Bühne: Alle Termine

  • Schauspiel von Friedrich Schiller. Ab 14 Jahren Eine Koproduktion des Theater Basel mit dem Schauspiel Köln Unter dem Eindruck der Französischen Revolution und der erstarkenden Macht Napoleons beginnt ausgerechnet der Deutsche Friedrich Schiller um 1800 den Schweizer Tell-Mythos zu bearbeiten - vermutlich inspiriert von Goethe, der bei einer Schweizreise auf die Sagen rund um die Eidgenossenschaft und deren Helden gestossen ist. Die ideale Revolution ist bei Schiller eine konservative: Sie fordert nicht zwingend Erneuerung oder Umsturz, sondern verteidigt alte, bewährte Werte. Dies ist das politische Programm, unter welchem sich die Schwörenden auf dem Rütli gegen Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch des Landvogts Gessler zu einer für die Zeit typischen Eidgenossenschaft vereinigen. Das Besondere am Tell-Stoff ist, dass der Auslöser der Revolution nicht politisch motiviert ist: Dem eigensinnigen und freiheitsliebenden Waldmenschen Tell liegen weder die gesellschaftliche Ordnung noch das Allgemeinwohl am Herzen. Erst als er durch Gesslers fatales Spiel sein familiäres Glück bedroht sieht, greift er aus Wut zur Armbrust und wird zum Tyrannenmörder. So vollbringt er als unpolitischer Selbsthelfer die für die Revolution ausschlaggebende Tat. Freiheit, Unabhängigkeit und Gerechtigkeit - so heissen jene wichtigen und bewährten Werte, um die in «Wilhelm Tell» ein ganzes Arsenal von Figuren kämpft. Zu Schillers Zeiten war Tell eine Ikone der revolutionären Bewegungen in Europa. Bis heute ist er der Schweizer Volksheld par excellence, brauchbar für vieles, auch hanebüchenen Verdrehungen und Umdeutungen ausgeliefert. So erleben wir, dass sich politische Wortführer_innen die sprachliche Maske des Befreiungshelden aufsetzen und dessen Image in populistischer Manier vollständig aushöhlen. Ein potentes und brandgefährliches Mittel, um ge­gen Öffnungen jeglicher Natur zu hetzen. Der Tell-My­thos verdient eine Wiederbesichtigung. Die Koproduktion mit dem Schauspiel Köln inszeniert der Schweizer Stefan Bachmann, der mit «Wilhelm Tell» an das Theater Basel zurückkehrt, dem er als Schauspieldirektor vier Jahre lang verbunden war. Bachmann ist seit 2013 Intendant des Schauspiel Köln. Mit ihm kommt auch der Schauspieler Bruno Cathomas an das Theater Basel zurück. Altersempfehlung: Ab 14 Jahren www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Wilhelm-Tell/oIYKCwv9/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Di 28.03.17
    19:30 Uhr
    Wilhelm Tell
  • Mit Anmeldung Am Dienstag, 28. März, lädt die AOK Südlicher Oberrhein alle Kochfans und solche, die es werden wollen zur Kochshow in die Sternenberghalle nach Friesenheim ein. Beginn ist 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wer schon immer einmal einen Kochprofi hautnah erleben wollte und schmecken will, wie einfach und lecker gesunde Küche ist, der sollte sich diesen Termin einplanen. Die AOK Südlicher Oberrhein und die Meistervereinigung Gastronom laden alle, die Freude am Kochen haben, zu dieser Veranstaltung ein. Hans Joachim Burger, Mitglied der Meistervereinigung Gastronom und Küchenchef der Pension Endehof in Elzach-Oberprechtal wird gemeinsam mit der AOK-Ernährungsberaterin Bettina Dürr in der Stadthalle vor Publikum zu Kochlöffel und Schürze greifen. Unter dem Motto »Kochprofis auf die Finger geschaut« zeigt das Team auf der Showbühne, dass gemeinsames Kochen mit und für Freunde viel Spaß machen kann. »Das ist viel besser wie Fernsehen«, verrät Bettina Dürr. »Denn alles, was auf der Showbühne zubereitet wird, kann von den Besuchern auch gekostet werden«. Unterstützt werden die beiden dabei von den Landfrauen Friesenheim. Was Dürr dagegen nicht verrät ist, was gekocht wird. »Das soll ja auch ein bisschen spannend bleiben«, meint sie. »Es wird aber ein leichtes dreigängiges Frühlingsmenü sein«. Die Gäste erwartet eine kurzweilige Mischung aus ungezwungenem Talk am Herd und wertvollen Expertentipps für genussvolles und gesundes Essen, einer guten Lebensmittelauswahl und zeitsparenden Küchentricks und -trends. Hans Joachim Burger ist mehrfacher Medaillengewinner bei internationalen Kochwettbewerben. »Die Rezepte können auch gleich mit nach Hause genommen werden, dann kann jeder das Menü auf dem eigenen Herd nachkochen«, erklärt Bettina Dürr. Im Rahmenprogramm präsentieren ortsansässige Firmen ihr Angebot rund um einen schön gedeckten Tisch und genussvolles Essen - von Floristik über regionale Lebensmittel, Haushaltswaren und ausgesuchte Weine. Bei einem Gewinnspiel winkt als erster Preis eine Übernachtung für zwei Personen inkl. Drei gängiges Überraschungsmenü in der Pension Endehof. Auch Nicht-AOK-Versicherte sind willkommen. Termin: Dienstag, 28. März, 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr Ort: Friesenheim, Sternenberghalle Der Besuch ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen bitte an 07821 928-131

    Friesenheim | Sternenberghalle

    Di 28.03.17
    19:30 Uhr
    Große AOK Kochshow
  • Kabarett Emil packt seine beliebtesten Klassiker in ein »neues« Programm Mit »Emil - No einisch!« bedankt er sich bei seinem grossen Fanpublikum für die Treue, die es ihm während Jahrzehnten geschenkt hat. Extra dafür hat er ein Programm zusammengestellt, in dem er »no einisch« beliebte Emil-Klassiker spielt, aber auch aktuelle Überlegungen kabarettistisch serviert. »No einisch!« ist ein fröhliches Feuerwerk der beliebtesten Emil-Momente, bei dem garantiert jeder Emil-Fan auf seine Kosten kommt. Mehr Emil als in diesem Programm geht nicht. Emil freut sich schon jetzt auf die Momente, wo seine Fans im Publikum die Texte leise mitsprechen werden. Und natürlich freut er sich auf jeden neuen jüngeren Emil-Fan, der schon bald, wie das Kinder so gerne tun, betteln wird: »No einisch!« Emil offeriert für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre einen Spezialpreis auf allen Plätzen für alle Samstags- und Sonntagsvorstellungen. Die Ermässigung ist sowohl im Internet (nach der Platzauswahl) als auch an der Theaterkasse buchbar. Veranstalter: Theater Fauteuil, briefkasten@fauteuil.ch Tickets: Theaterkasse Telefonnummer: 061 261 26 10 http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/emil-no-einisch-47

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Di 28.03.17
    19:30 Uhr
    Emil - No einisch!
  • Eine Multi-Kulti-Komödie von Stefan Vögel

    Lahr | Stadthalle

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Achtung Deutsch
  • Kabarett mit dem Star-Comedian Matze Knop

    Bad Säckingen | Gloria-Theater

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Diagnose dicke Hose
  • Multimediarevue der Theatergruppe Komplex Die Theatergruppe THEATER KOMPLEX tritt auf Einladung des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Freiburg auf. Mit der Multimediarevue "verFREMDUNG" wird das Phänomen Fremdheit von innen und außen beleuchtet. Theater, Musik, Klang- und Videokunst ergeben eine Szenencollage, die Einblicke in das Menschsein in der aktuellen gesellschaftlichen Situation gewährt.

    Freiburg | Bürgerhaus Zähringen

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Verfremdung
  • Elsässisches Theaters Straßburg Die Theaterspieler des Elsässischen Theaters Straßburg sind derzeit ordentlich gefordert. Innerhalb von 14 Tagen kommen zwei Theaterstücke zur Aufführung. Kaum hat sich der Vorhang für das historische Theaterstück "De Adler un de Leeb" geschlossen, kommt die lustige Komödie, " Babyboom in schwarz-wiss" von Raymond Weissenburger zur Aufführung. Premiere ist am Samstag, 25.3. um 20.00 Uhr im Stadttheater am Place Broglie. Dieses Stück schließt sich in die Reihe großartiger lustiger, humoristischer Stücke von Raymond Weissenburger. Geschichte:Für den Fabrikanten Octave Haferbrei, Hersteller von Haferflocken, fängt der Tag sehr gut an. Das Frühstück ist schon serviert und seine charmante Ehefrau ist gerade auf dem Weg in den Wellnessurlaub, will sich aber der Schönheit wegen ein Lifting verpassen lassen. Octave denkt "Freiheit wie bist Du schön, wie liebe ich dich". Diese Freiheit gönnt er nicht unbedingt anderen. Von seinem Sohn Jerome verlangt er Tag und Nacht zu studieren und von seinem Vater Gustave fordert er in äußerster Abstinenz zu leben, seit damals, als dessen Frau sich ebenfalls zum Liften verabschiedete und danach nicht mehr erschienen ist, und dies nun schon seit über 20 Jahren. Octave führt das Unternehmen Haferbrei mit starker Hand und ist natürlich sehr stolz darauf. Der Tag hätte sehr schön werden können, wenn Jerome sich nicht in den Kopf gesetzt hätte seine Studienkollegin anzurufen und wenn nicht noch ein mysteriöser Anruf gekommen wäre von einer gewissen Pepita, die behauptet Haferbrei zu kennen, mit dem sie eine sehr schöne Nacht in Vichy verbracht hat. Lassen wir die Zeit machen und uns überraschen wie sich die ganze Geschichte von dem Babyboom entwickelt. Regisseur Jean Paul Zimmer bringt seine Akteure mit viel verschiedenen Charakereigenschaften in Schwung. Mit von der Partie sind Audrey Buck, Andrée Blum, Cathy Georger, Catherinne Kremmel, Fabienne Scharwatt, Jeremy Fischer, Julien Henni, Alain Leseux und Jose Montanari. Premiere ist am Samstag, 25. März um 20.00 Uhr. Weitere Aufführungstermin: 27. und 28. März um 20.00 Uhr sowie am Sonntag, 26. März um 14.00 Uhr und 17.30 Uhr.. Kartenvorverkauf: Online webseite: www.webtas.fr; Email: Theater: Tas@theatre-alsacien-strasbourg.fr, Reservierung im Theater: 0033633260300; Mobil Deutschland: 017621023362; Festnetz: 07821 985784 (Andrée u. Walter Blum)

    Straßburg - Frankreich | Théâtre Alsacien Strasbourg

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Komödie Babyboom
  • Le Ballet de l'Opéra national du Rhin présentera son traditionnel "Cabaret danse" les 11, 12 et 13 avril prochains. Cette saison, la soirée sera présentée par Florence Poudru, historienne de la danse, et mettra à l'honneur la danse au masculin. Vous pouvez accéder au dossier de presse en cliquant ici.

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Cabaret danse
  • Spielbühne Schopfheim Das aktuelle Stück »Die Wiedervereinigung beider Koreas« des französischen Dramatikers Joel Pommerat besteht aus lauter kleinen Geschichten über das große Thema Liebe, Ehe und Partnerschaft. Der etwas rätselhafte Titel spielt darauf an, dass es auch in Beziehungen mitunter so feindselig und schwierig zugehen kann wie in der politischen Situation zwischen Nord- und Südkorea. In Einzelszenen, Episoden undMiniaturenwerden vielfältige Variationen des Themas Liebe durchgespielt. Es gibt Szenen zwischen Ehepaaren, Freunden, Partnern, zwischen Mann und Frau, Jung und Alt, Alt und Alt,Menschen verschiedener Generationen. Auch eineHochzeitsszene ist darunter. In dieser Szenenfolge entfaltet sich ein ganzes Kaleidoskop der Gefühle, kleine und große Liebesdramen, Geschichten und Alltagsepisoden.

    Schopfheim | Kath. Gemeindehaus

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Die Wiedervereinigung der beiden Koreas
  • Junges Theater am Turm

    Villingen-Schwenningen | Theater am Turm

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Flieg ins Licht!
  • Komede-Scheuer Mäulesmühle und Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle Albin Braig und Karlheinz Hartmann als Hannes und der Bürgermeister mit ihrem neuen Programm: Jetzt wird´s Dag! Hierarchie hin Hierarchie her: »Hannes und der Bürgermeister« muss es heißen, nicht etwa umgekehrt! Mag auch der Bürgermeister eines kleinen, bescheidenen Städtchens irgendwo im Schwäbischen dort, wo die Schwaben noch handfest sind sich als würdige Amtsperson fühlen, als Vater der Gemeinde sozusagen, dem nichts so sehr am Herzen liegt wie das Wohl und Wehe seiner Bürger, und mag der Hannes auch nur der Amtsbote sein wenns irgendwo klemmt, erschallt der Ruf durch die Amtsräume: »Dr Hannes soll reikomma!« Und der Hannes kommt, wenn auch manchmal ungern. Und der Hannes weiß Rat: Ob es nun um eine Jahrhundertfeier geht, um Tourismus, Steuern, Hochzeiten, Musikfestivals, ohne den Hannes läuft gar nichts! Und dabei kommt ihm nicht nur sein unverdorbener, gradliniger, von keines Gedanken Blässe getrübter Verstand zugute, sondern auch seine umfassende Volkshochschulbildung. Kein Thema, zu dem der Hannes nicht einen entsprechenden Kurs absolviert hätte. Und wenn man die Sorgen und Nöte dieses Bürgermeisters oder besser Dorfschultes betrachtet, so sehr unterscheiden sie sich eigentlich auch nicht von denen seines Amtskollegen in Berlin. Na ja, ein bisschen übertrieben ist das vielleicht schon, aber mit dem OB der Landeshauptstadt kann man sich schon vergleichen. Nur hat´s der schwerer: Wenn der mal nicht mehr weiter weiß, kann er nicht einfach schreien: »Dr Hannes soll reikomma!« Alles in Allem also witzige, spritzige und hintersinnige Sketche mit Albin Braig als Hannes und Karlheinz Hartmann als Bürgermeister. Den musikalischen Teil der Show bestreiten in bewährter Manier die vier Haus- und Hofmusikanten von HERRN STUMPFES ZIEH & ZUPF KAPELLE: Skrupellos aber liebenswert, traditionsverbunden und (vielleicht gerade deswegen) eigenwillig bringen sie das Rathaus zum Swingen und Grooven - und blasen dem Hannes und seinem Bürgermeister gehörig den Marsch. Albin Braig als Hannes, Karl-Heinz Hartmann als Bürgermeister sowie Benny Banano, Manne Arold, Flex Flechsler und Selle Hafner als Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle treten erneut an, um das werte Publikum in schwäbische Ekstase zu versetzen. (Zwerchfell, Seggl!) Der allererste Sketch von Hannes und der Bürgermeister war Teil eines bunten Programms der Komede-Scheuer Mäulesmühle Ende der 80er Jahre. Geschaffen hatte die beiden Figuren damals Otto Braig, der Gründer des Ensembles, und legendärer Vater von Albin Braig. Unterstützt durch die Verbreitung im SWR-Fernsehen entwickelte sich dieses komödiantisch-musikalische Hochleistungspaket schnell sowohl zum Kassenmagneten in ganz Baden-Württemberg, als auch zum televisionären Quotenrenner. Mit dem Ohr immer am Puls der Zeit und mit dem Herzen beim Publikum, könnte man dieses Unterhaltungsphänomen grob umreißen. Einfach aber nicht einfältig, eigensinnig aber nicht starrköpfig. Zeitlos offenbar. Veranstaltungsende: ca 22:30 Uhr

    Karlsruhe | Konzerthaus

    Di 28.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Hannes und der Bürgermeister

Badens beste Erlebnisse