Universität, KG I, Hörsaal 1199

  • Platz der Universität 3
  • 79098 Freiburg im Breisgau

Universität, KG I, Hörsaal 1199: Alle Termine

  • Anonymität und Gemeinschaftserfahrung im Alltag der Weimarer Republik. Prof. Andreas Wirsching. Reihe: Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918-1933 Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 12.12.18 Prof. Dr. Andreas Wirsching (München) Schlangestehen: Anonymität und Gemeinschaftserfahrung im Alltag der Weimarer Republik Mittwoch / 12.12.18 / 20 Uhr c.t. / HS 1199 Prof. Dr. Andreas Wirsching (München) Schlangestehen: Anonymität und Gemeinschaftserfahrung im Alltag der Weimarer Republik

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 12.12.18
    20:15 Uhr
    Schlangestehen
  • Versailles und die Welt 1918-1923. Prof. Jörn Leonhard 13.12.18 / 20 Uhr c.t. / HS 1199, KG I Prof. Dr. Jörn Leonhard (Historisches Seminar, Universität Freiburg) Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918-1923 Colloquium politicum-Reihe: 100 Jahre Weimarer Republik. Alles für das Volk. Alles durch das Volk In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg und dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches-Institut e.V.

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Do 13.12.18
    20:15 Uhr
    Der überforderte Frieden
  • Soziale Tableaus in Lyrik und Chanson der Weimarer Republik. Gesa von Essen. Reihe: Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918-1933 Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 19.12.18 Dr. Gesa von Essen (Freiburg) »Zeitgenossen, haufenweise«: Soziale Tableaus in Lyrik und Chanson der Weimarer Republik Mittwoch / 19.12.18 / 20 Uhr c.t. / HS 1199

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 19.12.18
    20:15 Uhr
    Zeitgenossen, haufenweise
  • Weimarer Kontroverse zwischen Carl Schmitt und Hans Kelsen. Prof. Matthias Jestaedt. Reihe: Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918-1933 Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 09.01.19 Prof. Dr. Matthias Jestaedt (Freiburg) »Wer soll der Hüter der Verfassung sein?« Eine Weimarer Kontroverse zwischen Carl Schmitt und Hans Kelsen um Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 09.01.19
    20:15 Uhr
    Wer soll der Hüter der Verfassung sein?
  • Engagement und Zurückhaltung einer aufstrebenden Macht. Prof. Sandra Destradi (Politikwissenschaftlerin) Dienstag 15.01.19 20 Uhr c.t. HS 1199, KG I In Zusammenarbeit mit dem Arnold-Bergstraesser-Institut Prof. Dr. Sandra Destradi (Politikwissenschaftlerin; Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und GIGA) Indien und der Globale Süden - Engagement und Zurückhaltung einer aufstrebenden Macht

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Di 15.01.19
    20:15 Uhr
    Indien und der Globale Süden
  • Ein Laboratorium des modernen Ausnahmezustands. Prof. Martin Geyer. Reihe: Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918-1933 Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 16.01.19 Prof. Dr. Martin H. Geyer (München) Die Weimarer Republik - ein Laboratorium des modernen Ausnahmezustands

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 16.01.19
    20:15 Uhr
    Die Weimarer Republik
  • Lessons from the Middle East, Latin America and beyond. Prof. Louise Fawcett Dienstag 22.01.19 20 Uhr c.t. HS 1199, KG I Prof. Dr. Louise Fawcett (Head, Department of Politics & International Relations, Wilfrid Knapp Fellow and Tutor in Politics, St Catherine's College, Oxford University) The future of global regionalism: lessons from the Middle East, Latin America and beyond

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Di 22.01.19
    20:15 Uhr
    The future of global regionalism
  • Walter Benjamins Essay im Kontext der Weimarer Republik und in rezeptionsgeschichtlicher Perspektive. Robert Krause Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 23.01.19 Dr. Robert Krause (Freiburg) »Kritik der Gewalt«: Walter Benjamins Essay im Kontext der Weimarer Republik und in rezeptionsgeschichtlicher Perspektive

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 23.01.19
    20:15 Uhr
    Kritik der Gewalt
  • Woran zerbrach die erste deutsche Demokratie? Prof. Andreas Wirsching (München). Reihe: 100 Jahre Weimarer Republik 100 Jahre Weimarer Republik. Alles für das Volk. Alles durch das Volk. »Arbeiter und Soldaten. Große und unübersehbare Arbeit steht uns bevor. Alles für das Volk. Alles durch das Volk. Das Alte und Morsche, die Monarchie ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue. Es lebe die deutsche Republik.« Mit diesen Worten wandte sich Philipp Scheidemann am 9. November 1918 an das deutsche Volk. Das Ende ist bekannt. Fehlstart, Krisen, Untergang - so ließe sich ein kritisches Urteil über die erste parlamentarische Republik in Deutschland zusammenfassen. Und noch immer wähnt sich mancher im Schatten von Weimar, wenn es in der Republik kriselt. Problematische Traditionen, funktionale Schwächen und äußere Belastungen (Wirsching) werden als Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik genannt. Doch gibt es neben dem langen Schatten von Weimar nicht auch ein positives Erbe der ersten Republik auf deutschem Boden? In einer Vortragsreihe der Landeszentrale für politische Bildung bewerten Referentinnen und Referenten das Thema an fünf Abenden aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Do 24.01.19
    20:15 Uhr
    Das Ende von Weimar
  • Anfang oder Ende der Geschichte? Prof. Andreas Sommer Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 30.01.19 Prof. Dr. Andreas Urs Sommer (Freiburg) Anfang oder Ende der Geschichte? Die Weimarer Republik und die Kulturphilosophie

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 30.01.19
    20:15 Uhr
    Die Weimarer Republik und die Kulturphilosophie
  • Oder die Versachlichung der Autorschaft im Medienwandel. Prof. Alexander Nebrig Laboratorium Weimar: Gesellschaft, Kultur und Literatur 1918 - 1933 Deutsches Seminar in Zusammenarbeit mit dem Studium generale Zwischen November 2018 und Februar 2019 wird es hundert Jahre her sein, dass die erste deutsche Republik revolutionär ausgerufen und durch die Eröffnung der Nationalversammlung als parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Die vielfach als »Zwischenkriegszeit« abgewertete Epoche scheint ein abschreckendes Beispiel, das die fatalen Auswirkungen von sozialer Deklassierung und Massenarbeitslosigkeit, parteipolitischen Streitigkeiten und nationalistischen Tendenzen zeigt. Doch lässt sich diese historisch für die Entwicklung Deutschlands so wichtige Ära wirklich adäquat von ihrem Ende, der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten im Jahr 1933, her verstehen, wie es die ältere Forschung nahelegte? Die Ringvorlesung will andere Prämissen setzen und diese Epoche stärker vom Kriegsausgang 1918/19 fassen. Die Weimarer Republik soll nicht nur als Intermezzo zwischen den Kriegen und als »Inkubationszeit des Nationalsozialismus« (Karl Dietrich Bracher, 1978) verstanden werden, sondern als eine Zeit zahlreicher politischer und kultureller Impulse und Möglichkeiten, die zum Teil produktiv genutzt wurden und um die Mitte der 1920er Jahre zu einem stabilisierten, prosperierenden und pluralistischen Gemeinwesen führten. Damit ist zugleich die fest eingebürgerte Rede von Weimar als den »Krisenjahren der Klassischen Moderne« (Detlev J. K. Peukert, 1987) zu überprüfen. Mittwoch 06.02.19 Prof. Dr. Alexander Nebrig (Düsseldorf) Bertolt Brecht oder die Versachlichung der Autorschaft im Medienwandel

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Mi 06.02.19
    20:15 Uhr
    Bertolt Brecht
  • Werkgespräch mit dem Künstler und Public Walk Hamish Fulton wird zusätzlich zu dem Termin für »Theorie« im Februar 2019 einen Termin anbieten, an dem er einen seiner »Public Walks« mit uns realisiert. Er versteht sich seit Jahrzehnten als »Walking Artist« und macht Wanderungen mit Spielregeln, zum Beispiel »NO TALKING FOR SEVEN DAYS. Walking for seven days in a wood february full moon Cairngorms Scotland 1988«.

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1199

    Do 07.02.19
    20:15 Uhr
    Hamish Fulton

Weitere Lokalitäten in der Umgebung


Badens beste Erlebnisse