Städtische Kunsthalle

  • Moltkestr. 9
  • 68159 Mannheim
  • Tel.: 0621 2936433
  • Webseite

Städtische Kunsthalle: Alle Termine

  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Mi 20.02.19
    10 - 20 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Mi 20.02.19
    10 - 20 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Fr 22.02.19
    10 - 18 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Fr 22.02.19
    10 - 18 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Sa 23.02.19
    10 - 18 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Sa 23.02.19
    10 - 18 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    So 24.02.19
    10 - 18 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    So 24.02.19
    10 - 18 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Mo 25.02.19
    10 - 18 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Mo 25.02.19
    10 - 18 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Di 26.02.19
    10 - 18 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Di 26.02.19
    10 - 18 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Kunst und Ökonomie. Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie - Moderne 1919-1939 und Gegenwart 2008-2018 12.10.18 bis 03.03.19 Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008, die die Wirtschaftssysteme in Amerika und Europa in ihren Grundfesten erschütterte und unsere Gegenwart nachhaltig beeinflusst, verdeutlicht diese Themenausstellung erstmals den dramatischen Einfluss der Ökonomie auf die Kunst in einem weltweiten Vergleich und zeigt dies in der Gegenüberstellung zweier Epochen auf. Ökonomische Phänomene in der Klassischen Moderne der 1920/30er Jahre werden mit Fokus auf Deutschland, Russland und den USA reflektiert und künstlerischen Positionen der unmittelbaren Gegenwart gegenübergestellt. Mit internationalen Leihgaben, beispielsweise von Otto Dix, Alexander Rodtschenko, Georgia O'Keefe und Charles Sheeler. Eingeladen sind unter anderem Estate of Allan Sekula (USA), Andreas Siekmann (D), Thomas Hirschhorn (CH), Alicja Kwade (D/PL), Jeremy Deller (UK), Abraham Cruzvillegas (Mex), Harun Farocki (D) und Antje Ehmann (D).

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Mi 27.02.19
    10 - 20 Uhr
    Die Konstruktion der Welt
  • Aus der Geschichte einer Institution Ausstellung: 02.06.18 bis 01.01.2020

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Mi 27.02.19
    10 - 20 Uhr
    Eröffnungsausstellung: Erinnern
  • Sie winden sich nach links und rechts, kräuseln sich wie Wogen im Meer, recken ihre Köpfe nach oben und legen ihren Fischschwanz lässig vor sich ab. Weibliche Wasserwesen bevölkern das skulpturale Werk von Henri Laurens (1885-1954). Mit der Hommage an den bedeutendsten französischen Bildhauer der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts rückt die Kunsthalle gleichzeitig ihren deutschlandweit gerühmten Skulpturenschwerpunkt in den Fokus. Henri Laurens gehörte zum Kreis der Kubisten um Georges Braque und Pablo Picasso. Zunächst als Steinmetz und Dekorbildhauer ausgebildet, schuf der häufig als zurückhaltend und bescheiden beschriebene Pariser Künstler ein ebenso opulentes wie vielgestaltiges Oeuvre, dessen besonderer Charakter im Fokus der monografischen Ausstellung steht. Die Mannheimer Werkschau umfasst rund 60 Skulpturen aus allen Schaffensphasen Henri Laurens', die im Dialog miteinander in den drei großzügigen Sonderausstellungsräumen im Neubau präsentiert werden. Ergänzt werden sie durch zirka 50 Druckgrafiken, Zeichnungen und Künstlerbücher des Plastikers, die als wegweisende und stete Begleiter seines bildhauerischen Schaffens interessante Einblicke gewähren. Die Ausstellung legt den Fokus auf Laurens' reifes Werk, dessen figurative Gestalten ab 1932 an Fülle und Volumen gewinnen. Sie sind charakterisiert durch fließende Linienführung und erstaunliche Raumpräsenz. Der Ausstellungstitel »Wellentöchter« verweist auf Laurens' inhaltliche Neigung zum Sujet der Meereswesen und charakterisiert gleichzeitig seine innovative Position auf dem Weg zur abstrahierten Naturinterpretation in der Skulptur. Um die Mannheimer Bronze »Sirene« (1945) versammeln sich ausgewählte, teils großformatige Skulpturen wie die »Undinen«, »Die Welle« und »Sirenengruppe«, die ebenfalls dieser Werkreihe entstammen. Der üppigen Formenvielfalt des reifen Werks steht das geometrisch anmutende und streng konstruierte Frühwerk gegenüber: Inspiriert durch den Kontakt zur Pariser Avantgarde und zum Kubismus überträgt Laurens die gewonnen Erkenntnisse der Malerei auf die Plastik und analysiert ihre Wechselwirkung mit dem umgebenden Raum. So bekannte er: »Die Skulptur atmet und braucht Luft zum Atmen. Der Raum, der sie umgibt, gehört ihr.« Das kostbare Mannheimer Frühwerk »Frau mit Fächer« wird begleitet von diversen Figurendarstellungen und Stillleben, u.a. von einer seiner frühesten Kreationen, der fragilen Holzkonstruktion »Der Clown«. Die Schau »Henri Laurens - Wellentöchter« bildet den Auftakt des Ausstellungsjahres 2019, das ganz im Zeichen der französischen Moderne steht und mit der Herbstausstellung »Inspiration Matisse« (27.09.2019 - 19.01.2020) einen Höhepunkt feiert. Mit dem Frankreich-Schwerpunkt 2019 knüpft die Kunsthalle Mannheim bewusst an ihre Wurzeln an und reflektiert ihre historisch gewachsene Sammlung. Die geistige Nähe zu Frankreich prägt das Kunstmuseum seit seiner Gründung. Das bedeutendste Werk der Sammlung ist Edouard Manets »Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko« (1868-69), welches bereits 1910 vom damaligen Direktor Fritz Wichert erworben wurde. Seit den 1950er Jahren wurde der Sammlungsschwerpunkt der Französischen Plastik des 20. Jahrhunderts stetig ausgebaut. Die »Sirene« und »Frau mit Fächer« sind zwei Herzstücke der umfangreichen Skulpturensammlung und gleichzeitig herausragende Hauptwerke aus verschiedenen Schaffensphasen von Henri Laurens. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Gerhard-Marcks-Haus, Bremen.

    Mannheim | Städtische Kunsthalle

    Do 28.02.19
    19 Uhr
    Henri Laurens – Wellentöchter

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