Ausflüge mit Kindern

Themenwege, Abenteuerspielplätze, Streichelzoos oder einfach die Natur genießen: Die Region Südbaden bietet zahlreiche Highlights für Familien mit Kindern.


Alle Termine

  • Für Kinder ab 8 Jahren Freiburger Museumsnacht Im Planetarium werden der Sternenhimmel und die vielen Objekte des Weltalls in einem Kuppelsaal erlebbar. Dank der modernen Projektionsanlage aus Planetariumsprojektor und 360-Grad-Videoprojektion tauchen die gäste ein in himmlische Gefielde.

    Freiburg | Planetarium

    So 01.10.17
    Einmal Weltall und zurück
  • Für Kinder ab 8 Jahren Freiburger Museumsnacht Im Planetarium werden der Sternenhimmel und die vielen Objekte des Weltalls in einem Kuppelsaal erlebbar. Dank der modernen Projektionsanlage aus Planetariumsprojektor und 360-Grad-Videoprojektion tauchen die gäste ein in himmlische Gefielde.

    Freiburg | Planetarium

    So 01.10.17
    :30 Uhr
    Einmal Weltall und zurück
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    So 01.10.17
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    So 01.10.17
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Die Winterruhe im Schwarzwaldzoo ist vorbei. Ab Aschermittwoch, 1. März, hat der Schwarzwaldzoo für Besucher seine Türen wieder geöffnet. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehr als 20 Vogelarten, darunter auch den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, die nun alle wieder in ihren großzügigen Volieren besichtigt werden können. Eulen sind faszinierende Tiere. Für die meisten Eulenarten sind Kleinsäuger wie Mäuse die bevorzugte Beute. Aber auch Fische, Schnecken, Frösche, Kleinvögel und große Käfer werden nicht verschmäht. Bis auf einige Ausnahmen jagen Eulen nachts. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehrere Eulenarten wie den Uhu, den Bartkauz und den Steinkauz. Aber auch der Vogel des Jahres, der Waldkauz, kann im Schwarzwaldzoo beobachtet werden. Ein Waldkauz wird etwa 40 Zentimeter groß und hat eine rindenartige Tarnfärbung. Wegen seiner dämmerungs- und nachtaktiven Lebensweise wird er nur selten von Menschen gesehen. Sein markanter Ruf ist jedoch vielen Menschen bekannt, da er als Höhlenbrüter auch in der Nähe des Menschen in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand brütet. Der Waldkauz wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres gewählt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald und in Parks zu werben. Der Schwarzwaldzoo kann aber auch Nachwuchs bei den Ziegen im Streichelgehege vermelden. Vier Zicklein trainieren dort ihre Geschicklichkeit und tollen durch das Gehege. Wer von den Erlebnissen im Schwarzwaldzoo hungrig ist, kann sich am Imbissstand neben der Spielarena stärken oder gemütlich neben dem Zooeingang einen Cappuccino, Latte Macciato oder einen Kaffee trinken. Während der Fasnachtsferien hat der Imbissstand täglich geöffnet. Informationen Öffnungszeiten: Im März täglich von 9 bis 17 Uhr, ab April von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.schwarzwaldzoo.de.

    Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    So 01.10.17
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Schiltach | Hansgrohe Aquademie

    So 01.10.17
    10 - 16 Uhr
    Museum für Wasser, Bad und Design
  • Mit Greifvogeltraining 11 und 15 Uhr sowie Berberaffenfütterung 12 und 16 Uhr Mit dem einkehrenden Frühling wurden zahlreiche Vögel in Brutstimmung gebracht. Im Februar sind zwei Kängurubabys geboren die bereits neugierig ihre Köpfe aus dem Beutel der Mutter stecken. Zu erwarten sind Geburten von Turmfalken, Steinkäuze, sowie Berberaffen und vielen weiteren Tierarten. Neu im Team der Greifvögel sind ein mächtiger Wollkopfgeier, ein Zwerg-Gänsegeier, drei Kappen-Geier und ein junger Steppenadler. Das Training mit den Greifvögeln wurde aufgenommen, damit die Falken mit ihrer Schnelligkeit, die Adler und Eulen mit ihrem beeindruckenden Gleitflug, die Geier mit einer imposanten Flügelspannweite die Besucher in den täglichen Vorführungen um 11 und 15 Uhr wieder begeistern können. Die Storchenpaare sind dabei die Horste mit Ästen auszubessern und beginnen mit der Eiablage. Die ersten Jungstörche werden nach einer Brutdauer von 30 Tagen erwartet. Dank ihres arttypischen Winterpelzes haben auch die Berberaffen die kalte Jahreszeit gut überstanden. Zu den täglichen Fütterungszeiten um 12 und 16 Uhr lassen sich die Affen gern durch die Besucher mit dem bereitgestellten Gratisfutter verwöhnen. Mit den sensationellen Flugshows und faszinierenden Berberaffen-Fütterungen bietet der Vogelpark spannende Angebote die Alt und Jung begeistern. Aber auch bei den weiteren Attraktionen des Parks, wie Kängurus, zahlreichen Freigehegen oder dem 500 Quadratmeter großen Vogelkundehaus gibt es Interessantes zu entdecken. Besondere Anziehungskraft für Groß und Klein hat die Sittich- Freiflugvoliere. Hier kann man die farbenprächtigen Flugakrobaten hautnah erleben.

    Steinen | Vogelpark Steinen

    So 01.10.17
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Führung zu jeder vollen Stunde, letzte um 15 Uhr/17 Uhr

    Hasel | Erdmannshöhle

    So 01.10.17
    10 - 17 Uhr
    Erdmannshöhle
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 01.10.17
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 01.10.17
    10 - 18 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • Grafenhausen | Schwarzwaldhaus der Sinne

    So 01.10.17
    11 - 17 Uhr
    Schwarzwaldhaus der Sinne
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    So 01.10.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Feuerwehr in der Naturoase Spaß und Abenteuer im Maisfeld-Labyrinth Opfingen Dieses Jahr steht der biologisch abbaubare Freizeitpark unter dem Motto des 150 jährigen Jubiläums der freiwilligen Feuerwehr Opfingen: Auf der vier Kilometer langen Labyrinth Strecke gilt es seinen Orientierungssinn unter Beweis zu stellen und viel zu entdecken. Genau wie bei der Arbeit der Feuerwehr geht das natürlich am besten im Team. Über die als Schläuche dargestellten Wege gelangt man zur großen Drehleiter, welche sich im Mais darstellt. Im Labyrinth sind acht Fragen rund um die Feuerwehr versteckt. Die Antwortkarten, auf denen alle Fragen richtig beantwortet sind, nehmen an der Tombola mit tollen Preisen am Ende der Saison teil. Jetzt heißt es »Wasser marsch« am Brunnen mit Handpumpe neben dem Kinder-Trettraktor-Parcours und viel Spaß den Kleinen beim Klettern auf der großen Strohburg. Einen Gaumenschmaus an heimischen kulinarischen Köstlichkeiten bietet die Welschkornhütte täglich an. Draußen - überdacht und sonnengeschützt- lässt es sich in der Natur verweilen, bei unsicherer Wetterlage drinnen im urigen Ambiente. Wir haben unsere schöne Freiterrasse erweitert. Unter großen Bäumen ist bei hohen Temperaturen und Badewetter ein Erfrischungsbad unterm Regner per Knopfdruck zu genießen. Zudem ist bei Vollmond und Neumond unser Labyrinth bis 23 Uhr geöffnet. Initiator, Betreiber und Eigentümer dieser Naturoase ist Erwin Wagner, Landwirt mit Leidenschaft aus Opfingen. Auch taucht sein Name immer öfter auf, wenn es um den Erhalt unserer Böden, Wälder und Wiesen geht. Er engagiert sich für nachhaltige Landwirtschaft und unbebaute Flächen in der Region. o Adresse: Waldmösle 2, 79112 Freiburg-Opfingen. Anfahrt mit dem Auto oder mit den Bussen der VAG Linie 32 oder 33, Haltestelle Ziegelei. Der Wegezoll fürs Labyrinth beträgt für Kinder 3,50 EUR, für Erwachsene 4,50 EUR. Kostenloser Parkplatz und E-Bike Ladestation sind vorhanden. o Infos zum Maisfeld-Labyrinth und Veranstaltungen unter Tel. 07644/4744 und www.maisfeld-opfingen.de oder per e-mail an: info@maisfeld-opfingen.de

    Freiburg | Maisfeld-Labyrinth Opfingen

    So 01.10.17
    11 - 23 Uhr
    Maisfeld-Labyrinth Opfingen
  • Treffpunkt: Im Amphitheater Familien lernen unter kundiger Anleitung Spiele und Geräte kennen, wie sie schon von römischen Kindern benutzt worden sind. Bei kühler Witterung warme Kleider anziehen. Treffpunkt: Im Amphitheater. Bei schlechtem Wetter vor dem Römerhaus.

    Augst - Schweiz | Römerstadt Augusta Raurica

    So 01.10.17
    13 Uhr
    Römischer Spielnachmittag für Familien
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    So 01.10.17
    14 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Todtmoos | Schaubergwerk Hoffnungsstollen

    So 01.10.17
    14 - 17 Uhr
    Schaubergwerk Hoffnungsstollen
  • Schiltach | Hansgrohe Aquademie

    Mo 02.10.17
    7:30 - 19 Uhr
    Museum für Wasser, Bad und Design
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Mo 02.10.17
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Mo 02.10.17
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Die Winterruhe im Schwarzwaldzoo ist vorbei. Ab Aschermittwoch, 1. März, hat der Schwarzwaldzoo für Besucher seine Türen wieder geöffnet. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehr als 20 Vogelarten, darunter auch den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, die nun alle wieder in ihren großzügigen Volieren besichtigt werden können. Eulen sind faszinierende Tiere. Für die meisten Eulenarten sind Kleinsäuger wie Mäuse die bevorzugte Beute. Aber auch Fische, Schnecken, Frösche, Kleinvögel und große Käfer werden nicht verschmäht. Bis auf einige Ausnahmen jagen Eulen nachts. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehrere Eulenarten wie den Uhu, den Bartkauz und den Steinkauz. Aber auch der Vogel des Jahres, der Waldkauz, kann im Schwarzwaldzoo beobachtet werden. Ein Waldkauz wird etwa 40 Zentimeter groß und hat eine rindenartige Tarnfärbung. Wegen seiner dämmerungs- und nachtaktiven Lebensweise wird er nur selten von Menschen gesehen. Sein markanter Ruf ist jedoch vielen Menschen bekannt, da er als Höhlenbrüter auch in der Nähe des Menschen in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand brütet. Der Waldkauz wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres gewählt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald und in Parks zu werben. Der Schwarzwaldzoo kann aber auch Nachwuchs bei den Ziegen im Streichelgehege vermelden. Vier Zicklein trainieren dort ihre Geschicklichkeit und tollen durch das Gehege. Wer von den Erlebnissen im Schwarzwaldzoo hungrig ist, kann sich am Imbissstand neben der Spielarena stärken oder gemütlich neben dem Zooeingang einen Cappuccino, Latte Macciato oder einen Kaffee trinken. Während der Fasnachtsferien hat der Imbissstand täglich geöffnet. Informationen Öffnungszeiten: Im März täglich von 9 bis 17 Uhr, ab April von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.schwarzwaldzoo.de.

    Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Mo 02.10.17
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo

Badens beste Erlebnisse