Sehenswürdigkeiten

Von verwinkelten Gassen und mittelalterlichen Plätzen über Burgen und Schlösser zu traumhaften Landschaften und Naturdenkmälern: Südbaden bietet eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten für Groß und Klein, für Ausflüge, Feiertage und Freizeit.


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  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Di 28.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Di 28.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Di 28.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Kurzführung zur Sonderausstellung Nationalsozialismus in Freiburg mit Mirja Straub Mi 29.3., 12.30 - 13 Uhr Kunstpause im Augustinermuseum Am Mittwoch, 29. März, findet um 12.30 Uhr im Augustinermuseum eine Kurzführung zur Sonderausstellung »Nationalsozialismus in Freiburg« statt. Mirja Straub widmet sich dabei dem Thema »Jazzmusik - Neues Lebensgefühl der 20er Jahre«. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    12:30 Uhr
    Jazzmusik – Neues Lebensgefühl der 20er Jahre
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    10 - 19 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Prof. Christoph Zuschlag (Universität Koblenz-Landau) Anlässlich der Sonderausstellung Nationalsozialismus in Freiburg veranstaltet der Freundeskreis Augustinermuseum e.V. eine Vortragsreihe zu Kunstpolitik und Kunstraub der Nationalsozialisten

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    19 Uhr
    Kunst und Politik im Nationalsozialismus
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 31.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 31.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 31.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Das c-punkt MÜNSTERFORUM lädt ein. Die Stunde zum Thema »Passion in Weiß« wird gestaltet von Barbara Kramer (Münsterführerin) und Heinz-Werner Kramer (Direktor des Instituts für pastorale Bildung). Die musikalische Gestaltung liegt bei Jörg Josef Schwab (Münsterorganist). Treffpunkt: Mittelschiff des Freiburger Münsters

    Freiburg | Münster

    Fr 31.03.17
    16 Uhr
    Passion in Weiß - Geistliche Münsterführung zum Fastentuch
  • Mit Felix Ketterer (Michaelsorgel). Werke von Brahms und Guy Ropartz

    Freiburg | Münster

    Fr 31.03.17
    17:05 Uhr
    „5nach5“ - Orgelmeditation zur Fastenzeit
  • 5nach5. Eiko Yoshimura (Marienorgel): Werke von Bach und Brahms

    Freiburg | Münster

    Fr 31.03.17
    17:05 - 17:30 Uhr
    Orgelmeditation zur Fastenzeit

Badens beste Erlebnisse