Bühne: Alle Termine

  • Schauermärchen von E. T. A. Hoffmann

    Villingen-Schwenningen | Theater am Ring

    Mi 29.03.17
    10 Uhr
    Der Sandmann
  • Von Amelie Fried mit Bildern von Jacky Gleich. Idee und Spiel: Christof Müller, Geige: Harald Kimmig

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Mi 29.03.17
    11 Uhr
    Ticket
    Hat Opa einen Anzug an?
  • Märchen der Gebrüder Grimm in schweizer Mundart. Regie: Simone Lüdi Nachdem ein Junge unter einem Baum eine goldene Gans findet und mit dieser durchs Land zieht, überschlagen sich die amüsanten Ereignisse. Denn alle, die dieser Gans eine Feder ausreissen wollen, bleiben an ihr kleben. So sammelt sich bald eine Horde Habsüchtiger am Gefieder dieser Gans an, was dem Jungen wiederum bei der Eroberung seiner geliebten Prinzessin zu Gute kommt. Ein amüsantes Stück mit viel Charm und Witz für die ganze Familie. Ein lustiges Grimm-Märchen in einer Fassung von Mónica Wohlwend. Schweizer Mundart, ab 4 Jahren. Regie: Simone Lüdi Regieassistenz: Christina Bosshart Bühnenbild: George Steiner Bühnenbildassistenz: Patric Clauss Kostüme: Dörte Gerasch & Mónica Wohlwend Gesamtleitung: Mónica Wohlwend http://www.baslerkindertheater.ch/spielplan/die-goldene-gans/

    Basel - Schweiz | Kindertheater

    Mi 29.03.17
    15 Uhr
    Die goldene Gans
  • Forumtheater zur Berufsorientierung

    Lörrach | Theaterhaus Tempus fugit

    Mi 29.03.17
    18 Uhr
    Nur Mut
  • Von und mit Satu Blanc Die Grenze zu Deutschland ist geschlossen. Ein mächtiger Stacheldrahtverhau trennt die ehemaligen Nachbarn voneinander. In Riehen und Basel lebt man mit dem Wissen, dass die Region im Falle eines deutschen Angriffs kampflos aufgegeben würde. Zusätzlich zu den Gefahren der Grenznähe, wird die Bevölkerung durch den Kriegsalltag stark beansprucht: Rationierung und Anbauschlacht sowie die häufige Abwesenheit der Männer stellen große Anforderungen, insbesondere an die Frauen. Daneben tritt die Flüchtlingsfrage für die meisten Grenzbewohner in den Hintergrund. Die Flüchtlinge, die täglich in großer Zahl aus ganz Europa in die Schweiz strömen, glauben sich in Sicherheit, werden aber gemäß offizieller Weisung zurückgeschickt. In der von Angst, Misstrauen und Denunziation beherrschten Atmosphäre ist der Druck auf die Grenzwächter und die lokale Bevölkerung enorm. Zwar leisten die meisten Menschen erste praktische Hilfe, melden aber danach die Flüchtlinge vorschriftsmäßig bei der Polizei. Andere verstecken ganze Familien und verhelfen ihnen zur Weiterreise in die Sicherheit. Hanna, bis anhin angesehene Gattin des Obergrenzwächters in Riehen, bekommt als gebürtige Lörracherin plötzlich Argwohn und Missgunst zu spüren. Als sie eines Tages einen Flüchtling bei ihr entdeckt, muss sie sich zwischen Gewissen und Gefühl entscheiden.

    Basel - Schweiz | Theater Lo Studiolo

    Mi 29.03.17
    19 Uhr
    Die Grenzgängerin
  • Von Martin Baltscheit (ab 10 J.). Junges Theater. Regie: Birgit Vaith Ein Bär im Zoo. Hinter Gittern und Mauern. Tag für Tag, Stunde für Stunde dreht er die gleiche Runde. Drei Mahlzeiten am Tag, die er lustlos verschlingt. Der Bär träumt von der großen Freiheit! - Eine Krähe im Zoo. Sie fliegt von Gehege zu Gehege, immer auf der Suche nach einem kleinen Happen. Doch die Tiere im Zoo lassen ihr nicht den kleinsten Knochen übrig. Die dürre Krähe träumt von drei Mahlzeiten am Tag. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten schließt das ungleiche Paar Freundschaft und lässt sich auf einen Rollentausch ein. Es brechen paradiesische Zeiten an - zunächst... In dieser vielschichtigen Theaterparabel wird die Frage ergründet ob ein sicheres Leben notwendig unfrei sein muss und ob die »Große Freiheit« nicht oft rüde am »Recht des Stärkeren« endet. Am Ende der Geschichte teilen die beiden Protagonisten das Leben miteinander in einer freien Entscheidung. Nach »Nur ein Tag«, »Die besseren Wälder«, »Tote Pinguine schmecken nicht« und »Der Löwe der nicht schreiben konnte« bringt das Junge Theater mit »Krähe und Bär«bereits das fünfte Theaterstück des mehrfach ausgezeichneten Theaterautoren Martin Baltscheit in beeindruckenden Theaterbildern auf die Theaterbühne des Alten Wasserwerks

    Lörrach | Altes Wasserwerk

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Premiere: Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle
  • Breisach | Attilahalle Niederrimsingen

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Hauptversammlung Sportverein
  • Theater zur Zukunftsgestaltung

    Lörrach | Theaterhaus Tempus fugit

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Aufbruch
  • 8. K-Reihe 2016/17 mit Eva Mattes, Wu Wei, Lautten Compagney Berlin Zwanzig Jahre verbrachte Marco Polo bei den Mongolen und Chinesen oder flunkerte damit. Schon die Zeitgenossen zweifelten am Wahrheitsgehalt seiner Reiseberichte, nicht aber an deren ungemeiner Imaginationskraft. Da reizt der Gedanke, Marco Polos Aufzeichnungen hätten eine Geliebte in der Heimat zur Adressatin ... Die Schauspielerin Eva Mattes begibt sich auf die Spuren des berühmten Venezianers und präsentiert suggestive Reiseskizzen: Betörend wie der Duft von Moschus, geheimnisvoll wie die Geistermilch des Großkhans und immer höchstvergnüglich, denn der Humor Karl Valentins reist mit. Die Lautten Compagney Berlin präsentiert dazu eine faszinierende Fusion aus europäischer Barockmusik und chinesischen Klängen. Mit dem Sheng-Virtuosen Wu Wei ist zudem ein heutiger Grenzgänger zwischen den Kulturen von Ost und West zu erleben. Eva Mattes ist bereits seit ihrem 12. Lebensjahr in Film und Theater tätig und wurde seitdem mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt. Das Schauspielhaus in Hamburg war eine der wichtigen Theaterstationen in ihrer Karriere. Sie arbeitete u.a. mit den Regisseuren Peter Zadek, Rainer Werner Fassbinder und Heiner Müller zusammen. Tatortfans kennen sie in der Rolle der Konstanzer Kommissarin Klara Blum, die sie seit 2002 spielt. Wu Wei ist weltweit einer der führenden Sheng-Solisten. Er wurde 1970 in der chinesischen Provinz Jiangsu geboren. Nach einem Meisterschüler-Studium auf der chinesischen Mundorgel Sheng am Musikkonservatorium von Shanghai und ersten Erfolgen als Solist des Orchesters für klassische chinesische Musik Shanghai erhielt er 1995 ein DAAD-Stipendium an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin. Wu Wie gastierte auf zahlreichen Festivals, in vielen Studioproduktionen und spielt mit renommierten Orchestern der ganzen Welt. Die Lautten Compagney Berlin ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles und feierte unlängst sein 30-jähriges Bestehen. Ob als solistisches Kammerensemble oder als Opernorchester, stets überwindet das Ensemble dabei Grenzen und sucht die Begegnung mit neuen Klängen und anderen Künsten. Die CD-Einspielung des Programms Timeless, das Musik des Frühbarock mit Werken von Philip Glass vereint, erhielt 2010 den ECHO Klassik. Am 30.10.2015 erscheinen zum aktuellen Programm das gleichnamige Album und Hörbuch bei Sony.

    Bad Säckingen | Kursaal

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    Die Reisen des Marco Polo ODER Nichts über China! - Eine Chinoiserie in Wort und Musik
  • Kabarett Emil packt seine beliebtesten Klassiker in ein »neues« Programm Mit »Emil - No einisch!« bedankt er sich bei seinem grossen Fanpublikum für die Treue, die es ihm während Jahrzehnten geschenkt hat. Extra dafür hat er ein Programm zusammengestellt, in dem er »no einisch« beliebte Emil-Klassiker spielt, aber auch aktuelle Überlegungen kabarettistisch serviert. »No einisch!« ist ein fröhliches Feuerwerk der beliebtesten Emil-Momente, bei dem garantiert jeder Emil-Fan auf seine Kosten kommt. Mehr Emil als in diesem Programm geht nicht. Emil freut sich schon jetzt auf die Momente, wo seine Fans im Publikum die Texte leise mitsprechen werden. Und natürlich freut er sich auf jeden neuen jüngeren Emil-Fan, der schon bald, wie das Kinder so gerne tun, betteln wird: »No einisch!« Emil offeriert für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre einen Spezialpreis auf allen Plätzen für alle Samstags- und Sonntagsvorstellungen. Die Ermässigung ist sowohl im Internet (nach der Platzauswahl) als auch an der Theaterkasse buchbar. Veranstalter: Theater Fauteuil, briefkasten@fauteuil.ch Tickets: Theaterkasse Telefonnummer: 061 261 26 10 http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/emil-no-einisch-47

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Emil - No einisch!
  • Musiktheater nach Aischylos mit Musik von Iannis Xenakis. Eine spartenübergreifende Produktion von Oper und Schauspiel (ab 14 Jahre) In einer unaufhaltsamen Kette von Rache und Widerrache nahmen sich Generationen des mythischen Atriden-Geschlechts im Kampf um den Herrscherthron gegenseitig das Leben. Die Familien-mitglieder des Königshauses von Mykene sind derart in Schuld verstrickt, dass selbst die Götter nicht mehr über Recht und Unrecht zu entscheiden vermögen: Agamemnon kehrt siegreich aus dem Trojanischen Krieg zurück und wird von seiner Frau Klytaimnestra mit zum Mord gewetztem Messer empfangen - schliesslich hatte er gemäss eines Orakelspruchs dem Glück seiner Flotte die gemeinsame Tochter geopfert. Gemeinsam mit ihrem Geliebten Aegisth bringt sie ihren Ehemann um. Ihr Sohn Orest sieht sich gezwungen, diesen Mord zu rächen und tötet - Zweifeln zum Trotz - die eigene Mutter. Was wiegt schwerer, der Mord am Gatten oder an der Mutter? Hier scheiden sich die Ansichten des Gottes Apollon, der auf Orests Seite steht, und der Erinnyen, der Rachegöttinnen, die ihn verfolgen. Die Göttin der Weisheit, Athene, soll über Orests Schicksal entscheiden und beruft auf dem Areopag in Athen ein weltliches Gericht ein, das Athen, Mykene und die widerstreitenden Götter versöhnen soll. Der griechische Komponist, Architekt, Mathematiker und Ingenieur Iannis Xenakis komponierte 1965/1966 Musik für eine Aufführung der «Orestie», in der er die einzigartige poetische Sprache von Aischylos erscheinen lassen wollte. Aus dem hierfür entstandenen Material stellte er seine «Oresteia»-Suite zusammen. Auch in den folgenden Jahrzehnten liess ihn der Mythos nicht los. Es entstanden weitere Kompositionen für Kammerensemble, gemischten Chor und Bariton. Im Zentrum stehen vor allem rhythmische Elemente und Schlagwerk in Kombination mit Chor- und Sologesängen, in denen Xenakis einen furiosen Klangraum schafft, der das antike Theater als Synthese aller Künste imaginiert. In Basel inszeniert Calixto Bieito das Familienepos der Atriden mit Schauspieler_innen, Sänger_innen, Chören und Orchester, mit archaischen Bildern und dem Blick auf das heutige Europa. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Oresteia/oWUTTTc0/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mi 29.03.17
    19:30 Uhr
    Oresteia
  • Von Andreas Sauter

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Premiere: Stückbox 8 - Der Mann im Turm oder das Geheimnis der Zeit
  • kaum eine andere Frauenfigur der Weltliteratur ist so faszinierend, kaum ein anderes Schicksal hat so viele Leser berührt. Aufreizend, provokant, unbeugsam: das ist MADAME BOVARY. Kann diese Haltung zum erhofften Ziel führen und welche Opfer müssen dafür gebracht werden? Was passiert, wenn die Wirklichkeit nicht mehr akzeptiert oder wahrgenommen wird und die Flucht in eine Traum- und Scheinwelt das Leben beherrscht? Themen, heute so aktuell wie damals. Ein Klassiker der modernen Literatur, der auf einer wahren Begebenheit beruht

    Titisee-Neustadt | Kurhaus

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Madame Bovary. Schauspiel nach Gustave Flaubert
  • Von Thomas Waldmann Die Bühne 67 mit Vereinssitz in Allschwil feiert mit der neuen Komödie »Goethes Stella 2.0« ihr 50-jähriges Bestehen. Begeisterung und Engagement haben es in einem halben Jahrhundert jedes Jahr ermöglicht, ein Theaterstück auf die Beine zu stellen. Was 1967 im Gründungsort Frenkendorf mit Hofmannsthals »Jedermann« begann, ist seit rund zehn Jahren heimisch in Allschwil und im Kellertheater am Nadelberg 6 in Basel (Schönes Haus, Englisches Seminar der Universität). In der Regie von Reinhard Hammel und Thomas Waldmann wurden unter anderem »Der Heiratsantrag«/»Der Bär« (Tschechow), »Mein Freund Harvey« (Chase) und »Der amerikanische Traum (Albee) aufgeführt. Regelmässig gibt es auch literarische Lesungen in Allschwil. Die bühnenerfahrenen Mitwirkenden stammen aus der gesamten Region. In früheren Jahren hatte der Gründer Hermann Kessler Stücke wie »Ein Volksfeind« (Ibsen), »Der Raub der Sabinerinnen« (Schönthan), und »Die Dreigroschenoper« (Brecht) inszeniert. Nach rund 40 Jahren übergab Kessler die Bühne 67 den heutigen Leitern. Die nächste Produktion ist eine Uraufführung: »Goethes Stella 2.0« von Thomas Waldmann ist eine schalkhafte moderne Variante von Johann Wolfgang Goethes frühem Schauspiel »Stella« über ein Dreiecksverhältnis: Fernando, seine Frau Cäcilie und seine Geliebte Stella. Goethe liess die Geschichte in einer ersten Fassung heiter enden, mit der Aussicht, dass man auch zu dritt leben könnte. Das war 1776 ein Skandal, 1806 schrieb Goethe sein »Schauspiel für Liebende« in eine Tragödie um. Die Bühne 67 spielte 2015 beide Fassungen. In der neuen Komödie ist Fernando Verlagsmitarbeiter, hat eine Frau, eine Tochter und - eine langjährige Freundin namens Stella. Die Tochter heißt Lucie wie bei Goethe und ist verliebt, fatalerweise in den jungen Mann, für den sich auch ihre Freundin Greta interessiert. In der turbulenten Farce, die mit Vorgaben von Goethe spielt, aber Überraschungen bietet, tritt der Dichter aus Weimar auch selbst auf, in Fernandos Traum.

    Basel - Schweiz | Kellertheater Nadelberg 6

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Goethes Stella 2.0
  • www.illenau-theater.de Mütter, Mütter, Mütter...Eine beherrschende, eine frischgebackene, eine italienische »Mamma«, dann eine deren Interesse weniger dem Sohn als anderen Männern gilt und eine Sekretärin, die gerne Mutter geworden wäre und - deshalb? - fast alles im Griff hat.

    Achern | Maison de France (Illenau Theater)

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Immer diese Mütter
  • Les Mémoires D'Helène Helène ist ein Drifter, eine Herumtreibende, die nirgends und überall zu Hause ist. Als ihr Seelenverwandter stirbt, muss sie eine verhängnisvolle Wahl treffen...Mit Trash und Herz erzählt Martina Momo Kunz von Helène. Zwischen Performance und Erzähltheater nähert sie sich dem Thema Suizid, das in der Öffentlichkeit meist einem strikten Schweigekodex unterliegt. Mit einer guten Portion Galgenhumor und radikaler Ehrlichkeit stellt sie Fragen, die man nach dem Freitod eines Menschen vielleicht sonst nicht zu fragen wagt, und konfrontiert uns mit dem Weltschmerz und der Wohlstandsblindheit, denen wir ausgeliefert sind. Martina Momo Kunz ist Mitbegründerin des Zürcher Theaterkollektivs Phantomschmerz. Für ihren Solo-Abend "The Beast in you" schreibt sie Texte und steht selbst auf der Bühne. Musiker Flo Götte begleitet sie auf ihrem grotesken Trip zwischen Lebensfreude und Todessehnsucht in die düsteren Ecken der Seele. In englischer Sprache

    Birsfelden - Schweiz | Roxy Theater

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    The Beast in you
  • Superhelga. Comedy SmartComedy von und mit Helga Schneider. Mit heissen Beats und Bites made by Jeannot Steck. Lyrics by Roman Riklin. Alles under Control by Krishan Krone. Helga Schneider nimmt den Kampf auf gegen die digitale Demenz und meistert den Alltag im Online-Zeitalter. Verbindlich und verbunden: kabellos und gewirelesslant wagt Helga einen tiefen Blick in die Abgründe und Digi-Täler der virtuellen Welt. Helga lernt, dass man in Hotspots nicht baden kann. Dass Software nichts mit Wollkleidung zu tun hat. Dass YouTube und MyTube keine Zahnpasta-Beschriftungen für Paare sind. Und immer wieder stellt sie sich eine der Kernfragen der Menschheit: Was war zuerst? Das Ei oder das Phone? Und vor allem: Wann ist das letzte «i» gelegt? Text & Produktion: Regula Esposito Regie: Krishan Krone Musik: Jeannot Steck Songtexte: Roman Riklin

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Helga Schneider
  • Helium X Nach der "Großen Schlacht" im Fußballstadion beim Treibstoff-Festival 2015 macht helium x nun Jagd auf das Phantom der Stunde: die Krise. In ihrer Omnipräsenz erscheint sie nicht mehr als Ausnahme-, sondern als Dauerzustand, als die Erzählform der Gegenwart. Doch wer oder was genau steckt in der Krise und wie können wir diesen permanenten, gesellschaftlichen Cliffhanger überwinden? Das Performance-Kollektiv um Philippe Heule erklärt den Theaterraum zum Versuchslabor, zum Epizentrum der Krisenforschung. Mit allenMitteln begeben sie sich auf die Suche nach einer adäquaten Auslegeordnung des vorherrschenden Systems. Gemeinsam analysieren sie das multiple Krisengeflecht, erproben Ursachen, Dynamiken und Lösungsstrategien. Es entsteht ein schonungsloses, risikoreiches und unberechenbares Experimentierfeld, eine sich fortlaufend transformierende Choreografie voller Übersetzungsschwierigkeiten. Ein Abend zwischen Krisen-Coaching, Materialschlacht und körperlicher Grenzerfahrung.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Premiere: Die große Krise
  • Von Ayad Akhtar Regie: Ralf Buron Mit: Achim Barrenstein / Sabine Flack / Matthias Happach / Natalia Herrera / Florian Kleine . GEÄCHTET VON AYAD AKHTAR Als hochbezahlter Anwalt in einer renommierten New Yorker Kanzlei, hat Amir Kapoor es geschafft. Er ist verheiratet mit der aufstrebenden Künstlerin Emily, die ein Faible für den Islam hat, den er persönlich für sich ablehnt. In seiner Lebenswelt spielt Herkunft nur eine Rolle, wenns um Wein geht. Jüdisch, muslimisch, christlich, schwarz oder weiß? Ganz gleich. Man lebt weltoffen, multikulturell und grenzenlos liberal. Ein Abendessen mit Amirs Kollegin Anna und ihrem Mann, dem einflussreichen Galeristen Isaac, bringt das Kartenhaus der politischen Korrektheit jedoch zum Einsturz. Dafür genügt Amirs Geständnis, über die Anschläge vom 11. September klammheimlich Stolz empfunden zu haben . Das Stück steht in der Tradition großer Theaterschlachten wie Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Es hat den Pulitzerpreis gewonnen und in New York hitzige Debatten ausgelöst. Ayad Akhtar durchleuchtet brandaktuell und hellsichtig das große Dilemma des Westens: den fatalen Kampf zwischen blinder Umarmung und offenem Rassismus. GEÄCHTET ist damit das Stück der Stunde. . Uraufführung: 30.01.2012 | American Theater Company, Chicago | Regie: Kimberly Senior Deutschsprachige Erstaufführung: 16.01.2016 | Schauspielhaus Hamburg

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Geächtet
  • Jouer la suite

    Saint-Louis - Frankreich | Café littéraire

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Improlab - Concepts d'impro
  • Junges Theater Basel. Das Stück beleuchtet die Hintergründe von Radikalisierungen Zu Beginn der Spielzeit hat das Junge Theater Basel unter dem Titel "You only die once" eine Untersuchung von unverhandelbaren Werten angekündigt. Mittlerweile hat Sasha Marianna Salzmann, die Hausautorin des Gorki Theaters, unter dem Titel "Zucken" verschiedenste Texte geschrieben, die versuchen, etwas Licht in das Dunkel der Beweggründe für Radikalisierungen zu bringen. Das gemischte Ensemble von Jugendlichen aus Berlin und Basel arbeitet sich mit dem Regisseur Sebastian Nübling durch sehnsuchtsvolle Chats, poetische Behauptungen im Hip Hop Style und Spielszenen, die immer wieder Jugendliche zeichnen, die sich plötzlich am Rand der Gesellschaft sehen. Ihre radikalen Statements sind noch Attitüden. Wie aus Worten Taten werden, können wir täglich in den Medien verfolgen. In Folge dieser ständigen Berichterstattung von Krieg und Terror verliert man schnell den Blick auf die alltägliche Unzufriedenheit mit der sogenannten westlichen Zivilisation. Die Angst lässt uns schier erstarren, dabei gibt es hier genug zu tun. "Zucken" erzählt von jungen Menschen, die eine zunehmende Distanz zwischen sich und den gewöhnlichen Verunsicherungen des Alltags empfinden: politische Zweifel, sexuelle Überraschungen und der Schwierigkeit, einen Platz im Leben zu finden. Sie suchen nach Alternativen zu dem, was der gesellschaftliche Konsens für sie vorsieht. In einer Zeit, in der nahezu die ganze Welt fiebrig zittert, öffnen sich radikale Wege, um sein aufbegehrendes Zucken auszudrücken.

    Basel - Schweiz | Junges Theater Basel

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Zucken
  • Highlights aus weltbekannten Musicals: Cats, Phantom der Oper, Evita u.v.m. Bereits weit über 1 Million Besucher machen Die Nacht der Musicals zur erfolgreichsten Musicalgala aller Zeiten. Seit Jahren begeistert sie mit einem immer neuen und abwechslungsreichen Programm ihre Fans und Besucher in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz und geht nun auf ihre 20-jährige Jubiläumstournee. In einer über zweistündigen Show entführen gefeierte Stars der Originalproduktionen den Zuschauer auf einen musikalischen Streifzug quer durch die bunte und vielfältige Welt der Musicals. Die Evergreens der internationalen Musicallandschaft werden in ausgewählten Solo-, Duett- und Ensemblenummern eindrucksvoll und stimmgewaltig wiedergegeben. Von gefühlvollen Balladen aus Evita bis hin zu kraftvollen Rhythmen aus Falco ist bei dieser Gala alles vertreten. Die besten Hits und Highlights aus gefeierten Erfolgsstücken wie Tanz der Vampire oder Cats fehlen dabei ebenso wenig, wie die weltberühmte Hymne Ich gehör nur mir aus Elisabeth. Aber auch aktuelle Produktionen finden bei Die Nacht der Musicals ihren Platz. Einige Höhepunkte sind unter anderem Ausschnitte aus den Erfolgsmusicals Aladdin oder Rocky, welches auf dem gleichnamigen Film von und mit Sylvester Stallone basiert. Beide ergänzen in diesem Jahr erstmalig das Programm von Die Nacht der Musicals. Die modernen Lieder verschmelzen dabei zu einer untrennbaren Einheit mit den zeitlosen Klassikern. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie ein erstklassiges Tanzensemble. Aufwendige Kostüme lassen die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End eindrucksvoll aufleben. Die Nacht der Musicals lässt die Besucher an den bewegendsten Szenen der Musicalgeschichte teilhaben und garantiert auch in diesem Jahr wieder einen unvergesslichen Abend.

    Freiburg | Konzerthaus

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Die Nacht der Musicals
  • Sascha Zeus und Michael Wirbitzky Old Plapperhand und sein weiß-blauer Bruder, Kathrin Vierthaler, Mikis Zementidis und Janis Komplizis aus Nix verstehn in Athen, Peter Gedöns und Wetterbauer Zeusinger sie alle erwarten euch auf den Bühnen in SWR3 Land! Das Beste: Sascha Zeus und Michael Wirbitzky bringen sie persönlich mit! Denn unsere SWR3-Stars sind mit ihren Alter Egos aus der Morningshow unterwegs und mit noch vielen mehr!

    Denzlingen | Kultur- und Bürgerhaus

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    SWR3 Comedy live mit Zeus & Wirbitzky
  • nach dem gleichnamigen Roman von Gustave Flaubert Es war die Skandal-Story des 19. Jahrhunderts: Gustave Flaubert sorgte 1856 mit seiner Sittenschilderung aus der Provinz, so der Untertitel des Werkes, für großes Aufsehen und musste sich wegen Verletzung der öffentlichen Moral sogar vor Gericht verteidigen. Die Bauerntochter Emma hofft durch ihre Hochzeit mit dem Landarzt Charles Bovary auf ein Leben in Wohlstand und auf gesellschaftliche Anerkennung. Doch schon bald leidet sie unter der Monotonie des Alltags. Emma flüchtet sich in romantische Literatur und träumt davon, ein Leben zu führen wie die Helden in den Romanen. Als sie Rodolphe Boulanger, einen charmanten Verführer und wohlhabenden Gutsherren kennenlernt, scheinen ihre Träume wahr zu werden. Doch Emmas Einsamkeit bleibt und auch der Versuch, diese mit dem Kauf von Luxuswaren zu kompensieren, scheitert. Als sie ihre Schulden nicht mehr begleichen kann, gerät ihr Leben vollends aus der Bahn. So skandalös die Geschichte der Madame Bovary erscheint - sie beruht auf einer wahren Begebenheit: 1848 berichtete das Journal de Rouen über den Suizid einer Arztgattin. Flaubert griff diesen Fall auf und schrieb ein Meisterwerk der modernen Literatur. Dauer: 2 Stunden und 20 Minuten inklusive Pausen

    Titisee-Neustadt - | Kurhaus Titisee

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Madame Bovary
  • Le Ballet de l'Opéra national du Rhin présentera son traditionnel "Cabaret danse" les 11, 12 et 13 avril prochains. Cette saison, la soirée sera présentée par Florence Poudru, historienne de la danse, et mettra à l'honneur la danse au masculin. Vous pouvez accéder au dossier de presse en cliquant ici.

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Cabaret danse
  • Theater und Breakdance. Neun Tänzer aus verschiedensten Welten. Vom HipHop zum Freestyle

    Straßburg - Frankreich | Le Maillon (Messegelände Wacken)

    Mi 29.03.17
    20:30 Uhr
    Heroes

Badens beste Erlebnisse