Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Recherchen und Führungen nach Vereinbarung, Tel., 07641/574659

    Emmendingen | Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)

    Mo 25.06.18
    Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)
  • Wenige Wochen nach seiner Eröffnung erweist sich das interaktive Schwarzwälder Schinkenmuseum wieder als Publikumsmagnet. Insbesondere Familien aus Deutschland wie auch aus dem benachbarten Ausland nutzten die ersten warme Tage, um die Natur auf dem Feldberg zu genießen und sich dabei über die Besonderheiten der regionalen Spezialität Schwarzwälder Schinken g.g.A. zu informieren. Das Museum im historischen Feldbergturm lädt zum Rundgang ein, wobei sich Schwarzwälder Schinken optisch, schnuppernd und interaktiv erfahren lässt. In drei Sprachen wird dem Besucher erklärt, wie Schwarzwälder Schinken gepökelt wird, woraus sich die Gewürzmischung zusammensetzt, welche Hölzer zum Räuchern verwendet werden und wie lange die Schinken geräuchert werden. Digitale Angebote sowie eine historische Räucherkammer ergänzen das Angebot. Das Schwarzwälder Schinkenmuseum, das im vergangenen Jahr über 100.000 Besucher zählte, bietet zudem einen faszinierenden 360°Grad-Rundumblick auf Alpen und Vogesen. Das gerade frisch renovierte Museum ist bis 1. November 2018 geöffnet und bequem mit der Feldbergbahn sowie auf Wanderwegen erreichbar. Der Eingang ist barrierefrei. Das Museum ist neben dem Schwarzwälder Schinkenlauf (9. September in Altglashütten) eine der regionalen Initiativen des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller und Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Naturlandschaft Schwarzwald.

    Feldberg | Schwarzwälder Schinkenmuseum

    Mo 25.06.18
    9 - 16:30 Uhr
    Schwarzwälder Schinkenmuseum
  • Mo 25.06.18
    9 - 17 Uhr
    Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
  • Malerei, Zeichnungen, Skulpturen (2014-2017) Ausstellung vom 10.06.18 bis 29.10.18

    Colmar - Frankreich | Musée Unterlinden

    Mo 25.06.18
    9 - 18 Uhr
    Corpus Baselitz
  • Badenweiler | Tschechow-Salon (Literarisches Museum)

    Mo 25.06.18
    10 - 17 Uhr
    Tschechow-Salon (Literarisches Museum)
  • ALAIN FONTANEL PREMIER ADJOINT EN CHARGE DE LA CULTURE ET DU PATRIMOINE JOËLLE PIJAUDIER-CABOT DIRECTRICE DES MUSÉES DE LA VILLE DE STRASBOURG ONT LE PLAISIR DE VOUS CONVIER À LA VISITE PRESSE DE L'EXPOSITION

    Straßburg - Frankreich | Musée Archéologique

    Mo 25.06.18
    10 - 18 Uhr
    Vivre à Koenigshoffen à l’époque romaine
  • Die Shadoks sind 50 Jahre alt. Eine Zeichentrickrevolution Ausstellung Die Shadoks sind 50 Jahre alt. Eine Zeichentrickrevolution Museum Tomi Ungerer - Internationales Zentrum für Illustration 16. März bis 8. Juli 2018 Zum 50. Geburtstag der beliebten französischen Trickfilmserie »Les Shadoks« organisiert das Museum Tomi Ungerer - Internationales Zentrum für Illustration im Rahmen der »Rencontres de l'Illustration« in Partnerschaft mit der Straßburger Digitalfabrik Shadok eine Jubiläumsschau. Erstmals widmet damit ein »Musée de France« dem Schöpfer dieser Kultserie, Jacques Rouxel (1931-2004), eine Ausstellung. Ihr Anliegen ist es, das Werk dieses Trickfilmers zu würdigen und in die Geschichte der Illustrationskunst des 20. Jahrhunderts einzureihen. Zu den Helden der Serie und ihren Feinden, den Gibis, inspirierte Rouxel der absurd-surrealistische Humor Alfred Jarrys. Die stark stilisierten Figuren waren damals etwas völlig Neuartiges und meilenweit von Walt Disney entfernt. Sie zeugen von einem radikalen Wandel des Genres. Nicht nur das originelle Thema der Serie - eine Weltraum-Odyssee - entsprach ganz dem Zeitgeist, sie spiegelte auch die kulturellen und gesellschaftlichen Umwälzungen der Epoche, die in den Ereignissen von Mai '68 gipfelten. Die Shadoks verkörperten die Gegenkultur und die grenzenlose Fantasie dieser Jahre und wurden zu einer festen Größe im französischen Fernsehen, das vier Staffeln der Serie ausstrahlte (1968, 1969, 1972 und 2000). Auch in Deutschland waren »Die Shadoks« im Fernsehen und im Kino zu sehen. Die in der Ausstellung gezeigten 250 Zeichnungen, Storyboards und Filmrollen wurden von Studio aaa (animation art-graphique audiovisuel) zur Verfügung gestellt. Das Studio wurde 1973 von Jacques Rouxel, seiner Frau, der Produzentin Marcelle Ponti-Rouxel, und dem Regisseur Jean-Paul Couturier gegründet. Ergänzt wird die Auswahl durch Archivdokumente des Französischen Filmarchivs INA und des Fotografie-Museums Nicéphore-Niépce sowie Filmausschnitte. Von den Vorbereitungszeichnungen bis hin zum fertigen Film illustriert die Schau den überaus kreativen Schaffensprozess des Autors und die Vielfalt der von ihm verwendeten Techniken, von der klassischen Folienanimation bis hin zum »Animographen«. Literarisches und grafisches Material von Saul Steinberg, Tomi Ungerer oder James Thurber, aber auch der »Roman de Renart« zeigen die Inspirationsquellen von Jacques Rouxel und veranschaulichen, welch bedeutenden Beitrag der innovative Geist und die Qualität dieser Serie zur Erneuerung des Animationsfilms darstellen. In Zusammenarbeit mit aaa production und mit den Leihgaben des INA, des Musée de la photographie Nicéphore-Niépce sowie von Robert Cohen-Solal / WRWTFWW Records, Schweiz. Mit Unterstützung des französischen Kulturministeriums (Nationale Gedenkveranstaltungen). Kuratorische Leitung: Thérèse Willer und Cécile Ripoll, wissenschaftliche Beratung: Thierry Dejean

    Straßburg - Frankreich | Tomi Ungerer Museum

    Mo 25.06.18
    10 - 18 Uhr
    Les Shadoks - Ausstellung
  • Ausstellung: 29.04.18 bis 02.09.18

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 25.06.18
    10 - 18 Uhr
    Bacon – Giacometti
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Mo 25.06.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Ausstellung

    Bernau | Forum Erlebnis Holz

    Mo 25.06.18
    14 Uhr
    Biosphärengebiet Schwarzwald - Zukunft mit Tadition
  • Staufen | Stadtmuseum

    Mo 25.06.18
    14 - 18 Uhr
    Stadtmuseum
  • Recherchen und Führungen nach Vereinbarung, Tel., 07641/574659

    Emmendingen | Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)

    Di 26.06.18
    Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)
  • Staufen | Stadtmuseum

    Di 26.06.18
    8 - 12 Uhr
    Stadtmuseum
  • Wenige Wochen nach seiner Eröffnung erweist sich das interaktive Schwarzwälder Schinkenmuseum wieder als Publikumsmagnet. Insbesondere Familien aus Deutschland wie auch aus dem benachbarten Ausland nutzten die ersten warme Tage, um die Natur auf dem Feldberg zu genießen und sich dabei über die Besonderheiten der regionalen Spezialität Schwarzwälder Schinken g.g.A. zu informieren. Das Museum im historischen Feldbergturm lädt zum Rundgang ein, wobei sich Schwarzwälder Schinken optisch, schnuppernd und interaktiv erfahren lässt. In drei Sprachen wird dem Besucher erklärt, wie Schwarzwälder Schinken gepökelt wird, woraus sich die Gewürzmischung zusammensetzt, welche Hölzer zum Räuchern verwendet werden und wie lange die Schinken geräuchert werden. Digitale Angebote sowie eine historische Räucherkammer ergänzen das Angebot. Das Schwarzwälder Schinkenmuseum, das im vergangenen Jahr über 100.000 Besucher zählte, bietet zudem einen faszinierenden 360°Grad-Rundumblick auf Alpen und Vogesen. Das gerade frisch renovierte Museum ist bis 1. November 2018 geöffnet und bequem mit der Feldbergbahn sowie auf Wanderwegen erreichbar. Der Eingang ist barrierefrei. Das Museum ist neben dem Schwarzwälder Schinkenlauf (9. September in Altglashütten) eine der regionalen Initiativen des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller und Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Naturlandschaft Schwarzwald.

    Feldberg | Schwarzwälder Schinkenmuseum

    Di 26.06.18
    9 - 16:30 Uhr
    Schwarzwälder Schinkenmuseum
  • Di 26.06.18
    9 - 17 Uhr
    Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 26.06.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Ausstellung: 25.08.17 bis 15.07.18

    Zürich - Schweiz | Museum für Gestaltung

    Di 26.06.18
    10 - 17 Uhr
    Design-Studio: Prozesse
  • Exponate aus Design und Kunst Ausstellung: 27.05.18 bis 04.11.18

    Winterthur - Schweiz | Gewerbemuseum Winterthur

    Di 26.06.18
    10 - 17 Uhr
    Hello, Robot
  • Di 26.06.18
    10 - 17 Uhr
    Rudolf Großmann, Hans Purrmann, Alexander Kanoldt
  • Kelten am südlichen Oberrhein ab 30. März 2017 Eisen - Macht - Reichtum. Kelten am südlichen Oberrhein. Neupräsentation der Dauerausstellung zur Eisenzeit International bedeutende Funde stehen im Mittelpunkt der neu gestalteten Ausstellung zur Eisenzeit in Südbaden. Herausragend ist die älteste Glasschale nördlich der Alpen von Ihringen am Kaiserstuhl. Die begehbare Grabkammer von Kappel am Rhein erlaubt, in die Zeit vor 2.500 Jahren einzutauchen.

    Freiburg | Archäologisches Museum Colombischlössle

    Di 26.06.18
    10 - 17 Uhr
    Eisen – Macht – Reichtum

Badens beste Erlebnisse