Theater

Vorhang auf und Bühne frei für Südbadens reiche Theaterlandschaft! Renommierte städtische Bühnen und eine aktive freie Szene begeistern mit ihren Aufführungen, ob klassische Dramen oder modernes Performance-Theater. Sie erheitern, stimmen nachdenklich, verblüffen und provozieren. Und bieten ihrem Publikum beste Unterhaltung.


Alle Termine

  • Ballett der Opéra national du Rhin

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    So 19.11.17
    15 Uhr
    Forsythe, Kylián, Scholz - Große europäische Choreografen
  • Sterntaler Mit-Spiel-Theater Ein kleines Mädchen steht allein in der Welt und kann sich kaum noch erinnern, was die Eltern Ihr als Rat mit auf den Weg gegeben haben? Nach der Vorlage der Gebrüder Grimm auf den heutigen Zeitgeist adaptiert! Witzig und farbig inszeniert. Mit: Carolin Bendel und Emine Akman Ab 4 Jahren / Länge 45 Minuten

    Weil am Rhein | Theater am Mühlenrain

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Ticket
    Sterntaler
  • Dr. Schiwago oder 100 Jahre Oktoberrevolution. Eine Text-Collage. Lesung mit Natalia Herrera und Dirk Schröter

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Literatur-Café
  • Von Lisa Danulat. Ab 8

    Freiburg | Theater im Marienbad

    So 19.11.17
    16 Uhr
    So ist es
  • Ilja Baumeier, Nic Reitzenstein. Uraufführung Ich spreche von früher wie es einmal war Und von morgen wie es sein könnte Ist es erst mal da Wir schreiben das Jahr 2100. Wir sind in der Zukunft angekommen. Auf der Bühne zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. In ihnen zuhause zwei Gestalten. Auf der einen Seite wohnt ein kauziger anarchischer Kerl. Er klagt alles Übel dieser Welt an und versucht mit allen Mitteln diese zu retten. Nebendran lebt ein undurchsichtiger Geselle. Er kommuniziert viel mit der Welt, jedoch ohne sein Gesicht zu zeigen. Der Glaube an Fortschritt und Profit hat ihn einsam und reich gemacht. Ein ungleiches Paar, so scheint es. Als der Eine den Anderen auf eine Tasse Blaues Gold einlädt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Und während der Eine von einer Zeit erzählt, in der es noch Licht und Schatten gab, erzählt ihm der Andere von seiner nächsten Verkaufsidee - so rein und weiß wie allererster Neujahrsschnee. Man ahnt, Geschichte schreiben wird, wer die Macht hat oder doch nicht? Denn was ist, wenn einer kommt und diesem zerstörerischen Kreislauf ein Ende setzt? Die Schauspielerin Nadine Werner beschäftigt sich, nach ihrer erfolgreichen Inszenierung von Janne Tellers Roman Nichts Was im Leben wichtig ist in ihrer zweiten Regiearbeit ein weiteres Mal mit grundlegenden und drängenden Fragen unserer Zeit: Wie wollen wir unsere Erde nachfolgenden Generationen hinterlassen? Wie unsere Kinder aufklären und zum Handeln auffordern ohne zu belehrend zu sein? Ihre Inszenierung kokettiert spielerisch mit den absurden Momenten des in einer an Kinderreime erinnernden Sprache geschriebenen Stücks, welches die Autorin Lisa Danulat explizit für die Regisseurin verfasst hat. Bebildert durch Jens Dreskes Videoeinspielungen, ist SO IST ES eine Einladung an Groß und Klein über den eigenen Tellerrand zu schauen und gemeinsam über mündig gelebte Zukunft nachzudenken.

    Freiburg | Theater im Marienbad

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Ticket
    So ist es
  • Cala Theater Erleben Sie eine Show mit viel Herz, Kraft und Leidenschaft. Lassen Sie sich entführen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, eingepackt in atemberaubende Akrobatik und bezaubernde Magie. Alex & Joschi wussten mit atemberaubender Akrobatik, Jonglage, umwerfender Clownerie und Seifenblasenkunst nicht nur die Kinder im Publikum zu begeistern. ... (Badische Zeitung)

    Freiburg | Cala Theater

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Ticket
    Junges Theater: Die Akrobatik-Clowns - Scherz mit Herz
  • Es lesen: Natalia Herrera & Dirk Schröter. Literatur-Café: Eine Text-Collage. Pasternaks Roman DR. SCHIWAGO, für den er 1958 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, beginnt im Jahr 1903 und endet 1929 mit dem Tod des Protagonisten. Mit dieser Titelfigur hat ein neuer Typus die literarische Welt-Bühne betreten: Ein Mann von der Größe eines Don Quijote, Falstaff, Faust oder König Lear, der nicht geduckt unter den Ideologien lebt, sondern über diese hinausragt, um die ewige Luft der Freiheit zu atmen was ihn, den jungen Arzt, jedoch nicht dazu befähigte, sein Leben in einem totalitären Staat zu meistern ... Wir wollen der Entstehungsgeschichte des Romans nachgehen und seinen schwierigen Weg durch die Zeit des Stalinismus und des Kalten Krieges ans Licht einer freien Welt nachzeichnen. Es lesen: Natalia Herrera & Dirk Schröter Redaktion: Dr. Dirk Schröter Sonntag, den 19. November 2017, 16 Uhr Kaffee & Kuchen ab 15 Uhr

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Ticket
    Dr. Schiwago oder 100 Jahre Oktoberrevolution
  • Erzählungen und Musik Adväntsgschichte zum Schmunzle und Nachedänke...! Erzähl-Programm mit musikalischen Einlagen. Vom passionierten Motorradfahrer, der in seinen alten Tagen zum Samichlous mutiert und mit seinem Esel »Harley« unterwegs ist, bis zu den Engelbengeln aus Raffaels Meisterwerk, die Adventsgeschichten von Peter Reber sind anders: witzig, scheinheilig und skurril. Sie bringen das Publikum zum Schmunzeln und Nachdenken. Wie in seinen Liedern, die ihn zum erfolgreichsten Liedermacher der Schweiz werden liessen, schliessen sich Humor und Empathie auch in seinen Dialektgeschichten nie aus. Umrahmt werden die Geschichten mit musikalischen Einlagen von Peter Reber & Nina. Programm für Erwachsene, für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Peter Reber & Nina
  • Oper für Kinder ab 6 Jahren »Katze Ivanka« Oper für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Massimiliano Matesic Musikalische Leitung Vera Nemirova Regie Marie-Thérèse Jossen Bühnenbild / Kostüme Miau, Maus, Musik, oder: Mit dem Kätzchen in der Oper ... Rot getigert, mit bernsteinfarbenen Augen, musikalisch begabt und ziemlich frech - Katze Ivanka ist der heimliche Star des Opernhauses. Dirigenten und Regisseure liegen ihr zu Füßen. Nachts lockt Ivanka die kleinen Mäuse aus ihren Löchern hervor und zusammen erobern sie das Opernhaus. Du möchtest Mäuschen spielen? Dann folge den Katzenspuren ins magische Reich der Oper! Bei dieser Kinderoper sitzt das Publikum mit auf der großen Festspielhaus-Bühne - ganz nah bei Ivanka und ihren Freunden und dem Orchester.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Katze Ivanka
  • Oper für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 19.11.17
    16 Uhr
    Katze Ivanka
  • Theater Fusion, Berlin Der Wind zaust und braust. Es flattert und stürmt, weht Mützen vom Kopf und Blätter samt Äpfeln vom Baum. Den Regenschirm aufgespannt und die Gummistiefeln angezogen, plitsch und platsch, gehts durch die Pfützen. Der Wind gerät ins Mauseloch und pustet das Mausekind Jakob kräftig durch es staunt nicht schlecht über den bunten Blätterwirbel, lässt einen Drachen steigen und verpasst beinahe das Erntefest, denn da schlägt leider schon die Mäuseuhr für den Winterschlaf Wie fühlt sich der Herbst an? Das Mausekind entdeckt jahreszeitliche Veränderungen beim Wetter, in der Natur, bei Festen, Spielen, Kleidung, in traditionellen Liedern und Sprüchen. Das Theater Fusion (Susanne Olbrich) spielt mit Puppen und Menschen für kleine und ganz kleine Kinder wie für Erwachsene. Es erzählt Geschichten, die das Leben schreibt: Schön und schrecklich, erhaben und abgründig, normal und besonders. Ein herbstliches Figurentheater zum Mitmachen. Für Erwachsene und Kinder ab 2 bis 5 Jahren ; Dauer: ca. 40 Min. inkl. Spielaktion. Mit: Susanne Olbrich (Idee & Spiel); Silke Geyer (Regie & Konzept); Anna-Katharina Kaufmann (Musikalische Einrichtung) © Theater Fusion © Theater Fusion

    Lörrach | Burghof

    So 19.11.17
    16:30 Uhr
    Ticket
    Wind im Gummistiefel
  • Monolog von Patrick Süskind. Mit Eberhard Busch

    Staufen | Auerbachs Kellertheater

    So 19.11.17
    17 Uhr
    Der Kontrabass
  • Jazzpassage © Lena Semmelroggen Joachim Kühn New Trio (Deutschland) Joachim Kühn (Klavier), Chris Jennings (Kontrabass), Eric Schaefer (Schlagzeug) anschließend um 18.15 Uhr Daniel Humair New Quartet (Frankreich) Marc Ducret (Gitarre), Bruno Chevillon (Kontrabass), Fabrice Martinez (Trompete), Daniel Humair (Schlagzeug)

    Offenburg | Reithalle im Kulturforum

    So 19.11.17
    17 Uhr
    Ticket
    Joachim Kühn Trio und Daniel Humair Quartett
  • Drama von Tennessee Williams Endstation Sehnsucht In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle »Desire« hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht. Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Südstaaten-Geldadels sind längst passé. Stella lebt mit ihrem Mann, dem polnischstämmigen Arbeiter Stanley Kowalski, in beengten Wohnverhältnissen. Blanche, die sich von den Attituden ihrer besseren Herkunft nicht freimachen kann, ist dieses Milieu der vermeintlichen Verlierer zutiefst zuwider, obgleich sie selbst inzwischen nicht nur ihre Anstellung als Lehrerin, sondern überhaupt jeglichen Halt verloren hat. Sie sieht sich fortgesetzt träumend als etwas Besseres, eine Meisterin der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Doch die Taschenspielertricks der vermeintlich Elitären werden von Kowalski und seinen Pokerfreunden durchschaut und verachtet. Die Absteiger von oben begegnen dem rauen, energischen Aufstiegswillen von unten. In welcher Dosis sind Autosuggestion, Lüge und Selbsttäuschung noch notwendige Überlebensmittel, ab wann wirkt diese Mixtur toxisch? Der Konflikt beginnt mit der präzisen psychologischen Beschreibung einer Paranoikerin, ihrer inneren Zerrissenheit und Flucht in eine Traumwelt und offenbart ein Schauspiel von alptraumartiger Intensität: Unter der Decke des realistischen Stils regt sich eine dämonische Realität. Stanley hintertreibt die aufkeimende zarte Beziehung Blanches zu dem schüchternen Mitch und zerstört somit ihre letzte Hoffnung, ihr Leben wieder in der Realität zu verankern. In der brütenden Hitze von New Orleans eskaliert der Konflikt der beiden ungleichen Gegner schliesslich, und es kommt zur Katastrophe... »A Streetcar Named Desire«, 1947 in New York uraufgefuhrt und bald darauf von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando in den Hauptrollen verfilmt, ist Tennessee Williams' bekanntestes Drama. 1948 erhielt er dafur den Pulitzer-Preis. - Meisterhaft beschreibt Williams in diesem Stuck das Aufeinandertreffen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konflikt zwischen Blanche und Stanley ist der Konflikt zwischen Illusion und Wirklichkeit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehnsucht und Trieb. So entstand ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Drama um menschliche Leidenschaften und Lebenslugen.

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    So 19.11.17
    18 Uhr
    Endstation Sehnsucht
  • Junges Theater Lörrach. ab 8 Jahren

    Lörrach | Nellie Nashorn

    So 19.11.17
    18 Uhr
    Fracasse oder die Meuterei der Kinder von Vermiraux
  • Ein performatives Experiment Thom Truong träumen von einer Welt, in der Hautfarbe, Geschlecht und sexuelle Orientierung keine Rolle spielen - sondern nur die Augenfarbe. In \"Enjoy Racism!\" erschaffen sie - inspiriert durch Jane Elliots bekanntes BlueEyed-Experiment - eine heterotopische Anderswelt, in der Menschen einzig aufgrund ihrer Augenfarbe diskriminiert werden. Das Publikum wird eingeladen, die Welt einmal durch ganz andere Augen zu sehen und erhält Einblicke in das Leben von Andersäugigen. Menschen unterschiedlicher Augenfarbe begeben sich auf eine transkulturelle Odyssee und erleben, wie es ist, für einmal blauäugig zu sein und Rassismus geniessen zu dürfen. In ihren Arbeiten untersuchen Thom Truong performative Inszenierungsformate des Alltags und fragen sich dabei, welche Wechselwirkung zwischen Kunst und Wirklichkeit entsteht. Weitere Info: www.theater-roxy.ch

    Birsfelden - Schweiz | Roxy Theater

    So 19.11.17
    18 Uhr
    Thom Truong (Zürich): Enjoy Racism!
  • Ballett von Stijn Celis, Musik von Peter I. Tschaikowsky

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    So 19.11.17
    18:30 Uhr
    Schwanensee
  • Compagnie rufio. Tanztheater Im Ernst Ernst ist erwachsen. Er nimmt sein Leben ernst. In seinem Kopf gibt es aber zwei Stimmen: Die eine mahnt ihn stets zur Vernunft und Disziplin, "Ich will aber nicht!" motzt die zweite. Und schon sind wir mitten im täglichen Ringen zwischen Lust und Dranbleiben, Disziplin und Ablenkung, neuen Wegen und altbekannten Pfaden.

    Basel - Schweiz | Vorstadttheater

    So 19.11.17
    19 Uhr
    Im Ernst. Premiere
  • Ensemble Cala Theater. Von Daniel Glattauer - Eine virtuelle Liebeskomödie von Daniel Glattauer Cala Theater Daniel Glattauers hinreißender Liebesdialog, seit Jahren ein Bestseller, jetzt auch auf der Bühne des Cala Theaters! Eine falsch abgesendete E-Mail bildet den Auftakt für eine »E-Mail-Beziehung«, die allmählich außer Kontrolle gerät. Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm verbal angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Nach anfänglichem Geplänkel entwickelt sich echte Kommunikation und in weiterer Folge eine immer intimere Freundschaft. Es beginnt zu knistern in der Leitung. Und Leos E-Mails sind gut gegen den Nordwind, der Emmi nicht schlafen lässt, wenn er bläst. Die Versuchung eines persönlichen Treffens steigt. Doch werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja? Der Roman GUT GEGEN NORDWIND des österreichischen Autors Daniel Glattauer ist die moderne Version eines klassischen Briefromans und gilt als »einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur«, wie Volker Hage im SPIEGEL (22.12.2006) schreibt. Hierfür wurde Glattauer 2006 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Die Bühnenfassung entwickelte der Autor gemeinsam mit Ulrike Zemme, der ehemaligen Dramaturgin des Wiener Burgtheaters. Es spielen: Tatjana Mayer und Jürgen Weber Dramaturgie: Tatjana Mayer, Jürgen Weber, Johannes Blattner Regie: Olaf Creutzburg Choreografie: Johannes Blattner, Franziska Wolf (Dance Emotion) Text: Daniel Glattauer und Ulrike Zemme

    Freiburg | Cala Theater

    So 19.11.17
    19 Uhr
    Ticket
    Gut gegen Nordwind
  • Regie: Mpumelelo Paul Grootboom / Uraufführung Kann der mutige Kampf einer überzeugten Gruppe von Aktivisten die Gier multinationaler Ölkonzerne und einer korrupten Diktatur stoppen? Der südafrikanische Autor und Regisseur Mpumelelo Paul Grootboom nimmt den Fall des 1995 vom damaligen nigerianischen Regime hingerichteten Schriftstellers und Menschenrechtsaktivisten Ken Saro-Wiwa als Inspiration für sein neues, packendes Politdrama. Mit Lukhanyo Bele, Thieß Brammer, Viktor Calero, Gotta Depri, Angela Falkenhan, Janna Horstmann, Henry Meyer, Komi Mizrajim Togbonou u. a. Regie: Mpumelelo Paul Grootboom Bühne und Kostüme: Katrin Kersten Video: Martin Prinoth Dramaturgie: Michael Billenkamp, Rolf C. Hemke

    Freiburg | Großes Haus

    So 19.11.17
    19 Uhr
    Crudeland

Badens beste Erlebnisse