Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Recherchen und Führungen nach Vereinbarung, Tel., 07641/574659

    Emmendingen | Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)

    Mo 24.09.18
    Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)
  • Mo 24.09.18
    9 - 17 Uhr
    Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
  • Die Dauerausstellung erinnert an jüdische Flüchtlinge, die keinen Einlass in die Schweiz fanden

    Riehen - Schweiz | Gedenkstätte für Flüchtlinge

    Mo 24.09.18
    9 - 17 Uhr
    Zuflucht und Abweisung
  • Wenige Wochen nach seiner Eröffnung erweist sich das interaktive Schwarzwälder Schinkenmuseum wieder als Publikumsmagnet. Insbesondere Familien aus Deutschland wie auch aus dem benachbarten Ausland nutzten die ersten warme Tage, um die Natur auf dem Feldberg zu genießen und sich dabei über die Besonderheiten der regionalen Spezialität Schwarzwälder Schinken g.g.A. zu informieren. Das Museum im historischen Feldbergturm lädt zum Rundgang ein, wobei sich Schwarzwälder Schinken optisch, schnuppernd und interaktiv erfahren lässt. In drei Sprachen wird dem Besucher erklärt, wie Schwarzwälder Schinken gepökelt wird, woraus sich die Gewürzmischung zusammensetzt, welche Hölzer zum Räuchern verwendet werden und wie lange die Schinken geräuchert werden. Digitale Angebote sowie eine historische Räucherkammer ergänzen das Angebot. Das Schwarzwälder Schinkenmuseum, das im vergangenen Jahr über 100.000 Besucher zählte, bietet zudem einen faszinierenden 360°Grad-Rundumblick auf Alpen und Vogesen. Das gerade frisch renovierte Museum ist bis 1. November 2018 geöffnet und bequem mit der Feldbergbahn sowie auf Wanderwegen erreichbar. Der Eingang ist barrierefrei. Das Museum ist neben dem Schwarzwälder Schinkenlauf (9. September in Altglashütten) eine der regionalen Initiativen des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller und Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Naturlandschaft Schwarzwald.

    Feldberg | Schwarzwälder Schinkenmuseum

    Mo 24.09.18
    9 - 17 Uhr
    Schwarzwälder Schinkenmuseum
  • Malerei, Zeichnungen, Skulpturen (2014-2017) Ausstellung vom 10.06.18 bis 29.10.18

    Colmar - Frankreich | Musée Unterlinden

    Mo 24.09.18
    9 - 18 Uhr
    Corpus Baselitz
  • Badenweiler | Tschechow-Salon (Literarisches Museum)

    Mo 24.09.18
    10 - 17 Uhr
    Tschechow-Salon (Literarisches Museum)
  • Straßburg - Frankreich | Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg

    Mo 24.09.18
    10 - 18 Uhr
    Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg
  • Straßburg - Frankreich | Tomi Ungerer Museum

    Mo 24.09.18
    10 - 18 Uhr
    Tomi Ungerer als Plakatkünstler. Expect the Unexpected
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 24.09.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • Ausstellung vom 10.09. bis 29.4.2019 Übermenschlich stark, eigenständig, fantasievoll und mit viel Sinn für Gerechtigkeit - das ist Pippi Langstrumpf. Passend zum 111. Geburtstag ihrer Erfinderin Astrid Lindgren lädt das Spielzeugmuseum Riehen ab 9. September in die neue Ausstellung «Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt» ein. Ganz im Sinne der titelgebenden Liedzeile können Klein und Groß in der interaktiven Ausstellung selbst in die Schuhe von Lindgrens kühnster Heldin schlüpfen. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm.

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mo 24.09.18
    11 - 17 Uhr
    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  • Ausstellung vom 7. September bis Ende August 2019 Das Wissen über das menschliche Gehirn ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Mit einer neuen Ausstellung geht das Anatomische Museum der Universität Basel nun auf neuste Erkenntnisse in der Gehirnforschung ein. Der Fokus liegt dabei auf den positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf Geist und Gehirn. Bis vor wenigen Jahren war man noch überzeugt, dass das erwachsene Gehirn stetig Nervenzellen verliert. Mittlerweile ist belegt, dass auch in erwachsenen Gehirnen durchaus neue Nervenzellen entstehen. Wer sich regelmässig bewegt, stimuliert den Hippocampus und somit auch die Produktion von Nervenzellen. Gleichzeitig fördert Sport die Durchblutung im Gehirn, die Neubildung von Blutgefässen und die Vernetzung zwischen den Zellen. Das sind alles Prozesse, die die Funktionalität unseres Gehirns verbessern und so unsere kognitive Leistungsfähigkeit stärken, insbesondere unser Lern- und Erinnerungsvermögen. Warum es so wichtig es ist, unser Gehirn leistungsfähig zu halten: Mit steigendem Altern schrumpft das Gehirn. Die Zellen können sich nicht mehr so schnell vom oxidativen Stress erholen und sterben ab. Doch Bewegung regt die Regenerationsmechanismen an: Bis ins hohe Alter hat das Gehirn die Fähigkeit, sich zu verändern und zu reorganisieren. Diese Erkenntnisse werden auch bei der Behandlung von Demenzkranken eingesetzt. Zwar könne man mit körperlicher Bewegung eine Demenz nicht heilen, wie Müller-Gerbl betont, aber die Forschung hofft, den geistigen Abbau mit gezielten Bewegungsprogrammen zu verlangsamen. Hingegen konnte nachgewiesen werden, dass Sport ähnlich wie ein Antidepressivum wirkt. Die Ausstellung stellt zwei Studien vor, die zeigen, dass der Nutzen der körperlichen Bewegung bei Depressionen und Ängsten ähnlich gross wie eine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung war. Mehr zum Thema: Bewegung ist Balsam fürs Gehirn

    Basel - Schweiz | Anatomisches Museum

    Mo 24.09.18
    14 - 17 Uhr
    Geheimnisvolles Gehirn - Macht Sport schlau?
  • Staufen | Stadtmuseum Stubenhaus

    Mo 24.09.18
    14 - 18 Uhr
    Stadtmuseum
  • Pilzberatung Pilzsammlerinnen und -sammler bekommen am Montag, 24. September, von 16 bis 18 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, die Möglichkeit, ihre Funde Experten vorzulegen und sich zu informieren. Die Teilnahme kostet 3 Euro.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mo 24.09.18
    16 - 18 Uhr
    Pilzberatung
  • Recherchen und Führungen nach Vereinbarung, Tel., 07641/574659

    Emmendingen | Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)

    Di 25.09.18
    Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)
  • Staufen | Stadtmuseum Stubenhaus

    Di 25.09.18
    8 - 12 Uhr
    Stadtmuseum
  • Die Dauerausstellung erinnert an jüdische Flüchtlinge, die keinen Einlass in die Schweiz fanden

    Riehen - Schweiz | Gedenkstätte für Flüchtlinge

    Di 25.09.18
    9 - 17 Uhr
    Zuflucht und Abweisung
  • Wenige Wochen nach seiner Eröffnung erweist sich das interaktive Schwarzwälder Schinkenmuseum wieder als Publikumsmagnet. Insbesondere Familien aus Deutschland wie auch aus dem benachbarten Ausland nutzten die ersten warme Tage, um die Natur auf dem Feldberg zu genießen und sich dabei über die Besonderheiten der regionalen Spezialität Schwarzwälder Schinken g.g.A. zu informieren. Das Museum im historischen Feldbergturm lädt zum Rundgang ein, wobei sich Schwarzwälder Schinken optisch, schnuppernd und interaktiv erfahren lässt. In drei Sprachen wird dem Besucher erklärt, wie Schwarzwälder Schinken gepökelt wird, woraus sich die Gewürzmischung zusammensetzt, welche Hölzer zum Räuchern verwendet werden und wie lange die Schinken geräuchert werden. Digitale Angebote sowie eine historische Räucherkammer ergänzen das Angebot. Das Schwarzwälder Schinkenmuseum, das im vergangenen Jahr über 100.000 Besucher zählte, bietet zudem einen faszinierenden 360°Grad-Rundumblick auf Alpen und Vogesen. Das gerade frisch renovierte Museum ist bis 1. November 2018 geöffnet und bequem mit der Feldbergbahn sowie auf Wanderwegen erreichbar. Der Eingang ist barrierefrei. Das Museum ist neben dem Schwarzwälder Schinkenlauf (9. September in Altglashütten) eine der regionalen Initiativen des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller und Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Naturlandschaft Schwarzwald.

    Feldberg | Schwarzwälder Schinkenmuseum

    Di 25.09.18
    9 - 17 Uhr
    Schwarzwälder Schinkenmuseum
  • Di 25.09.18
    9 - 17 Uhr
    Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 25.09.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 25.09.18
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne

Badens beste Erlebnisse