PVC, Sand, 200 x 530 x 530 cm. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1999 Costa Vece, Dressed to Kill, 1997 Videoinstallation; Projektor, 1 VHS, 5.58-Min.-Loop, Karton, 352 x 285 x 460 cm Kunsthaus Zürich, 1998 Susann Walder, Making Sense of the Millenium, 1997 Accumulage, diverse Materialien: Sternenfolie, Neonschrift, Fundobjekte u. a., Masse variabel. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1998

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Fr 26.10.18
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 2)
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Fr 26.10.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Werke von Peter Fischli, Carsten Höller, Costa Vece, Susann Walder Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 26. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019 (Etappe 2): Peter Fischli / David Weiss, Falsche Götzen, 1983 Polyurethan, 131 x 160 x 134 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1984 Peter Fischli / David Weiss, Son et lumière - Le rayon vert, 1990 Installation mit geripptem Plastikbecher auf Drehscheibe mit Elektromotor und Ordonnanz-Taschenlampe, Klebeband, ca. 15 x 19 x 36 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1994 Carsten Höller, Ballhaus, 1999 Orangefarbener Stoff (Lycra), Fiberglas, Aluminiumverbindungen, PVC, Sand, 200 x 530 x 530 cm. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1999 Costa Vece, Dressed to Kill, 1997 Videoinstallation; Projektor, 1 VHS, 5.58-Min.-Loop, Karton, 352 x 285 x 460 cm Kunsthaus Zürich, 1998 Susann Walder, Making Sense of the Millenium, 1997 Accumulage, diverse Materialien: Sternenfolie, Neonschrift, Fundobjekte u. a., Masse variabel. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1998

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Sa 27.10.18
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 2)
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Sa 27.10.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Werke von Peter Fischli, Carsten Höller, Costa Vece, Susann Walder Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 26. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019 (Etappe 2): Peter Fischli / David Weiss, Falsche Götzen, 1983 Polyurethan, 131 x 160 x 134 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1984 Peter Fischli / David Weiss, Son et lumière - Le rayon vert, 1990 Installation mit geripptem Plastikbecher auf Drehscheibe mit Elektromotor und Ordonnanz-Taschenlampe, Klebeband, ca. 15 x 19 x 36 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1994 Carsten Höller, Ballhaus, 1999 Orangefarbener Stoff (Lycra), Fiberglas, Aluminiumverbindungen, PVC, Sand, 200 x 530 x 530 cm. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1999 Costa Vece, Dressed to Kill, 1997 Videoinstallation; Projektor, 1 VHS, 5.58-Min.-Loop, Karton, 352 x 285 x 460 cm Kunsthaus Zürich, 1998 Susann Walder, Making Sense of the Millenium, 1997 Accumulage, diverse Materialien: Sternenfolie, Neonschrift, Fundobjekte u. a., Masse variabel. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1998

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 28.10.18
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 2)
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 28.10.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Werke von Peter Fischli, Carsten Höller, Costa Vece, Susann Walder Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 26. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019 (Etappe 2): Peter Fischli / David Weiss, Falsche Götzen, 1983 Polyurethan, 131 x 160 x 134 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1984 Peter Fischli / David Weiss, Son et lumière - Le rayon vert, 1990 Installation mit geripptem Plastikbecher auf Drehscheibe mit Elektromotor und Ordonnanz-Taschenlampe, Klebeband, ca. 15 x 19 x 36 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1994 Carsten Höller, Ballhaus, 1999 Orangefarbener Stoff (Lycra), Fiberglas, Aluminiumverbindungen, PVC, Sand, 200 x 530 x 530 cm. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1999 Costa Vece, Dressed to Kill, 1997 Videoinstallation; Projektor, 1 VHS, 5.58-Min.-Loop, Karton, 352 x 285 x 460 cm Kunsthaus Zürich, 1998 Susann Walder, Making Sense of the Millenium, 1997 Accumulage, diverse Materialien: Sternenfolie, Neonschrift, Fundobjekte u. a., Masse variabel. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1998

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 30.10.18
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 2)
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 30.10.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Werke von Peter Fischli, Carsten Höller, Costa Vece, Susann Walder Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 26. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019 (Etappe 2): Peter Fischli / David Weiss, Falsche Götzen, 1983 Polyurethan, 131 x 160 x 134 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1984 Peter Fischli / David Weiss, Son et lumière - Le rayon vert, 1990 Installation mit geripptem Plastikbecher auf Drehscheibe mit Elektromotor und Ordonnanz-Taschenlampe, Klebeband, ca. 15 x 19 x 36 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1994 Carsten Höller, Ballhaus, 1999 Orangefarbener Stoff (Lycra), Fiberglas, Aluminiumverbindungen, PVC, Sand, 200 x 530 x 530 cm. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1999 Costa Vece, Dressed to Kill, 1997 Videoinstallation; Projektor, 1 VHS, 5.58-Min.-Loop, Karton, 352 x 285 x 460 cm Kunsthaus Zürich, 1998 Susann Walder, Making Sense of the Millenium, 1997 Accumulage, diverse Materialien: Sternenfolie, Neonschrift, Fundobjekte u. a., Masse variabel. Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1998

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 31.10.18
    10 - 20 Uhr
    Installationen (Teil 2)
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 31.10.18
    10 - 20 Uhr
    Robert Delaunay und Paris

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