Zoo und Tiergehege

Affen, die auf Bäumen und Kletterwänden herumtollen. Afrikanische Wildkatzen, zum Streicheln nah. Bunt geschuppte Fische aus den Tropen und skurrile Amphibienarten. Greifvögel, die knapp über die Köpfe der Besucher schweben. Der Besuch eines Zoos oder Tiergeheges öffnet das Tor in eine fantastische Erlebniswelt.


Alle Termine

  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Di 17.07.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Di 17.07.18
    8 - 18:30 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Di 17.07.18
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Mi 18.07.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Mi 18.07.18
    8 - 18:30 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Mi 18.07.18
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 18.07.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Flugschau täglich 11 und 15 Uhr

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Mi 18.07.18
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Töpfern wie zur Römerzeit. Workshop für Kinder ab 6 Jahren Workshop: Wie auf einer Grabung nimmt man 2000-jährige Scherben in die Hände und stellt die Fragen: Wie sah das ganze Gefäss aus? Welche Verwendung hatten die Römer dafür? Man kann entdecken, wie römisches Geschirr auf der Töpferscheibe gedreht wurde, setzt aus Scherben Becher und Töpfe wieder zusammen und modelliert eine eigene Schale aus Ton. Im Zelt auf dem Forum. Alter: ab 6 Jahren Kleider anziehen, die schmutzig werden dürfen. Bei kühler Witterung warme Kleider anziehen. Tickets vor Beginn an der Museumskasse lösen - Anmeldung empfohlen. CHF 16.00 / 8.00 (inkl. Museumseintritt) Weitere Info: www.augustaraurica.ch

    Augst - Schweiz | Römerstadt Augusta Raurica

    Mi 18.07.18
    13 Uhr
    Geschirr-Geschichten
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 18.07.18
    18 Uhr
    Ausstellungseröffnung: Glanzlichter 2018
  • Stimmenfestival18 Hildegard lernt Fliegen ist keine Band, sondern ein Sturm. Man kauft ein Ticket und erwartet ein Konzert, doch was man bekommt ist ein theatralischer Anschlag auf das Musikverständnis, eine Dada-Party, eine einzige Aufregung. Bandkopf Andreas Schaerer lässt seine sprudelnde Fantasie mit Vollgas aufs Publikum los, und das feiert das Schweizer Sextett wie die Rettung der Kunst vor sich selbst. Das namenlose Debütalbum schlug ein, der Nachfolger ebenso, und die Band tourte mit ihrer Mischung aus Jazzrock, Tarantella, Zirkus-Blues, Swing und Oper durch halb Europa, Russland und China. Der Drittling von Hildegard lernt fliegen »The fundamental rhythm of unpolished brains« setzt dort an wo die Band aufgehört hat. Gewitzt setzen die Schweizer ängstlichen Biedermeiern frische Ideen entgegen, stürzen sich als Sandkorn ins Getriebe des Gleichklangs. Die Band lässt Konventionen hinter sich, erhebt Nonkonformismus nicht zum Dogma und zeigt bei aller Präzision umwerfenden Witz. Für Hildegards hinreißende Frechheiten weiß Andreas Schaerer eine griffige Formel: im Jazz gibts kein richtig oder falsch! Eine ewig zappende Gruppe - ein famoses Chaos!

    Lörrach | Rosenfelspark

    Mi 18.07.18
    20 Uhr
    Ticket
    Stimmen 2018: Hildegard Lernt Fliegen
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Do 19.07.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Do 19.07.18
    8 - 18:30 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Do 19.07.18
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 19.07.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 19.07.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Lörrach | Rosenfelspark

    Do 19.07.18
    10 Uhr
    Bewegungstreff im Freien
  • Flugschau täglich 11 und 15 Uhr

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Do 19.07.18
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Stimmenfestival18 Marlon Williams Stimme zählt zu den außergewöhnlichsten und unverwechselbarsten einer ganzen Generation. Das ist den Fans seiner fesselnden Live-Shows bekannt. Seine Stimme, die wiederholt Vergleiche mit dem großen Roy Orbison verdient, nutzt er als herausragendes Instrument. In seiner Jugend erwog Williams sogar eine Karriere im klassischen Gesang. Doch aufgrund seines Temperaments entpuppte er sich mehr als Stratocaster denn als Stradivari. Im Februar 2018 erscheint Marlon Williams zweites Album Make Way For Love, bei dem er den Fokus auf seine neuentdeckte Liebe fürs Songwriting richtet. Er sieht in seinem Songwriting eine Aufgabe, es fehlte bisher lediglich der lyrische Funke. Mit dem Ende einer langjährigen Liebesbeziehung lieferte sein Leben aber genau den. War Williams in der Vergangenheit eher ein Storyteller, der traditionelle Folk- und Bluegrass-Melodien mit charaktergetriebenen Geschichten kombinierte, so begibt er sich fürs zweite Album, das Country-esque daherkommt, auf neues Terrain. Das Ergebnis ist ein emotionales Werk, das auch bei seinen Live-Konzerten zur vollen Entfaltung kommen kann.

    Lörrach | Rosenfelspark

    Do 19.07.18
    20 Uhr
    Ticket
    Stimmen 2018: Marlon Williams
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Fr 20.07.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen

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