Bühne: Alle Termine

  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    Mo 23.04.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • Tragödie in einem Aufzug von Richard Strauss. In Deutsch mit deutschenÜbertiteln

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mo 23.04.18
    19:30 Uhr
    Elektra
  • Schauspiel von Tracy Letts - Schweizer Erstaufführung

    Basel - Schweiz | Theater Basel (Schauspielhaus)

    Mo 23.04.18
    19:30 Uhr
    Mary Page Marlowe - Eine Frau
  • Literarisches Bistro der kleinen bühne ettenheim Ettenheim - (kbe) Schauspieler der kleinen bühne ettenheim lesen in ihrer Reihe »Literarisches Bistro« aus Robert Menasses Roman »Die Hauptstadt«, für den der Autor den deutschen Buchpreis 2017 erhielt. Ausgangspunkt der Geschichte ist die Planung des 50-jährigen Jubiläums der EU-Kommission. Dafür hat der Autor ein ganzes Universum an zentralen Figuren geschaffen, die um den Brüsseler Machtapparat angesiedelt sind. Wie ein roter Faden zieht sich durch den Roman, in dem die Ereignisse um die vielen Protagonisten mosaikartig miteinander verknüpft sind, das Auftauchen eines Schweins in den Straßen von Brüssel und bewegt die Phantasie seiner Bewohner. Der Eintritt zu der Veranstaltung am 23. April, 19:30 Uhr, im Kulturkeller der Winterschule ist frei.

    Ettenheim | Kulturkeller Winterschule

    Mo 23.04.18
    19:30 Uhr
    Literarisches Bistro der kleinen Bühne Ettenheim
  • Das Kalkül ist mit seiner neuen Produktion \"Nora\" zu Gast im Tabourettli. Ibsens Nora verlässt ihren Mann Torvald. Entgegen aller gesellschaftlichen Überzeugung. Und beginnt damit eine Debatte über Genderrollen. Was macht Nora heute, 140 Jahre nach Ibsen? In vielen Bereichen ist Sexismus Teil des Lebens. Noch immer verdienen Frauen für die selbe Arbeit weniger als Männer, Führungspositionen werden mehrheitlich von Männern besetzt und die Rollenverteilung im Haushalt und der Familie ist immer noch patriarchal strukturiert. Wir möchten dieser Ungerechtigkeit auf den Zahn fühlen. Wie oft sind wir sexistisch im Alltag? Wie prägt die Jahrhunderte lang vorherrschende Meinung uns heute noch? Was ist weiblich, was ist männlich? Welcher Schaden entsteht durch diese Kategorisierung? Das lassen wir Nora erkunden. Wir lassen verschiedene Noras zu Wort kommen, geben ihnen die Möglichkeit, sich in einem intimen Rahmen vorzustellen, ihre Ängste und Nöte zu teilen. Und erfahren spielerisch, wo wir selber noch gefangen in Vorstellungen und Vorurteilen sind. In einer jungen, frechen und unbeschwerten Inszenierung lassen wir unsere Noras sich emanzipieren. CHF 35.00 / 20.00 Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Mo 23.04.18
    20 Uhr
    Das Kalkül - Nora
  • Firma für Zwischenbereiche (Basel)

    Birsfelden - Schweiz | Roxy Theater

    Mo 23.04.18
    20 Uhr
    Gästezimmer
  • Theaterstück von Elfriede Jelinek. Regie: Stefan Pucher Am Königsweg von Elfriede Jelinek Schweizer Erstaufführung Regie Stefan Pucher / Bühne Barbara Ehnes / Kostüme Annabelle Witt / Musik Christopher Uhe / Video Chris Kondek Mit Sandra Gerling, Henrike Johanna Jörissen, Isabelle Menke, Elisa Plüss, Miriam Maertens, Julia Kreusch, Becky Lee Walters, Réka Csiszér Der König sieht mir nicht danach aus, als würde er überhaupt irgendetwas tun wollen. Ausser Schulden machen, daran sind aber auch wir schuld.« In Zentrum von Elfriede Jelineks düster-mäanderndem Text stehen Welten lenkende Könige und deren Herrschaft kommentierende Prophet(inn)en, beide mit Blindheit geschlagen. Sie richtet den Blick auf die gegenwärtigen Entwicklungen des Globus und lässt Stimmen und Motive aus der Mythologie und abendländischen Kulturgeschichte hervorschimmern, die sie als ewig kommentierende »sehende Dichterin« paraphrasiert, konterkariert und ironisiert. Der »König« Donald Trump, der seine Vormachtstellung den Tätigkeiten als Immobilienhändler und Casinobetreiber und Reality-TV-Darsteller verdankt, steht im Kontext eines Weltsystems, dessen Macht- und Besitzverhältnisse auf Kredit und Schulden beruht. Jelinek prophezeit das Versiegen der Worte derjenigen, die als Dichter und Denker die Zivilisation stets begleiteten.

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Mo 23.04.18
    20 Uhr
    Am Königsweg
  • Komödie von Ödön von Horváth. Regie: Barbara Frey Zur schönen Aussicht Eine Komödie von Ödön von Horváth Regie Barbara Frey / Bühne Bettina Meyer / Kostüme Bettina Walter Mit Edmund Telgenkämper, Nicolas Rosat, Markus Scheumann, Michael Maertens, Hans Kremer, Friederike Wagner, Carolin Conrad Ein morbides Hotel mit dem Namen »Zur schönen Aussicht« am Rande eines mitteleuropäischen Dorfs: »Eine mächtige alte Karte Europas hängt an der Wand. In der Ecke eine vergilbte Palme. Alles verstaubt und verwahrlost. Im Zimmer über der Halle spielt ein Grammofon Südseeweisen.« Das Personal dieses gespenstischen Orts: Der kleinkriminelle Kellner Max, welcher die kaum vorhandenen Gäste vorzugsweise barfuss bedient, sowie der windige Chauffeur Karl, der schon mindestens einen Menschen totgeschlagen hat. Der Direktor des Hotels, Strasser, ein abgesetzter Offizier und abgehalfterter Leinwandstar, ist längst nicht mehr liquide. Dementsprechend abhängig ist er von dem einzigen zahlenden Dauergast, der Baronin Ada Freifrau von Stetten, »ein aufgebügeltes, verdorrtes weibliches Wesen mit Torschlusspanik«, das seine Macht als zahlungskräftige Frau geradezu diktatorisch für ihre sexuellen und emotionalen Bedürfnisse zu nutzen weiss. Bis eine junge, hellsichtige Gestalt namens Christine auftaucht und das finstere Idyll stört.

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Mo 23.04.18
    20 Uhr
    Zur schönen Aussicht
  • Hands-Up-Comedy: 30 Jahre Handgemachtes Günter Fortmeier, Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2016, erfand rund 30 Jahren sein Hand-Theater-Kabarett, eine Art Kasperltheater für Erwachsene. Diese Form des Minimal-Theaters ist einmalig in Deutschland. Jetzt feiert er Jubiläum mit den Highlights aus den letzten 3 Programmen. Während seines Pantomimen- und Schauspielstudiums an der Folkwanghochschule in Essen entwickelte er sein einzigartiges Theater mit Händen. Auf Festivals und Gastspielen in ganz Europa ist er seit Jahren ein gern gesehener Gast. Durch eine intensive Begegnung mit dem berühmten indischen Schattenspieler Prasana Rau verfeinerte er sein Hand-Schatten-Spiel und fühlt sich bis heute dieser Tradition sehr verbunden. »Wenn Kleinkunst die Kunst ist, mit wenigen Mitteln große Wirkung zu erzielen, so beherrscht sie Günter Fortmeier vorzüglich.« www.hands-up-comedy.de

    Freiburg | Wallgraben Theater

    Mo 23.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Günter Fortmeier
  • Tanz. Mit der Ballett der Opéra national du Rhin

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Mo 23.04.18
    20 Uhr
    Plus loin l'Europe: Israel
  • Avangardistische Komödie von René Pollesch. Regie: René Pollesch Hello, Mister MacGuffin! von René Pollesch Uraufführung Regie René Pollesch / Bühne und Kostüme Anna Viebrock Mit Sophie Rois, Hilke Altefrohne, Marie Rosa Tietjen, Jirka Zett, Inga Busch Besetzungsliste »Es gibt ihn in fast jedem Film. Es ist der Falke aus dem ,Malteser Falken', es ist der Tesserakt aus den ,Avengers'. Es ist immer das Ding, um das die Schauspieler auf der Leinwand besorgt sind, aber um das sich das Publikum wenig schert. Alfred Hitchcock hat ihm den Namen gegeben. Es ist ein Gegenstand, der seine Prominenz also seiner Bedeutungslosigkeit verdankt. Der MacGuffin wird gegen Ende des Films auch für die handelnden Personen ziemlich irrelevant. Und das würde ich gerne verhindern. Ich bin schliesslich ... also mein Name ist MacGuffin.« René Pollesch Erstmals inszeniert René Pollesch eine seiner avantgardistischen Komödien in einem Bühnenbild der in Zürich bestens bekannten Bühnenbildnerin Anna Viebrock. Das Stück verwebt Polleschs eigentümlichen Sprachwitz mit Slapstick und Zitaten aus Revue und Filmklassikern. Die SchauspielerInnen untersuchen Phänomene rund um Liebe, Alltag und Selbstausbeutung in Zeiten des modernen Kapitalismus.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Mo 23.04.18
    20:15 Uhr
    Hello, Mister MacGuffin
  • Produktionen junger Filmemacher. Bewertung durch Publikumsjury Montag 23.04.2018 - 20:30 | Eintritt frei, MensaBar Video Slam Der Video Slam - das Forum für junge Filmemacher in der MensaBar. Ohne Vorauswahl werden alle eingereichten Produktionen - vom konventionellen Kurzfilm über Dokumentationen bis hin zu experimentellen Videos - auf der Leinwand gezeigt. Eine Publikums-Jury bewertet jeden Film spontan und ohne festgelegte Kriterien mit einer Punktezahl von 0 - 10. Der Gewinnerfilm startet dann bei der Endausscheidung »Video Grand Slam«. Alle Video-Produzentinnen und -Produzenten können sich mit ihren Beiträgen beim Studierendenwerk Freiburg bewerben: z.Hd. Hardi Hänle, Schreiberstr. 12-16, 79098 Freiburg E-Mail: videoslam@mensabar.de, Tel. 0761 - 2101-205

    Freiburg | Mensabar

    Mo 23.04.18
    20:30 Uhr
    Video Slam

Badens beste Erlebnisse