Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Führungen und Recherchen nach Vereinbarung, Tel. 07641/ 574659

    Emmendingen | Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)

    Mo 24.04.17
    Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)
  • Dauer: 1 Stunde Thematischer Rundgang durch die Ausstellung «Monet». Durch die erfahrenen und fachkundigen Kunstvermittelnden gewinnt man während einer Stunde einen vertiefenden Einblick. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/programm/fuehrungen/montagsfuehrung

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 24.04.17
    14 Uhr
    Monet - Führung durch die Ausstellung
  • Führungen und Recherchen nach Vereinbarung, Tel. 07641/ 574659

    Emmendingen | Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)

    Di 25.04.17
    Deutsches Tagebucharchiv (Altes Rathaus)
  • Di 25.04.17
    8 - 12 Uhr
    Die Wehrer Künstlerfamilie Lamprecht
  • Wehr | Stadtmuseum

    Di 25.04.17
    8 - 12 Uhr
    Stadtmuseum
  • Löffingen | Heimatmuseum

    Di 25.04.17
    9 - 12 Uhr
    Heimatmuseum
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 25.04.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • Die geraubten Mädchen - eine dramatische Leidensgeschichte der Gegenwart. Die Gengenbacher Passionsteppiche und die Übermalungen von Arnulf Rainer 1. April - 25. Juni 2017 (Di. - Fr. 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr, Sa., So., Feiertage 13:00 - 18:00 Uhr) In der Reihe PASSION.LEIDENSCHAFT werden im Museum Haus Löwenberg in Gengenbach alljährlich zeitgenössische Aspekte in Beziehung gesetzt zu den Gengenbacher Passionsteppichen, Meisterwerken der Textilkunst um das Jahr 1600. Von einer dramatischen Leidensgeschichte der Gegenwart berichtet die Ausstellung »Die geraubten Mädchen«. Eine exklusive Bild-Text-Installation, in Verbindung mit den vielfach preisgekrönten Journalisten Wolfgang Bauer und Andy Spyra und der ZEIT. Der ZEIT- Reporter Wolfgang Bauer reiste nach Nigeria, um mit Mädchen zu sprechen, denen die Flucht aus den Händen der Terrorgruppe Boko Haram gelungen war. Sie berichteten von ihrem Leben vor ihrer Entführung, von ihren grausamen Erfahrungen während der Gefangenschaft und von ihren Träumen für eine bessere Zukunft. Diese Texte werden verknüpft mit den Foto-Portraits von Andy Spyra. Sie zeigen in größter Intensität die Mädchen und Frauen mit ihren Spuren des Erlebten und zugleich auf beglückende Weise deren Würde und Schönheit. Eine Ausstellung, die von Leid und Gewalt erzählt, aber auch von Mut. Und von Hoffnung. Die Gengenbacher Passionsteppiche erzählen auf der Grundlage von Holzschnitten von Dürer und aus der Durer-Umgebung die Leidensgeschichte Christi in dramatischen Bildern. In Korrespondenz dazu treten die Übermalungen von Arnulf Rainer, einem der einflussreichsten Künstler der Gegenwart. Mit ihrem direkten Bezug zu den Passionsteppichen aus Gengenbach und aus New York stellen sie Kunstwerke von internationalem Rang mit zugleich lokalem und regionalem Bezug dar. Die Eröffnung findet am Samstag, 1.4., um 16.30 Uhr im Museum Haus Löwenberg statt, u.a. mit Andy Spyra, Wolfgang Bauer und ZEIT-Bildchefin Ellen Dietrich-Gleich im Gespräch mit Kurator Reinhard End. Musik: »Spraga« Bai Conteh aus Gambia.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Di 25.04.17
    10 - 12 Uhr
    Passion. Leidenschaft
  • Die Ausstellung zeigt anhand von ausgewählten Produkten, wie unsichtbare Moleküle die Geschichte bewegt haben und immer weiter bewegen.

    Basel - Schweiz | HMB - Museum für Geschichte

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Wirk.Stoffe
  • Objekte - Zeichnungen - Fotos

    Riegel | Kunsthalle Messmer

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Christo und Jeanne-Claude
  • Mehr als 60 Tiermumien und zahlreiche menschliche Mumien aus aller Welt

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Mumien - Rätsel der Zeit
  • Menschenbilder im Fokus der Sammlung Würth. 130 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen bis 10. September 2017 Diese Ausstellung präsentiert 130 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen aus der Sammlung Würth - ein faszinierender « szenischer Diskurs » über die künstlerische Darstellung der menschlichen Gestalt von Ende des 19 . Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die hier gezeigten Werke umfassen neben bekannten Inkunabeln der Sammlung Würth auch Neuerwerbungen.

    Erstein - Frankreich | Musée Würth

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Von Kopf bis Fuß
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Freiburg | Museum für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Museum für Stadtgeschichte im Wentzingerhaus
  • Kelten am südlichen Oberrhein. ab 30. März 2017 Eisen - Macht - Reichtum. Kelten am südlichen Oberrhein. Neupräsentation der Dauerausstellung zur Eisenzeit International bedeutende Funde stehen im Mittelpunkt der neu gestalteten Ausstellung zur Eisenzeit in Südbaden. Herausragend ist die älteste Glasschale nördlich der Alpen von Ihringen am Kaiserstuhl. Die begehbare Grabkammer von Kappel am Rhein erlaubt, in die Zeit vor 2.500 Jahren einzutauchen.

    Freiburg | Archäologisches Museum Colombischlössle

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Eisen - Macht - Reichtum
  • Furtwangen | Deutsches Uhrenmuseum

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Rasselbande: Die Wecker kommen
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Wunder. Facetten des Unfassbaren
  • Tanzfonds Erbe Projekt Ein Projekt der Tanz- & Performance-Sparte am Theater Freiburg und des Museum für Neue Kunst Freiburg. Gefördert von Tanzfonds Erbe - eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes Wie erinnern wir? Was ist eigentlich kulturelles Eigentum? Und wer gibt es auf welche Weise an wen weiter? Diesen Fragen widmet sich das Museum für Neue Kunst in Kooperation mit dem Theater Frei-burg mit der Ausstellung »DEPOT ERBE«. Hier werden nicht nur »Erbstücke« aus den Bereichen Tanz, Performance und Kunst gezeigt, vielmehr wird das Museum zu einem Raum des aktiven Forschens. Für fünf Wochen versammeln sich Choreografinnen und Choreografen, Performancekünstlerinnen und -künstler. Mit Performances, Installationen, Sprechstunden, Gesprächsrunden und einer interdisziplinä-ren Tagung zum Thema Erbschaft fordern sie die Besucherinnen und Besucher dazu auf, sich Kulturgut aktiv zu eigen zu machen.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 25.04.17
    10 - 17 Uhr
    Depot Erbe

Badens beste Erlebnisse