Galerien

Ob Gemälde oder Zeichnungen, Skulpturen oder Objektkunst, Foto- oder Videoarbeiten: Galerien laden zum Entdecken und Staunen ein. Sie sind Orte des Austauschs zwischen Künstlern, Kunstliebhabern und Neugierigen – und vielleicht die heimlichen Stars einer lebendigen Kulturlandschaft.


Alle Termine

  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Guido Kucznierz | Voré in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« im Museum für Aktuelle Kunst in Durbach bei Offenburg vom 19. Juli bis 25. November 2018 Vom 19. Juli bis 25. November 2018 zeigt das Museum für Aktuelle Kunst - Sammlung Hurrle Durbach bei Offenburg in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Arbeiten von Guido Kucznierz und Voré. Beide Künstler sind Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und überwiegend plastisch oder zeichnerisch tätig. Während Kucznierz seine filigranen Skulpturen aus Gipsbinden aufbaut und häufig mit Fundstücken versetzt, bevorzugt Voré für seine an Fragmente gestürzter Baumriesen, Ehrenmäler und Prachtbauten erinnernden Arbeiten den Baumberger Sandstein, der sich durch seine matte, seidige Oberfläche auszeichnet. Im Oszillieren zwischen Figur und Abstraktion zeigt sich eine gewisse Verwandtschaft im Werk der beiden Künstler, das sich einer genauen Begrifflichkeit entzieht: Die Zerbrechlichkeit und Filigranität der Kunst von Kucznierz zeugt ebenso von der Endlichkeit und Unfassbarkeit des Daseins wie die monumentalen Trümmerlandschaften Vorés. Ganz gleich, in welchem Medium der in Karlsruhe ansässige Guido Kucznierz sich bewegt, ob Plastik, Federzeichnungen oder Lackarbeiten, auf Papier oder auf Glas: Seine Figurationen erinnern an Pflanze, Tier, Mensch und unbelebte Natur, ohne sich festzulegen. Seine Zeichnungen sind häufig von filigraner Leichtigkeit, erinnern an Mikroorganismen oder an Gewebe, seine Skulpturen haben etwas von Traumstädten oder Korallenriffen. Zugleich aber ist immer etwas Fragmentarisches spürbar, das Sinken und die Vergänglichkeit, die auch im leichtesten und lebendigsten Organismus bereits angelegt sind. Die Sandsteinarbeiten ebenso wie die Zeichnungen und Collagen aus profanem Einwickel- oder rauem Zeichenpapier des in Ettlingen lebenden Voré sind erdgebunden, vermitteln den Eindruck des Fragmentarischen und zugleich Monumentalen. Sie wirken wie Teile von Gliedmaßen, Bauwerken oder Wurzeln, wie Wellen oder Erdreich, überlassen den Betrachter seinen Assoziationen. Dabei ist die Gestaltung nur scheinbar einem willkürlichen Sturz geschuldet, vielmehr ist jedes Teil, jeder Bruch an seinem Platz. Unbearbeiteter Stein und Bruchstellen wechseln sich ab mit polierter Oberfläche - ein Spiel mit der Textur, das sich auch in den Collagen Vorés wiederfindet, wo er grobes Büttenpapier neben glatten braunen Packpapierstreifen verwendet.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 20.10.18
    11 - 18 Uhr
    Guido Kucznierz und Voré. Plastiken und Zeichnungen
  • Kleine Werkschau zu Paul Kleinschmidt

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 20.10.18
    11 - 18 Uhr
    Von Halbweltdamen und toten Fischen
  • Kleine Werkschau zu Thomas Ranft

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 20.10.18
    11 - 18 Uhr
    Wuchernde Linien
  • Seit der griechischen Antike ist das Stillleben als Sujet in der abendländischen Kunst präsent, seit dem 17. Jahrhundert behauptet es seine Stellung gleichberechtigt an der Seite von Historien- und Porträtmalerei. Vordergründiges Thema des Stilllebens ist die unbewegte Natur: Früchte und Interieurs, Blumen und Bücher oder Gefäße, hinter denen sich häufig eine tiefere Aussage verbirgt, wie Vergänglichkeit, Schönheit, Eitelkeit und Lebensfreude. Jedem sind wohl die opulenten Stillleben des niederländischen Barocks ein Begriff mit ihren fragil-durchscheinenden Glasgefäßen und üppigen Blumenarrangements. Doch auch die Kunst der letzten siebzig Jahre hat sich mit dem Motiv auseinandergesetzt, wenngleich sich die Lebensumstände gewandelt haben. Die Ausstellung beleuchtet die Rezeption des Stilllebens, die Auseinandersetzung mit dem Alltäglichen zwischen Figürlichkeit und Abstraktion, zwischen Blumenbouquet und unaufgeräumtem Schreibtisch. 30. Juni bis 4. November 2018 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 5. bis 16. November 2018

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 20.10.18
    11 - 18 Uhr
    Das Lied der Dinge. Stillleben im Wandel der Kunst
  • Illusionistische Bildhauerkunst Meisterwerke mit innewohnender Kraft Illusionistische Bildhauerkunst von Andreas Theurer in der Städtischen Galerie Lahr Massiv und schwer - so sehen sie aus, die Skulpturen und Plastiken des Bildhauers Andreas Theurer. Das Kulturamt Lahr präsentiert vom 21. Oktober bis 25. November in der Städtischen Galerie die Ausstellung »Positionen im Raum« mit überraschend schrägen und irritierenden Raumkonzepten. Mal winzig klein, mal monumental, spielen Theurers Werke, die in jüngster Zeit vor allem aus dem Material Wellpappe bestehen, mit der Illusion von Fläche und Raum. Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 21. Oktober um 11 Uhr in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller begrüßt. Zur Einführung spricht Dr. Antje Lechleiter. Der Künstler Andreas Theurer ist bei der Eröffnung anwesend. Nach seinem Bildhauerstudium bei Alfred Hrdlicka an der Kunstakademie Stuttgart und einer Studienreise durch die Sowjetunion, Japan und China arbeitete Andreas Theurer als Assistent an der TU Braunschweig am Institut für Elementare Formen. Es folgte eine Lehrtätigkeit an der Universität der Künste Berlin. Seit 1993 lehrt er an der Hochschule Dessau als Professor für Künstlerische Grundlagen der Gestaltung. Viele seiner Werke sind im öffentlichen Raum aufgestellt - zum Beispiel in Plochingen, Münchberg oder Berlin. Theurer versteht es, die in den Materialien innewohnende Kraft zu nutzen und daraus meisterhafte Werke zu erschaffen.

    Lahr | Städtische Galerie Altes Rathaus

    So 21.10.18
    10 - 13 Uhr
    Andreas Theurer. Postitionen im Raum
  • Illusionistische Bildhauerkunst Meisterwerke mit innewohnender Kraft Illusionistische Bildhauerkunst von Andreas Theurer in der Städtischen Galerie Lahr Massiv und schwer - so sehen sie aus, die Skulpturen und Plastiken des Bildhauers Andreas Theurer. Das Kulturamt Lahr präsentiert vom 21. Oktober bis 25. November in der Städtischen Galerie die Ausstellung »Positionen im Raum« mit überraschend schrägen und irritierenden Raumkonzepten. Mal winzig klein, mal monumental, spielen Theurers Werke, die in jüngster Zeit vor allem aus dem Material Wellpappe bestehen, mit der Illusion von Fläche und Raum. Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 21. Oktober um 11 Uhr in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller begrüßt. Zur Einführung spricht Dr. Antje Lechleiter. Der Künstler Andreas Theurer ist bei der Eröffnung anwesend. Nach seinem Bildhauerstudium bei Alfred Hrdlicka an der Kunstakademie Stuttgart und einer Studienreise durch die Sowjetunion, Japan und China arbeitete Andreas Theurer als Assistent an der TU Braunschweig am Institut für Elementare Formen. Es folgte eine Lehrtätigkeit an der Universität der Künste Berlin. Seit 1993 lehrt er an der Hochschule Dessau als Professor für Künstlerische Grundlagen der Gestaltung. Viele seiner Werke sind im öffentlichen Raum aufgestellt - zum Beispiel in Plochingen, Münchberg oder Berlin. Theurer versteht es, die in den Materialien innewohnende Kraft zu nutzen und daraus meisterhafte Werke zu erschaffen.

    Lahr | Städtische Galerie Altes Rathaus

    So 21.10.18
    11 Uhr
    Vernissage. Andreas Theurer. Postitionen im Raum
  • Abschlussarbeiten AUSSTELLUNG 18.10.2018 - 18.11.2018 Schuler der Kunst-Akademie Held Abschlussarbeiten

    Lahr | Galerie L'art pour Lahr

    So 21.10.18
    11 - 15 Uhr
    Schüler der Kunst-Akademie Held
  • Anlässlich seines Studienabschlusses an der Akademie für Bildende Kunst Lahr

    Lahr | Galerie L'art pour Lahr

    So 21.10.18
    11 - 15 Uhr
    Geheimnisvoll. Collagen, Malereien und Skulpturen von Benjamin Hodapp
  • Jahresausstellung

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    So 21.10.18
    11 - 17 Uhr
    Gretel Haas-Gerber: Kleine Schönheiten
  • Malerei und Bildhauerei im Dialog Der Maler Rainer Nepita und der Bildhauer Jörg Bach bevorzugen aus der Linie entwickelte Zeichen und Kürzel, die sie in Durchdringungen und Verschlingungen zu einer komplexen Bildsemantik verdichten. Unabhängig von Material und Medium, hier Stahl, dort bemalte Leinwand oder Zeichnung auf Papier, eint die Künstler die Liebe zum Gestischen, zu einer zeichenhaft-schwerelosen Verwicklung, bei Bach räumlich-plastisch motiviert, bei Nepita der Natur entlehnt.

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    So 21.10.18
    11 - 17 Uhr
    Rainer Nepita und Jörg Bach
  • Kleine Werkschau zu Paul Kleinschmidt

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 21.10.18
    11 - 18 Uhr
    Von Halbweltdamen und toten Fischen
  • Kleine Werkschau zu Thomas Ranft

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 21.10.18
    11 - 18 Uhr
    Wuchernde Linien
  • Seit der griechischen Antike ist das Stillleben als Sujet in der abendländischen Kunst präsent, seit dem 17. Jahrhundert behauptet es seine Stellung gleichberechtigt an der Seite von Historien- und Porträtmalerei. Vordergründiges Thema des Stilllebens ist die unbewegte Natur: Früchte und Interieurs, Blumen und Bücher oder Gefäße, hinter denen sich häufig eine tiefere Aussage verbirgt, wie Vergänglichkeit, Schönheit, Eitelkeit und Lebensfreude. Jedem sind wohl die opulenten Stillleben des niederländischen Barocks ein Begriff mit ihren fragil-durchscheinenden Glasgefäßen und üppigen Blumenarrangements. Doch auch die Kunst der letzten siebzig Jahre hat sich mit dem Motiv auseinandergesetzt, wenngleich sich die Lebensumstände gewandelt haben. Die Ausstellung beleuchtet die Rezeption des Stilllebens, die Auseinandersetzung mit dem Alltäglichen zwischen Figürlichkeit und Abstraktion, zwischen Blumenbouquet und unaufgeräumtem Schreibtisch. 30. Juni bis 4. November 2018 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 5. bis 16. November 2018

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 21.10.18
    11 - 18 Uhr
    Das Lied der Dinge. Stillleben im Wandel der Kunst
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Guido Kucznierz | Voré in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« im Museum für Aktuelle Kunst in Durbach bei Offenburg vom 19. Juli bis 25. November 2018 Vom 19. Juli bis 25. November 2018 zeigt das Museum für Aktuelle Kunst - Sammlung Hurrle Durbach bei Offenburg in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Arbeiten von Guido Kucznierz und Voré. Beide Künstler sind Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und überwiegend plastisch oder zeichnerisch tätig. Während Kucznierz seine filigranen Skulpturen aus Gipsbinden aufbaut und häufig mit Fundstücken versetzt, bevorzugt Voré für seine an Fragmente gestürzter Baumriesen, Ehrenmäler und Prachtbauten erinnernden Arbeiten den Baumberger Sandstein, der sich durch seine matte, seidige Oberfläche auszeichnet. Im Oszillieren zwischen Figur und Abstraktion zeigt sich eine gewisse Verwandtschaft im Werk der beiden Künstler, das sich einer genauen Begrifflichkeit entzieht: Die Zerbrechlichkeit und Filigranität der Kunst von Kucznierz zeugt ebenso von der Endlichkeit und Unfassbarkeit des Daseins wie die monumentalen Trümmerlandschaften Vorés. Ganz gleich, in welchem Medium der in Karlsruhe ansässige Guido Kucznierz sich bewegt, ob Plastik, Federzeichnungen oder Lackarbeiten, auf Papier oder auf Glas: Seine Figurationen erinnern an Pflanze, Tier, Mensch und unbelebte Natur, ohne sich festzulegen. Seine Zeichnungen sind häufig von filigraner Leichtigkeit, erinnern an Mikroorganismen oder an Gewebe, seine Skulpturen haben etwas von Traumstädten oder Korallenriffen. Zugleich aber ist immer etwas Fragmentarisches spürbar, das Sinken und die Vergänglichkeit, die auch im leichtesten und lebendigsten Organismus bereits angelegt sind. Die Sandsteinarbeiten ebenso wie die Zeichnungen und Collagen aus profanem Einwickel- oder rauem Zeichenpapier des in Ettlingen lebenden Voré sind erdgebunden, vermitteln den Eindruck des Fragmentarischen und zugleich Monumentalen. Sie wirken wie Teile von Gliedmaßen, Bauwerken oder Wurzeln, wie Wellen oder Erdreich, überlassen den Betrachter seinen Assoziationen. Dabei ist die Gestaltung nur scheinbar einem willkürlichen Sturz geschuldet, vielmehr ist jedes Teil, jeder Bruch an seinem Platz. Unbearbeiteter Stein und Bruchstellen wechseln sich ab mit polierter Oberfläche - ein Spiel mit der Textur, das sich auch in den Collagen Vorés wiederfindet, wo er grobes Büttenpapier neben glatten braunen Packpapierstreifen verwendet.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 21.10.18
    11 - 18 Uhr
    Guido Kucznierz und Voré. Plastiken und Zeichnungen
  • Früher, Heute, Später. Zeichnung und Malerei Ausstellung: 23.09.18 bis 21.10.18 Rainer Braxmaier Früher - Heute - Später Zeichnung und Malerei Bilddaten: Rainer Braxmaier, Boot, 2018, Mischtechnik auf Malkarton

    Offenburg | Galerie im Artforum

    So 21.10.18
    14 - 17 Uhr
    Rainer Braxmaier
  • Illusionistische Bildhauerkunst Meisterwerke mit innewohnender Kraft Illusionistische Bildhauerkunst von Andreas Theurer in der Städtischen Galerie Lahr Massiv und schwer - so sehen sie aus, die Skulpturen und Plastiken des Bildhauers Andreas Theurer. Das Kulturamt Lahr präsentiert vom 21. Oktober bis 25. November in der Städtischen Galerie die Ausstellung »Positionen im Raum« mit überraschend schrägen und irritierenden Raumkonzepten. Mal winzig klein, mal monumental, spielen Theurers Werke, die in jüngster Zeit vor allem aus dem Material Wellpappe bestehen, mit der Illusion von Fläche und Raum. Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, den 21. Oktober um 11 Uhr in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller begrüßt. Zur Einführung spricht Dr. Antje Lechleiter. Der Künstler Andreas Theurer ist bei der Eröffnung anwesend. Nach seinem Bildhauerstudium bei Alfred Hrdlicka an der Kunstakademie Stuttgart und einer Studienreise durch die Sowjetunion, Japan und China arbeitete Andreas Theurer als Assistent an der TU Braunschweig am Institut für Elementare Formen. Es folgte eine Lehrtätigkeit an der Universität der Künste Berlin. Seit 1993 lehrt er an der Hochschule Dessau als Professor für Künstlerische Grundlagen der Gestaltung. Viele seiner Werke sind im öffentlichen Raum aufgestellt - zum Beispiel in Plochingen, Münchberg oder Berlin. Theurer versteht es, die in den Materialien innewohnende Kraft zu nutzen und daraus meisterhafte Werke zu erschaffen.

    Lahr | Städtische Galerie Altes Rathaus

    So 21.10.18
    16 - 18 Uhr
    Andreas Theurer. Postitionen im Raum
  • Gerade jetzt. Bilder "Gerade jetzt ..." Bilder Karl und Rosemarie Vollmer 22.10.2018 bis 11.01.2019

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mo 22.10.18
    8 - 12 Uhr
    Karl und Rosemarie Vollmer
  • Kleine Werkschau zu Thomas Ranft

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mo 22.10.18
    14 - 18 Uhr
    Wuchernde Linien
  • Gerade jetzt. Bilder "Gerade jetzt ..." Bilder Karl und Rosemarie Vollmer 22.10.2018 bis 11.01.2019

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mo 22.10.18
    14 - 18 Uhr
    Karl und Rosemarie Vollmer
  • Gerade jetzt. Bilder "Gerade jetzt ..." Bilder Karl und Rosemarie Vollmer 22.10.2018 bis 11.01.2019

    Kehl | Kunstforum Kork

    Di 23.10.18
    8 - 12 Uhr
    Karl und Rosemarie Vollmer

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