Green City Freiburg

Grün, grüner – Freiburg: Die Stadt gibt sich gern umweltbewusst und erregt damit Aufmerksamkeit. Ein Streifzug durch die Stadt.


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  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Di 19.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Di 19.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Mi 20.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mi 20.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Do 21.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Do 21.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 22.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Ein Jugendprojekt. Leitung: Franziska Braegger, Jula Bruckbauer und Len Shirts, Theater R.A.B. Eintritt: 5,- EUR Reservierung: Tel. 0761 / 29 27 941 (Theater R.A.B.) 0761 - 892333 (Ökostation Freiburg) info@theater-rab.de Texte, Ideen & Spiel: Carolin Höfler, Assana Lassalle Seeger, Jasmin Singler, Franziska Sinn Musik: Raphael Krumm Assistenz: Andrea Hornung mit Texte & Ideen von: Dan, Tabea, Luise, Robin, Giada, Lili, Arif, und Nils Projektleitung/Regie: Franziska Braegger, Jula Bruckbauer und Len Shirts »Willkommen auf der Paradiesstraße!« Zunächst ist da das rosarote Bild einer heilen Welt, begleitet von strahlendem Lächeln wie aus der Werbung - die Paradiesstraße in ihrer Seifenblase. Doch der Schein trügt und die Glanzpolitur ermattet, wenn der Luxus in einem Delikatessengeschäft absurde Formen annimmt und dahinter bizarre Erscheinungen zu Tage treten. Dieses »Paradox im Paradies« aufzuzeigen, ist das Anliegen einer jungen Gruppe von Menschen unter der Leitung von Theater R.A.B., die die Welt manchmal ein bisschen schräg finden. In einer selbsterarbeiteten Szenencollage wird dem mit Humor und poetischem Ernst nachgegangen. Basierend auf Texten, die die Jugendlichen selbst geschrieben und anhand von Improvisation erarbeitet haben - im Hintergrund laborierten bis zu 15 junge Menschen, auf der Bühne stehen vier junge Frauen zwischen 17 und 24 und ein Musiker (30). Ein Abend ohne Heilsversprechen und mit Lust an Widersprüchen und Provokation.

    Freiburg | Ökostation

    Fr 22.06.18
    20 Uhr
    Paradox im Paradies
  • Ein Jugendprojekt. Leitung: Franziska Braegger, Jula Bruckbauer und Len Shirts, Theater R.A.B. Eintritt: 5,- EUR Reservierung: Tel. 0761 / 29 27 941 (Theater R.A.B.) 0761 - 892333 (Ökostation Freiburg) info@theater-rab.de Texte, Ideen & Spiel: Carolin Höfler, Assana Lassalle Seeger, Jasmin Singler, Franziska Sinn Musik: Raphael Krumm Assistenz: Andrea Hornung mit Texte & Ideen von: Dan, Tabea, Luise, Robin, Giada, Lili, Arif, und Nils Projektleitung/Regie: Franziska Braegger, Jula Bruckbauer und Len Shirts »Willkommen auf der Paradiesstraße!« Zunächst ist da das rosarote Bild einer heilen Welt, begleitet von strahlendem Lächeln wie aus der Werbung - die Paradiesstraße in ihrer Seifenblase. Doch der Schein trügt und die Glanzpolitur ermattet, wenn der Luxus in einem Delikatessengeschäft absurde Formen annimmt und dahinter bizarre Erscheinungen zu Tage treten. Dieses »Paradox im Paradies« aufzuzeigen, ist das Anliegen einer jungen Gruppe von Menschen unter der Leitung von Theater R.A.B., die die Welt manchmal ein bisschen schräg finden. In einer selbsterarbeiteten Szenencollage wird dem mit Humor und poetischem Ernst nachgegangen. Basierend auf Texten, die die Jugendlichen selbst geschrieben und anhand von Improvisation erarbeitet haben - im Hintergrund laborierten bis zu 15 junge Menschen, auf der Bühne stehen vier junge Frauen zwischen 17 und 24 und ein Musiker (30). Ein Abend ohne Heilsversprechen und mit Lust an Widersprüchen und Provokation.

    Freiburg | Ökostation

    Sa 23.06.18
    20 Uhr
    Paradox im Paradies
  • Wanderung der Naturfreunde Freiburg rühmt sich gerne als Öko­haupt­stadt. Was den Anteil der erneuer­baren Energien und ins­beson­dere der Winden­ergie angeht, entspricht dies aber derzeit nur bed­ingt der Real­ität. Dabei ist die Zielset­zung einer kli­ma­neu­tralen Stadt bis 2050 ist nur mit einer starken Ausweitung der Winden­ergie möglich. An den disku­tierten Stan­dorten regt sich allerdings Wider­stand. Wir wollen uns bei der Wan­derung kri­tisch mit der Sit­u­a­tion v.a. der Winden­ergie in Freiburg auseinan­der­set­zen. Der erste Besichtigungspunkt ist das Solarvier­tel im Vauban. Das weltweit bekan­nte Ensem­ble von Rei­hen­häusern war die erste zusam­men­hän­gende Sied­lung aus Plusen­ergiehäusern. Von dort aus soll es zum vorhan­de­nen Winden­ergi­e­s­tandort Holzschläger­matte auf dem Schauinsland gehen, wo die beste­hen­den Win­dräder durch neue und größere Anla­gen ersetzt wer­den sollen. Diese werden mit über 200 m Höhe nahezu doppelt so groß wie die alten Anlagen, erzeugen aber auch viermal so viel Strom. Die Ergebnisse der Standortfindung für Windenergieanlagen in Freiburg sind insgesamt aus Klimasicht sehr enttäuschend, von ursprünglich 18 potenziellen Flächen ist dabei lediglich ein neuer Standort am Taubenkopf nördlich Kappel gefunden werden. Bei der Wan­derung kön­nen wir uns ins­beson­dere mit dem Zielkonflikt zwis­chen Klima- und Arten­schutz auseinan­der­set­zen. Mögliche Gefährdungen von geschützten Vögeln und Fledermäuse haben viele Standorte verunmöglicht. Die Gehstrecke beträgt 15 - 20 km, es müssen bis zu 500 Höhenmeter überwunden werden. Der Treffpunkt ist in Vauban an der Straßen­bahn­hal­testelle Paula Mod­er­sohn Platz (vor Solargarage) . An der Holzschlägermatte kann eingekehrt werden. Rückkehr mit Bus/Straßenbahn ab Talstation Schauinsland. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Freiburg | Solargarage im Vauban

    So 24.06.18
    10 Uhr
    Erneuerbare Energien in Freiburg
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    So 24.06.18
    12 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    So 24.06.18
    14 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Ein Jugendprojekt. Leitung: Franziska Braegger, Jula Bruckbauer und Len Shirts, Theater R.A.B. Eintritt: 5,- EUR Reservierung: Tel. 0761 / 29 27 941 (Theater R.A.B.) 0761 - 892333 (Ökostation Freiburg) info@theater-rab.de Texte, Ideen & Spiel: Carolin Höfler, Assana Lassalle Seeger, Jasmin Singler, Franziska Sinn Musik: Raphael Krumm Assistenz: Andrea Hornung mit Texte & Ideen von: Dan, Tabea, Luise, Robin, Giada, Lili, Arif, und Nils Projektleitung/Regie: Franziska Braegger, Jula Bruckbauer und Len Shirts »Willkommen auf der Paradiesstraße!« Zunächst ist da das rosarote Bild einer heilen Welt, begleitet von strahlendem Lächeln wie aus der Werbung - die Paradiesstraße in ihrer Seifenblase. Doch der Schein trügt und die Glanzpolitur ermattet, wenn der Luxus in einem Delikatessengeschäft absurde Formen annimmt und dahinter bizarre Erscheinungen zu Tage treten. Dieses »Paradox im Paradies« aufzuzeigen, ist das Anliegen einer jungen Gruppe von Menschen unter der Leitung von Theater R.A.B., die die Welt manchmal ein bisschen schräg finden. In einer selbsterarbeiteten Szenencollage wird dem mit Humor und poetischem Ernst nachgegangen. Basierend auf Texten, die die Jugendlichen selbst geschrieben und anhand von Improvisation erarbeitet haben - im Hintergrund laborierten bis zu 15 junge Menschen, auf der Bühne stehen vier junge Frauen zwischen 17 und 24 und ein Musiker (30). Ein Abend ohne Heilsversprechen und mit Lust an Widersprüchen und Provokation.

    Freiburg | Ökostation

    So 24.06.18
    16 Uhr
    Paradox im Paradies
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mo 25.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Di 26.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Di 26.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Mi 27.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mi 27.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Geschichte der Jagd Viele Bereiche unserer Lebenswelt erscheinen besonders attraktiv, wenn sie mit der Eigenschaft »wild« ausgestattet sind. Wie schon in der Epoche der Romantik stehen Natur und Wildnis dabei für eine Sehnsucht nach Unberechenbarkeit, nach Urtümlichkeit. Aber wie ist es um deren Urtypen bestellt, das Wild und die Jäger? Was prägt das heutige Bild von der Jagd und dem Wild? Diesem Thema widmet sich die neue Ausstellung »Wild und Jagd - Grenzgänge zwischen Kultur und Natur« im Waldhaus Freiburg. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Stiftung Waldhaus mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), dem städtischen Forstamt und der Kreisjägervereinigung. Haben wir tatsächlich noch Relikte einer Jägermentalität in uns, wie kürzlich Christian Sewing, der neue Chef der Deutschen Bank, meinte? Wie kam es zur kulturellen Wiedergeburt des so lange verstaubten röhrenden Hirschs als Pop-Ikone? Und was machen die echten Hirsche? Wie wird Jagd in einer Zeit gerechtfertigt, in der manche Menschen »wild auf Wild« sind, andere es aber ablehnen, Fleisch zu essen, und Dritte in Tierschutzorganisationen sogar gegen jagdliche Aktivitäten mobil machen? Die Ausstellung spürt all diesen Fragen nach. Sie will erkunden, mit welchem Naturbewusstsein oder welcher Absicht Jägerinnen und Jäger durch mehr oder weniger wilde Wälder oder intensiv genutzte Maisfelder streifen. Folgen sie dabei einer Leidenschaft oder haben sie einen Auftrag zu erfüllen, wie der Slogan des Landesjagdverbands nahelegt? Ein Teil der Ausstellung ist den Wildschweinen gewidmet, die sich in Stadt und Land fröhlich vermehren. Thematisiert wird die Rolle der Jagd auch im Kontext mit Klimawandel, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz. Zu guter Letzt erzählt die Ausstellung »Wild und Jagd« etwas über die Geschichte der Jagd und ihre Spuren in unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Landschaft. Sie vermittelt auf anschauliche Weise aktuelles Wissen über die heutige Jagdpraxis. Kinder und Erwachsene können einen Rothirsch bestaunen, auf einen Hochsitz klettern und mit dem Fernglas im Wald nach Tieren suchen. Sie können Fragen aus der Jägerprüfung beantworten und sich anhören, warum junge Frauen und Männer heute einen Jagdschein machen wollen. Indem die Ausstellung zeigt, was hinter unterschiedlichen Sichtweisen auf die Jagd steckt, regt sie dazu an, eigene Vorstellungen zu überdenken. Begleitend zur Ausstellung bietet das Waldhaus Führungen, Veranstaltungen für Schulklassen und Kindergeburtstage an. Zudem findet am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr ein Hornkonzert statt. Informationen zum gesamten Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Angebote für Schulklassen und Gruppen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus.

    Freiburg | Waldhaus

    Do 28.06.18
    10 - 17 Uhr
    Wild und Jagd – Grenzgänge zwischen Kultur und Natur
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Do 28.06.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser

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