Kunsthaus

Die Vielfalt im Kunsthaus Zürich ist einfach atemberaubend: Rund 4000 Gemälde, Skulpturen und Werke anderer Gattungen aus mehreren Jahrhunderten der Kunstgeschichte umfasst die Sammlung – ungefähr 400 von ihnen werden in regelmäßigem Wechsel ausgestellt. Werke aus mittelalterlicher Zeit bis zur Gegenwart gehören zum Fundus, von der niederländischen und italienischen Barockmalerei bis zur Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts.

Daneben haben auch temporäre Ausstellungen eine lange Tradition im Kunsthaus, das zudem über eine öffentlich zugängliche Bibliothek mit mehr als 265.000 Medien und ein umfassendes Archiv verfügt.

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Kunsthaus: Alle Termine

  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 17.02.19
    10 - 18 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 17.02.19
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 19.02.19
    10 - 18 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 19.02.19
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 20.02.19
    10 - 20 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 20.02.19
    10 - 20 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Do 21.02.19
    10 - 20 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Do 21.02.19
    10 - 20 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Fr 22.02.19
    10 - 18 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Fr 22.02.19
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Sa 23.02.19
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Sa 23.02.19
    10 - 18 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 24.02.19
    10 - 18 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    So 24.02.19
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 26.02.19
    10 - 18 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Di 26.02.19
    10 - 18 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 27.02.19
    10 - 20 Uhr
    Oskar Kokoschka
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Mi 27.02.19
    10 - 20 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Phyllida Barlow, Mark Boyle, Dennis Oppenheim Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 15. Februar bis 12. Mai 2019 (Etappe 3) Phyllida Barlow, STREET, 2010 Styropor, Zement, Baumwollstoff, 80 x 1190 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 2011 Mark Boyle, World Series, Sardinia, 1978 Rote Gesteinsschicht aus einem Steinbruch auf Fiberglas, 183 x 183 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Cornered Journey, 1979 Holz, Stahl, Spotlicht, Tonband (Endlosschlaufe), 120 x 300 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1979 Dennis Oppenheim, Revenge, 1979 Verschiedene Objekte und Materialien, Masse variabel Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, Geschenk des Künstlers, 1983

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Do 28.02.19
    10 - 20 Uhr
    Installationen (Teil 3)
  • Eine Retrospektive Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive 14. Dezember 2018 - 10. März 2019 Oskar Kokoschka (1886 - 1980) zählt heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein nachhaltiges Erbe für die Kunstproduktion der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart ist unbestritten und dennoch rätselhaft: Im von zwei Weltkriegen erschütterten Europa, wo realistische Kunst in Verruf geraten war, setzte sich Kokoschka unerschrocken für die Anerkennung der figurativen Kunst ein. Zeitlebens hielt er an der integralen Kraft einer Kunst jenseits von Staatspropaganda fest, was sich in seinem gesamten Werk niederschlägt. In Kokoschkas Worten: «Offizielle Kunst ist immer Kitsch, weil sie dem anonymen Besteller dient, wodurch das Erlebnis ausgeschaltet wird.» - «Möglicherweise ist die zeitgemässe Flucht vor der Gegenständlichkeit weniger mit einer Unfähigkeit zur Gestaltung und richtiger mit einer Schrumpfung der Erlebnisfähigkeit zu erklären.» Die Ausstellung ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 150 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Auch die von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe werden vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn. Folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerken wie «Liebespaar mit Katze» (1917), gut bestückt. Aufgrund seines Schweizer Domizils in seinen letzten 27 Lebensjahren befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile dieses Künstlernachlasses. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt. Es ist also an der Zeit, die spektakulären Originale dieses expressiven Malers mit dem unverkennbaren Pinselstrich sowohl einer jüngeren Generation wie auch langjährigen Bewunderern wieder näherzubringen.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Do 28.02.19
    10 - 20 Uhr
    Oskar Kokoschka

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