Galerien

Ob Gemälde oder Zeichnungen, Skulpturen oder Objektkunst, Foto- oder Videoarbeiten: Galerien laden zum Entdecken und Staunen ein. Sie sind Orte des Austauschs zwischen Künstlern, Kunstliebhabern und Neugierigen – und vielleicht die heimlichen Stars einer lebendigen Kulturlandschaft.


Alle Termine

  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Sa 20.10.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • 20 künstlerische Positionen zur Geschichte des Kunst Raums Ausstellung vom 1. September bis 28. Oktober 1998 wurde der Kunst Raum der Gemeinde Riehen in Betrieb genommen. Verantwortlich für die Ausstellungen und das Programm zeichnet die Kommission für Bildende Kunst. Mit großem Engagement und dank eines weit verzweigten Beziehungsnetzes der Kommissionsmitglieder etablierte sich der Kunst Raum als wichtige Plattform des zeitgenössischen Kunstgeschehens, die auch überregional starke Beachtung findet. Die Jubiläumsausstellung zeigt 20 ausgewählte künstlerische Positionen, die sozusagen zur Geschichte des Kunst Raums gehören, diese aber nun wieder mit neuen Werken weiter schreiben. Ugo Rondinone wird den Dorfplatz der Gemeinde mit einer Skulptur seiner Serie «Sunrise« bespielen. Daneben werden Annette Amberg, Claudia Comte, Yang Fudong, Florian Graf, Raphael Hefti, Rodrigo Hernàndez, Karin Hueber, Tobias Kaspar, Tobias Madison, Muda Matthis/Sus Zwick/Fränzi Madörin, Kaspar Müller, Boris Rebetez, Kilian Rüthemann, Yves Scherer, Studer/van den Berg, Jürg Stäuble, Hannah Weinberger und Pedro Wirz in der Ausstellung vertreten sein.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    Sa 20.10.18
    11 - 18 Uhr
    20 Jahre Kunst Raum Riehen – Die Jubiläumsausstellung
  • Fotografien Gauri Gill. Traces 13. Juni - 01. November 2018 Seit 1999 verbrachte die indische Fotografin Gauri Gill viel Zeit bei marginalisierten ländlichen Bevölkerungsgruppen in der Wüste West-Rajasthans. 'Traces' ist eine der Fotoserien, die aus ihrem Fotoarchiv 'Notes from the Desert' entstanden ist. Die porträtierten Grabstätten sind aus Steinen, Tonscherben, handgravierten Grabsteinen oder persönlichen Gegenständen zusammengestellt. In grösster Bescheidenheit wird ein Ort gekennzeichnet, Erinnerung gepflegt. Im Bewusstsein, dass jedes Werden auch Vergehen bedeutet, treten ihre Aufnahmen mit dem Totentanz in Dialog.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Sa 20.10.18
    11 - 18 Uhr
    Gauri Gill. Traces
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    So 21.10.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • Eine Kooperation mit Fundació Joan Miró, Barcelona Gruppenausstellung vom 14.09.-11.11. 2018 Die Honigbiene -- wir wissen um ihre bedeutende Rolle als wichtiges Nutztier und Bestäuberin, aber auch als Bioindikator für Umweltveränderungen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Gefährdung wird ihre ausserordentlich große Rolle im Ökosystem besser verstanden. Neurobiologen wiederum versuchen anhand dieses Insekts zu begreifen, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren. Welche Rolle aber spielt sie in der Kunst? Diese Frage steht am Ausgangspunkt der großen internationalen Gruppenausstellung Beehave im Kunsthaus Baselland. Mitwirkende: Brigham Baker, Mirko Baselgia, Joseph Beuys, Björn Braun, Enrique Fontanilles, Mike Hentz, Leiko Ikemura, Sandra Knecht, Jan Kopp, Carmen E. Kreis, Xavi Manzanares & Àlex Muñoz, Marta Margnetti, Joan Miró, Meret Oppenheim, Luis Fernando Ramírez Celis, Boris Rebetez, Peter Regli, Toni Serra *) abu ali, Till Velten, Pep Vidal, Philip Wiegard, Katharina Anna Wieser und Andrea Wolfensberger. Zur Ausstellung erscheint ein Textband mit Beiträgen von Simon Baur, Martin Dettli, Ines Goldbach, Manuel Herz, Dieter Koepplin, Martina Millà, Hansmartin Siegrist sowie mit einem Gespräch mit der Künstlerin Sandra Knecht (Verlag für moderne Kunst, Wien).

    Muttenz - Schweiz | Kunsthaus Baselland

    So 21.10.18
    11 - 17 Uhr
    Vernissage: Beehave
  • Jahresaussenprojekt 2018 16. März bis 31. Dezember 2018 Vittorio Brodmann. Jahresaussenprojekt 2018 Kunsthaus Baselland Vernissage: Donnerstag, 15. März 2018, 18.30 Uhr Der in Ettingen (BL) aufgewachsene und derzeit in Berlin lebende Vittorio Brodmann (*1987) wird eigens für das grosse Aussenbanner des Kunsthaus Baselland ein Werk entwickeln, das über die Dauer eines Jahres präsent sein wird. Die neue Arbeit wird auf der für ihn typischen narrativen und oftmals an Comicszenen erinnernden Malerei basieren. Das Jahresaussenprojekt wird nun zum fünften Mal vergeben: 2014: Bianca Pedrina, 2015: Kilian Rüthemann, 2016: Matthias Huber, 2017: Daniel Göttin. Es ist ein Format, das insbesondere KünstlerInnen aus der Region eine permanente Präsenz gewähren soll.

    Muttenz - Schweiz | Kunsthaus Baselland

    So 21.10.18
    11 - 17 Uhr
    Vittorio Brodmann
  • 100 Jahre Kunstgeschichte kompakt: 47 Werke aus der Sammlung Würth von 32 Künstlern auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gemälde und Skulpturen von Nolde und Beckmann über Christo, Kiefer und Richter bis zu Knoebel, Schnabel und Woodrow/Deacon. Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    So 21.10.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers.Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer
  • Fotografien Gauri Gill. Traces 13. Juni - 01. November 2018 Seit 1999 verbrachte die indische Fotografin Gauri Gill viel Zeit bei marginalisierten ländlichen Bevölkerungsgruppen in der Wüste West-Rajasthans. 'Traces' ist eine der Fotoserien, die aus ihrem Fotoarchiv 'Notes from the Desert' entstanden ist. Die porträtierten Grabstätten sind aus Steinen, Tonscherben, handgravierten Grabsteinen oder persönlichen Gegenständen zusammengestellt. In grösster Bescheidenheit wird ein Ort gekennzeichnet, Erinnerung gepflegt. Im Bewusstsein, dass jedes Werden auch Vergehen bedeutet, treten ihre Aufnahmen mit dem Totentanz in Dialog.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    So 21.10.18
    11 - 18 Uhr
    Gauri Gill. Traces
  • 20 künstlerische Positionen zur Geschichte des Kunst Raums Ausstellung vom 1. September bis 28. Oktober 1998 wurde der Kunst Raum der Gemeinde Riehen in Betrieb genommen. Verantwortlich für die Ausstellungen und das Programm zeichnet die Kommission für Bildende Kunst. Mit großem Engagement und dank eines weit verzweigten Beziehungsnetzes der Kommissionsmitglieder etablierte sich der Kunst Raum als wichtige Plattform des zeitgenössischen Kunstgeschehens, die auch überregional starke Beachtung findet. Die Jubiläumsausstellung zeigt 20 ausgewählte künstlerische Positionen, die sozusagen zur Geschichte des Kunst Raums gehören, diese aber nun wieder mit neuen Werken weiter schreiben. Ugo Rondinone wird den Dorfplatz der Gemeinde mit einer Skulptur seiner Serie «Sunrise« bespielen. Daneben werden Annette Amberg, Claudia Comte, Yang Fudong, Florian Graf, Raphael Hefti, Rodrigo Hernàndez, Karin Hueber, Tobias Kaspar, Tobias Madison, Muda Matthis/Sus Zwick/Fränzi Madörin, Kaspar Müller, Boris Rebetez, Kilian Rüthemann, Yves Scherer, Studer/van den Berg, Jürg Stäuble, Hannah Weinberger und Pedro Wirz in der Ausstellung vertreten sein.

    Riehen - Schweiz | Kunst Raum

    So 21.10.18
    11 - 18 Uhr
    20 Jahre Kunst Raum Riehen – Die Jubiläumsausstellung
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 22.10.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Di 23.10.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • Eine Kooperation mit Fundació Joan Miró, Barcelona Gruppenausstellung vom 14.09.-11.11. 2018 Die Honigbiene -- wir wissen um ihre bedeutende Rolle als wichtiges Nutztier und Bestäuberin, aber auch als Bioindikator für Umweltveränderungen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Gefährdung wird ihre ausserordentlich große Rolle im Ökosystem besser verstanden. Neurobiologen wiederum versuchen anhand dieses Insekts zu begreifen, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren. Welche Rolle aber spielt sie in der Kunst? Diese Frage steht am Ausgangspunkt der großen internationalen Gruppenausstellung Beehave im Kunsthaus Baselland. Mitwirkende: Brigham Baker, Mirko Baselgia, Joseph Beuys, Björn Braun, Enrique Fontanilles, Mike Hentz, Leiko Ikemura, Sandra Knecht, Jan Kopp, Carmen E. Kreis, Xavi Manzanares & Àlex Muñoz, Marta Margnetti, Joan Miró, Meret Oppenheim, Luis Fernando Ramírez Celis, Boris Rebetez, Peter Regli, Toni Serra *) abu ali, Till Velten, Pep Vidal, Philip Wiegard, Katharina Anna Wieser und Andrea Wolfensberger. Zur Ausstellung erscheint ein Textband mit Beiträgen von Simon Baur, Martin Dettli, Ines Goldbach, Manuel Herz, Dieter Koepplin, Martina Millà, Hansmartin Siegrist sowie mit einem Gespräch mit der Künstlerin Sandra Knecht (Verlag für moderne Kunst, Wien).

    Muttenz - Schweiz | Kunsthaus Baselland

    Di 23.10.18
    11 - 17 Uhr
    Vernissage: Beehave
  • Jahresaussenprojekt 2018 16. März bis 31. Dezember 2018 Vittorio Brodmann. Jahresaussenprojekt 2018 Kunsthaus Baselland Vernissage: Donnerstag, 15. März 2018, 18.30 Uhr Der in Ettingen (BL) aufgewachsene und derzeit in Berlin lebende Vittorio Brodmann (*1987) wird eigens für das grosse Aussenbanner des Kunsthaus Baselland ein Werk entwickeln, das über die Dauer eines Jahres präsent sein wird. Die neue Arbeit wird auf der für ihn typischen narrativen und oftmals an Comicszenen erinnernden Malerei basieren. Das Jahresaussenprojekt wird nun zum fünften Mal vergeben: 2014: Bianca Pedrina, 2015: Kilian Rüthemann, 2016: Matthias Huber, 2017: Daniel Göttin. Es ist ein Format, das insbesondere KünstlerInnen aus der Region eine permanente Präsenz gewähren soll.

    Muttenz - Schweiz | Kunsthaus Baselland

    Di 23.10.18
    11 - 17 Uhr
    Vittorio Brodmann
  • 100 Jahre Kunstgeschichte kompakt: 47 Werke aus der Sammlung Würth von 32 Künstlern auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gemälde und Skulpturen von Nolde und Beckmann über Christo, Kiefer und Richter bis zu Knoebel, Schnabel und Woodrow/Deacon. Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Di 23.10.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers.Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer
  • Fotografien Gauri Gill. Traces 13. Juni - 01. November 2018 Seit 1999 verbrachte die indische Fotografin Gauri Gill viel Zeit bei marginalisierten ländlichen Bevölkerungsgruppen in der Wüste West-Rajasthans. 'Traces' ist eine der Fotoserien, die aus ihrem Fotoarchiv 'Notes from the Desert' entstanden ist. Die porträtierten Grabstätten sind aus Steinen, Tonscherben, handgravierten Grabsteinen oder persönlichen Gegenständen zusammengestellt. In grösster Bescheidenheit wird ein Ort gekennzeichnet, Erinnerung gepflegt. Im Bewusstsein, dass jedes Werden auch Vergehen bedeutet, treten ihre Aufnahmen mit dem Totentanz in Dialog.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Di 23.10.18
    11 - 18 Uhr
    Gauri Gill. Traces
  • Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Di 23.10.18
    18:30 Uhr
    Vernissage: Radiophonic Spaces
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mi 24.10.18
    10 - 20 Uhr
    Balthus
  • 100 Jahre Kunstgeschichte kompakt: 47 Werke aus der Sammlung Würth von 32 Künstlern auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gemälde und Skulpturen von Nolde und Beckmann über Christo, Kiefer und Richter bis zu Knoebel, Schnabel und Woodrow/Deacon. Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Mi 24.10.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers.Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer
  • Eine Kooperation mit Fundació Joan Miró, Barcelona Gruppenausstellung vom 14.09.-11.11. 2018 Die Honigbiene -- wir wissen um ihre bedeutende Rolle als wichtiges Nutztier und Bestäuberin, aber auch als Bioindikator für Umweltveränderungen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Gefährdung wird ihre ausserordentlich große Rolle im Ökosystem besser verstanden. Neurobiologen wiederum versuchen anhand dieses Insekts zu begreifen, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren. Welche Rolle aber spielt sie in der Kunst? Diese Frage steht am Ausgangspunkt der großen internationalen Gruppenausstellung Beehave im Kunsthaus Baselland. Mitwirkende: Brigham Baker, Mirko Baselgia, Joseph Beuys, Björn Braun, Enrique Fontanilles, Mike Hentz, Leiko Ikemura, Sandra Knecht, Jan Kopp, Carmen E. Kreis, Xavi Manzanares & Àlex Muñoz, Marta Margnetti, Joan Miró, Meret Oppenheim, Luis Fernando Ramírez Celis, Boris Rebetez, Peter Regli, Toni Serra *) abu ali, Till Velten, Pep Vidal, Philip Wiegard, Katharina Anna Wieser und Andrea Wolfensberger. Zur Ausstellung erscheint ein Textband mit Beiträgen von Simon Baur, Martin Dettli, Ines Goldbach, Manuel Herz, Dieter Koepplin, Martina Millà, Hansmartin Siegrist sowie mit einem Gespräch mit der Künstlerin Sandra Knecht (Verlag für moderne Kunst, Wien).

    Muttenz - Schweiz | Kunsthaus Baselland

    Mi 24.10.18
    11 - 17 Uhr
    Vernissage: Beehave
  • Jahresaussenprojekt 2018 16. März bis 31. Dezember 2018 Vittorio Brodmann. Jahresaussenprojekt 2018 Kunsthaus Baselland Vernissage: Donnerstag, 15. März 2018, 18.30 Uhr Der in Ettingen (BL) aufgewachsene und derzeit in Berlin lebende Vittorio Brodmann (*1987) wird eigens für das grosse Aussenbanner des Kunsthaus Baselland ein Werk entwickeln, das über die Dauer eines Jahres präsent sein wird. Die neue Arbeit wird auf der für ihn typischen narrativen und oftmals an Comicszenen erinnernden Malerei basieren. Das Jahresaussenprojekt wird nun zum fünften Mal vergeben: 2014: Bianca Pedrina, 2015: Kilian Rüthemann, 2016: Matthias Huber, 2017: Daniel Göttin. Es ist ein Format, das insbesondere KünstlerInnen aus der Region eine permanente Präsenz gewähren soll.

    Muttenz - Schweiz | Kunsthaus Baselland

    Mi 24.10.18
    11 - 17 Uhr
    Vittorio Brodmann

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