Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Grafenhausen | Heimatmuseum Hüsli (Rothaus)

    Sa 16.02.19
    10 - 12 Uhr
    Heimatmuseum Hüsli (Rothaus)
  • Über Post-Cyber-Feminismus Ausstellung: 16.02.19 bis 12.05.19

    Zürich - Schweiz | Migrosmuseum für Gegenwartskunst

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Producing Futures
  • Schweizerische Scherenschnitt-Ausstellung Der Scherenschnitt in der Schweiz sucht seine Motive gerne im ländlichen Raum. In einer Zeit, in der immer mehr Menschen in Städten leben, rückt auch für den Scherenschnitt das Thema Stadt immer mehr ins Blickfeld. Die Stadt als Lebensraum für Menschen, aber auch für Tiere und Pflanzen, die Stadt als Inbegriff der menschlichen Kultur ist das Thema der 9. Schweizerischen Scherenschnitt-Ausstellung. Dabei fasziniert der Scherenschnitt mit seiner filigranen Technik und seiner überraschenden und faszinierenden Bildsprache. 68 Scherenschneider und Scherenschneiderinnen geben Einblick in ihr Schaffen, in dem sie sich mit dem gestellten Thema auf vielfältige Weise auseinandersetzen.

    Liestal - Schweiz | Museum.BL

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Lebendige Stadt
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne 8. Dezember 2018 - 17. März 2019 Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne Landschaftsmalerei aus Norwegen steht im Mittelpunkt der Ausstellung, die in Kooperation mit dem Museum Kunst der Westküste auf der Insel Föhr entsteht. Zu sehen sind Vorläufer, Wegbereiter und Zeitgenossen des großen Expressionisten Edvard Munch.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Faszination Norwegen
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Familienausstellung zum Thema Ohr Sonderausstellung "Unterwegs im Ohr" 18. November 2018 bis 5. Mai 2019 Spielend lernen und ausprobieren, emotional berührt werden und den eigenen Körper spüren: Entlang dieser Leitlinien hat sich das Konzept der Sonderausstellung entwickelt. Zum ersten Mal hat sich das Museum zur Aufgabe gemacht, eine Familienausstellung zu realisieren, die durch aussergewöhnliche Modelle, eine sinnliche Stimmung und zahlreiche interaktive Stationen besticht.

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Unterwegs im Ohr
  • 17.11.18 - 03.03.19 Emil Nolde Emil Nolde zählt zu den bekanntesten Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu einem der wichtigsten Vertreter des Expressionismus. Seine Kunst zeichnet sich durch eine einzigartige Intensität der Farben aus. Um der europäischen Kunsttradition zu entkommen und eine eigene Bildsprache zu entwickeln, setzte er sich mit dem Grotesken, Fantastischen und für ihn Exotischen auseinander. Diese Aspekte ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen und werden in der Ausstellung mit rund 170 Werken vorgestellt. Das Zentrum Paul Klee widmet seine Winterausstellung 2018/19 Emil Nolde, dem «nordischen Künstler», wie ihn Paul Klee 1939 porträtierte. Nolde und Klee waren nicht nur Zeitgenossen, sondern auch Freunde, die sich gegenseitig besuchten und in den 1920er- und 1930er-Jahren regelmässig korrespondierten. Zum 60. Geburtstag von Emil Nolde verfasste Klee eine Laudatio für eine Festschrift, die 1927 publiziert wurde. Obwohl Klee sich selbst im Gegensatz zu Nolde als erdfern charakterisierte, fühlte er eine gewisse Wahlverwandtschaft: «Nolde ist mehr als nur erdhaft, er ist auch Dämon dieser Region. Selber anderswo domiziliert, fühlt man stets den Vetter dort der Tiefe, den Wahlverwandten.» Nolde stellte ebenfalls fest: «Wir waren sehr verschieden, aber auch seine absolute Anerkennung meiner Kunst, wo er selbst ganz anders malte, war sehr schön.»

    Bern - Schweiz | Zentrum Paul Klee

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Emil Nolde
  • Kelten am südlichen Oberrhein Neupräsentation der Dauerausstellung zur Eisenzeit International bedeutende Funde stehen im Mittelpunkt der neu gestalteten Ausstellung zur Eisenzeit in Südbaden. Herausragend ist die älteste Glasschale nördlich der Alpen von Ihringen am Kaiserstuhl. Die begehbare Grabkammer von Kappel am Rhein erlaubt, in die Zeit vor 2.500 Jahren einzutauchen.

    Freiburg | Archäologisches Museum Colombischlössle

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Eisen – Macht – Reichtum
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Weihnachtlicher Zauber in Schachteln und Türchen Ausstellung: 16.11.18 bis 24.02.19

    Schopfheim | Städtisches Museum

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Stimmung für die Seele
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Freiburg | Museum für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Museum für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus
  • TEILNEHMENDE KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER: Katarina Burin, Erika Hock, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als nicht abgeschlossenes, sondern bis heute offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte KünstlerInnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, welche die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen des "Bauhaus heute" involviert: Wie beeinflusst dessen ikonische Formensprache zeitgenössische Skulptur und Installation? Wie werden die historischen Themenkomplexe Wohnen und Massenproduktion, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt in einer offenen Ausstellungsarchitektur heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

    Friedrichshafen | Zeppelin Museum

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Ideal Standart. Spekulationen über das Bauhaus heute
  • In der Ausstellung werden 101 ausgewählte Arbeiten auf internationalem Niveau präsentiert, wobei diese eine Zusammenfassung der spannendsten Facetten der geometrisch-abstrakten Gegenwartskunst bietet.

    Riegel | Kunsthalle Messmer

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Internationaler André Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst
  • Badenweiler | Tschechow-Salon (Literarisches Museum)

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Tschechow-Salon (Literarisches Museum)
  • Deine Entscheidung - Deine Geschichte. Keltisches und römisches Leben Reiche Keltin, armer Sklave oder römischer Schuljunge: Beim digitalen Rollenspiel schlüpfen Kinder und Jugendliche mit einer Smartphone-App in einen selbst gewählten Charakter. Wilde Krieger mit wehender Mähne, Legionäre in glänzender Rüstung und Frauen in fließenden Gewändern - dieses Bild der Kelten und Römer kennen viele. Aber wie sah der Alltag unserer Vorfahren wirklich aus? Archäologische Funde erzählen davon, wie die Menschen vor 2.000 Jahren wohnten und was aktuelle Modetrends waren. Kultstätten und Tavernen, Handelsrouten und heimische Badezimmer - detailreiche Modelle mit Playmobilfiguren erwecken die Geschichte zum Leben. Das Projekt wurde mit Jugendlichen für Jugendliche und Familien entwickelt.

    Freiburg | Archäologisches Museum Colombischlössle

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Tales & Identities
  • Das Phänomen des Gespenstischen. Werke der eigenen Sammlung 27. Oktober 2018 - 24. März 2019 To Catch a Ghost Das Unheimliche, Geisterhafte und Unerklärliche beschäftigt Künstlerinnen und Künstler aller Zeiten und Kulturen. Zu einer Erkundungstour ins Paranormale lockt das Museum für Neue Kunst mit der Ausstellung »To Catch a Ghost«. Installationen, Gemälde und Skulpturen von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart geben manch unheimliches Geheimnis preis und ermöglichen so einen ungewöhnlichen Blick auf die Sammlung des Museums für Neue Kunst.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    To Catch a Ghost
  • Kunst einer jungen Generation

    Erstein - Frankreich | Musée Würth

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Namibia
  • Ein Leben für die Kunst Ausstellung: 1.12.18 bis 31.3.19

    Konstanz | Wessenberg-Galerie

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Heinrich Schmidt-Pecht (1854-1945)

Badens beste Erlebnisse