Galerien

Ob Gemälde oder Zeichnungen, Skulpturen oder Objektkunst, Foto- oder Videoarbeiten: Galerien laden zum Entdecken und Staunen ein. Sie sind Orte des Austauschs zwischen Künstlern, Kunstliebhabern und Neugierigen – und vielleicht die heimlichen Stars einer lebendigen Kulturlandschaft.


Alle Termine

  • Jahresausstellung

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    So 19.08.18
    11 - 17 Uhr
    Gretel Haas-Gerber: Kleine Schönheiten
  • Die in Augsburg tätige Künstlerin Carolin Jörg lotet das Potential der Gattung Zeichnung auf vielfältige Art und Weise aus: Befeuert von den Gesten ihrer zarten Tuschezeichnungen verästeln sich Collagen, entspannen sich Stickbilder, verdichten sich Papierskulpturen und füllen sich Wände in enzyklopädischer Hängung. Geboren 1977 in Offenburg, Studium an Kunstakademien und Universitäten in Stuttgart und Saarbrücken sowie an Kunsthochschulen in Paris und Toulouse, 2009 bis 2014 Professur für Zeichnung an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Lyon, seit 2015 Professur für Künstlerisches Gestalten an der Hochschule Augsburg.

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    So 19.08.18
    11 - 17 Uhr
    Carolin Jörg. Zeichnung
  • Seit der griechischen Antike ist das Stillleben als Sujet in der abendländischen Kunst präsent, seit dem 17. Jahrhundert behauptet es seine Stellung gleichberechtigt an der Seite von Historien- und Porträtmalerei. Vordergründiges Thema des Stilllebens ist die unbewegte Natur: Früchte und Interieurs, Blumen und Bücher oder Gefäße, hinter denen sich häufig eine tiefere Aussage verbirgt, wie Vergänglichkeit, Schönheit, Eitelkeit und Lebensfreude. Jedem sind wohl die opulenten Stillleben des niederländischen Barocks ein Begriff mit ihren fragil-durchscheinenden Glasgefäßen und üppigen Blumenarrangements. Doch auch die Kunst der letzten siebzig Jahre hat sich mit dem Motiv auseinandergesetzt, wenngleich sich die Lebensumstände gewandelt haben. Die Ausstellung beleuchtet die Rezeption des Stilllebens, die Auseinandersetzung mit dem Alltäglichen zwischen Figürlichkeit und Abstraktion, zwischen Blumenbouquet und unaufgeräumtem Schreibtisch. 30. Juni bis 4. November 2018 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 5. bis 16. November 2018

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 19.08.18
    11 - 18 Uhr
    Das Lied der Dinge. Stillleben im Wandel der Kunst
  • Kleine Werkschau zu Paul Kleinschmidt

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 19.08.18
    11 - 18 Uhr
    Von Halbweltdamen und toten Fischen
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Guido Kucznierz | Voré in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« im Museum für Aktuelle Kunst in Durbach bei Offenburg vom 19. Juli bis 25. November 2018 Vom 19. Juli bis 25. November 2018 zeigt das Museum für Aktuelle Kunst - Sammlung Hurrle Durbach bei Offenburg in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Arbeiten von Guido Kucznierz und Voré. Beide Künstler sind Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und überwiegend plastisch oder zeichnerisch tätig. Während Kucznierz seine filigranen Skulpturen aus Gipsbinden aufbaut und häufig mit Fundstücken versetzt, bevorzugt Voré für seine an Fragmente gestürzter Baumriesen, Ehrenmäler und Prachtbauten erinnernden Arbeiten den Baumberger Sandstein, der sich durch seine matte, seidige Oberfläche auszeichnet. Im Oszillieren zwischen Figur und Abstraktion zeigt sich eine gewisse Verwandtschaft im Werk der beiden Künstler, das sich einer genauen Begrifflichkeit entzieht: Die Zerbrechlichkeit und Filigranität der Kunst von Kucznierz zeugt ebenso von der Endlichkeit und Unfassbarkeit des Daseins wie die monumentalen Trümmerlandschaften Vorés. Ganz gleich, in welchem Medium der in Karlsruhe ansässige Guido Kucznierz sich bewegt, ob Plastik, Federzeichnungen oder Lackarbeiten, auf Papier oder auf Glas: Seine Figurationen erinnern an Pflanze, Tier, Mensch und unbelebte Natur, ohne sich festzulegen. Seine Zeichnungen sind häufig von filigraner Leichtigkeit, erinnern an Mikroorganismen oder an Gewebe, seine Skulpturen haben etwas von Traumstädten oder Korallenriffen. Zugleich aber ist immer etwas Fragmentarisches spürbar, das Sinken und die Vergänglichkeit, die auch im leichtesten und lebendigsten Organismus bereits angelegt sind. Die Sandsteinarbeiten ebenso wie die Zeichnungen und Collagen aus profanem Einwickel- oder rauem Zeichenpapier des in Ettlingen lebenden Voré sind erdgebunden, vermitteln den Eindruck des Fragmentarischen und zugleich Monumentalen. Sie wirken wie Teile von Gliedmaßen, Bauwerken oder Wurzeln, wie Wellen oder Erdreich, überlassen den Betrachter seinen Assoziationen. Dabei ist die Gestaltung nur scheinbar einem willkürlichen Sturz geschuldet, vielmehr ist jedes Teil, jeder Bruch an seinem Platz. Unbearbeiteter Stein und Bruchstellen wechseln sich ab mit polierter Oberfläche - ein Spiel mit der Textur, das sich auch in den Collagen Vorés wiederfindet, wo er grobes Büttenpapier neben glatten braunen Packpapierstreifen verwendet.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 19.08.18
    11 - 18 Uhr
    Guido Kucznierz und Voré. Plastiken und Zeichnungen
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mo 20.08.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mo 20.08.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Di 21.08.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Jahresausstellung

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    Di 21.08.18
    13 - 17 Uhr
    Gretel Haas-Gerber: Kleine Schönheiten
  • Die in Augsburg tätige Künstlerin Carolin Jörg lotet das Potential der Gattung Zeichnung auf vielfältige Art und Weise aus: Befeuert von den Gesten ihrer zarten Tuschezeichnungen verästeln sich Collagen, entspannen sich Stickbilder, verdichten sich Papierskulpturen und füllen sich Wände in enzyklopädischer Hängung. Geboren 1977 in Offenburg, Studium an Kunstakademien und Universitäten in Stuttgart und Saarbrücken sowie an Kunsthochschulen in Paris und Toulouse, 2009 bis 2014 Professur für Zeichnung an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Lyon, seit 2015 Professur für Künstlerisches Gestalten an der Hochschule Augsburg.

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    Di 21.08.18
    13 - 17 Uhr
    Carolin Jörg. Zeichnung
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Di 21.08.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mi 22.08.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Die in Augsburg tätige Künstlerin Carolin Jörg lotet das Potential der Gattung Zeichnung auf vielfältige Art und Weise aus: Befeuert von den Gesten ihrer zarten Tuschezeichnungen verästeln sich Collagen, entspannen sich Stickbilder, verdichten sich Papierskulpturen und füllen sich Wände in enzyklopädischer Hängung. Geboren 1977 in Offenburg, Studium an Kunstakademien und Universitäten in Stuttgart und Saarbrücken sowie an Kunsthochschulen in Paris und Toulouse, 2009 bis 2014 Professur für Zeichnung an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Lyon, seit 2015 Professur für Künstlerisches Gestalten an der Hochschule Augsburg.

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    Mi 22.08.18
    13 - 17 Uhr
    Carolin Jörg. Zeichnung
  • Jahresausstellung

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    Mi 22.08.18
    13 - 17 Uhr
    Gretel Haas-Gerber: Kleine Schönheiten
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Guido Kucznierz | Voré in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« im Museum für Aktuelle Kunst in Durbach bei Offenburg vom 19. Juli bis 25. November 2018 Vom 19. Juli bis 25. November 2018 zeigt das Museum für Aktuelle Kunst - Sammlung Hurrle Durbach bei Offenburg in der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« Arbeiten von Guido Kucznierz und Voré. Beide Künstler sind Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und überwiegend plastisch oder zeichnerisch tätig. Während Kucznierz seine filigranen Skulpturen aus Gipsbinden aufbaut und häufig mit Fundstücken versetzt, bevorzugt Voré für seine an Fragmente gestürzter Baumriesen, Ehrenmäler und Prachtbauten erinnernden Arbeiten den Baumberger Sandstein, der sich durch seine matte, seidige Oberfläche auszeichnet. Im Oszillieren zwischen Figur und Abstraktion zeigt sich eine gewisse Verwandtschaft im Werk der beiden Künstler, das sich einer genauen Begrifflichkeit entzieht: Die Zerbrechlichkeit und Filigranität der Kunst von Kucznierz zeugt ebenso von der Endlichkeit und Unfassbarkeit des Daseins wie die monumentalen Trümmerlandschaften Vorés. Ganz gleich, in welchem Medium der in Karlsruhe ansässige Guido Kucznierz sich bewegt, ob Plastik, Federzeichnungen oder Lackarbeiten, auf Papier oder auf Glas: Seine Figurationen erinnern an Pflanze, Tier, Mensch und unbelebte Natur, ohne sich festzulegen. Seine Zeichnungen sind häufig von filigraner Leichtigkeit, erinnern an Mikroorganismen oder an Gewebe, seine Skulpturen haben etwas von Traumstädten oder Korallenriffen. Zugleich aber ist immer etwas Fragmentarisches spürbar, das Sinken und die Vergänglichkeit, die auch im leichtesten und lebendigsten Organismus bereits angelegt sind. Die Sandsteinarbeiten ebenso wie die Zeichnungen und Collagen aus profanem Einwickel- oder rauem Zeichenpapier des in Ettlingen lebenden Voré sind erdgebunden, vermitteln den Eindruck des Fragmentarischen und zugleich Monumentalen. Sie wirken wie Teile von Gliedmaßen, Bauwerken oder Wurzeln, wie Wellen oder Erdreich, überlassen den Betrachter seinen Assoziationen. Dabei ist die Gestaltung nur scheinbar einem willkürlichen Sturz geschuldet, vielmehr ist jedes Teil, jeder Bruch an seinem Platz. Unbearbeiteter Stein und Bruchstellen wechseln sich ab mit polierter Oberfläche - ein Spiel mit der Textur, das sich auch in den Collagen Vorés wiederfindet, wo er grobes Büttenpapier neben glatten braunen Packpapierstreifen verwendet.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 22.08.18
    14 - 18 Uhr
    Guido Kucznierz und Voré. Plastiken und Zeichnungen
  • Kleine Werkschau zu Paul Kleinschmidt

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 22.08.18
    14 - 18 Uhr
    Von Halbweltdamen und toten Fischen
  • Seit der griechischen Antike ist das Stillleben als Sujet in der abendländischen Kunst präsent, seit dem 17. Jahrhundert behauptet es seine Stellung gleichberechtigt an der Seite von Historien- und Porträtmalerei. Vordergründiges Thema des Stilllebens ist die unbewegte Natur: Früchte und Interieurs, Blumen und Bücher oder Gefäße, hinter denen sich häufig eine tiefere Aussage verbirgt, wie Vergänglichkeit, Schönheit, Eitelkeit und Lebensfreude. Jedem sind wohl die opulenten Stillleben des niederländischen Barocks ein Begriff mit ihren fragil-durchscheinenden Glasgefäßen und üppigen Blumenarrangements. Doch auch die Kunst der letzten siebzig Jahre hat sich mit dem Motiv auseinandergesetzt, wenngleich sich die Lebensumstände gewandelt haben. Die Ausstellung beleuchtet die Rezeption des Stilllebens, die Auseinandersetzung mit dem Alltäglichen zwischen Figürlichkeit und Abstraktion, zwischen Blumenbouquet und unaufgeräumtem Schreibtisch. 30. Juni bis 4. November 2018 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 5. bis 16. November 2018

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 22.08.18
    14 - 18 Uhr
    Das Lied der Dinge. Stillleben im Wandel der Kunst
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Mi 22.08.18
    14 - 18 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Bärbel Bähr und Helmut Knosp Zwei total unterschiedliche Techniken der bildenden Kunst sind hier zu sehen, die Malerei und die Fotografie. Ihre Gemeinsamkeit hier ist in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Bestehenden und der Stofflichkeit der Welt begründet, ebenso wie die Wahrnehmung des Nichtmateriellen wie z.B. der Lebensgefühle. Beide Techniken brauchen Handarbeit. Bärbel Bähr verwendet solide Leinwände mit stattlichen Keilrahmen, auf deren Grundierung sie Schichten von Material- und Farbaufträgen platziert. Das können textile oder papierene Elemente, Gips- und Füllstoffe sowie Papp- und kleine Erdmaterialien sein. Mit kontrollierter Geste, jedoch großzügig in der Ausführung, handhabt sie die Werkzutaten wie eine Meisterin der Alchemie und erzeugt in unterschiedlichen Größen Werke wie die Wasserwelten. Dabei kreiert sie Bildwerke der abstrakten Kunst. Diese Richtung ist innerhalb der Kunstgeschichte nach 1900 entstanden und beinhaltet keine realistische Darstellung nach der Natur. Die Freiheit der Darstellung war möglich, da die Fotografie die Aufgabe der Abbildung übernommen hatte. So konnte sich eine eigene, individuelle Bildsprache losgelöst sowohl für das Realistische als auch das "Nichtdarstellbare" entwickeln. Die Künstler konnten die Betonung ihrer Motive frei materialisieren. Die Bilder wurden ungegenständlich. Bärbel Bährs Werke entfalten einen Sog ins Bild hinein und lassen auf manchen Oberflächen Ritzungen und Tropfen oder Laufnasen zum Vorschein kommen. Auch stumpfe Texturen oder Glanz sind zu entdecken sowie Raffungen und frei fluktuierende oder fast geometrisch verortete Farben auf der Bildfläche. Die Anmutung in ihren Bildern setzt tiefe Berührung beim Betrachter frei. Helmut Knosp setzt auf DIN-A-4- oder DIN-A-3-Formaten Farbbilder der Fotografie in Szene, die er zu unterschiedlichen Jahreszeiten und unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen hat. Die Abbildungen der Realität, des Wirklichen, das Einfangen eines Zustandes in einem Augenblick sind die Grundlagen seiner Bildgestaltungen. Er komponiert Bildwerke, die er von seinem jeweiligen Standort her wahrnimmt und im Siedepunkt seines Gestaltungswillens über die Betätigung eines Fotoapparats in die Welt setzt. Mit Hilfe der vertieften Kenntnisse von Fotografie - Lichtbildgestaltung - Computerverarbeitung schafft er kleine Kunstwerke, die vom Taubergießen als Naturlandschaftsereignis bis zur ästhetischen Ausgestaltung kubanischer Lebens- und Arbeitsformen jener Bevölkerung reicht. Oberflächen und Strukturen münden in den Nahaufnahmen in grafischen und farbigen Abstraktionen. Verbindende Elemente beider Kunstschaffender sind die Topographie von Landschaften und die Bewegung des panta rhei - alles fließt und nichts bleibt. Nach Heraklits Flusslehre ist die vordringliche Welterfahrung das permanente Werden und Vergehen, ein fortwährender Stoff- und Formenwechsel.

    Kehl | Kunstforum Kork

    Do 23.08.18
    8 - 12 Uhr
    Imaginationsräume. Acryle und Fotografien
  • Entdeckungsreise in die Malerei mit Constanze Albecker-Gänser. Anmeldung erforderlich Ich sehe was, was du nicht siehst... Ferien(S)pass Am Donnerstag, den 23. August 2018 um 09.30 Uhr, lädt die Städtische Galerie Kinder von 5-9 Jahren zu einer Entdeckungsreise in die Malerei ein. Ein Bild kann viele Geschichten erzählen. Bei der Bildbetrachtung entdeckt man aufregende Farben und verschiedene Maltechniken. Im Kurs stehen »kleine Schönheiten«, die Stillleben der Offenburger Malerin Gretel Haas- Gerber, im Mittelpunkt. Am Ende können die Kinder selbst kreativ werden. mit Constanze Albecker-Gänser Gebühr 4 EUR Anmeldung (bis zum Vortag 12 Uhr erforderlich!) und Info unter Tel. 0781 - 82 2040 Treffpunkt Städtische Galerie Amand-Goegg-Str. 2, Kulturforum

    Offenburg | Städt. Galerie im Kulturforum

    Do 23.08.18
    9:30 Uhr
    Ich sehe was, was du nicht siehst ...

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